AT138698B - Lichtsteuervorrichtung, insbesondere für Fernkino und Fernsehempfangsprojektoren. - Google Patents

Lichtsteuervorrichtung, insbesondere für Fernkino und Fernsehempfangsprojektoren.

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AT138698B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Liehtsteuervorriehtung, insbesondere für Fernkino und   Fernsehempfangsprejcktoren.   



   Bisher wurde moduliertes Glimmlicht als Lichtquelle selbst speziell bei bewegten Bildern verwendet, weil es bis zu den höchst erreichbaren Bildpunktfrequenzen trägheitslos aussteuerbar ist. Jedoch ist die durch diese Glimmröhre erzeugte Helligkeit der Bilder trotz Benutzung optischer Zusammensetz- 
 EMI1.1 
 und lichtstarke Projektionsempfänger überzugehen. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird das dadurch   ermöglicht,   dass moduliertes und absorptionsfähiges (z. B. intensiv blaues) Glimmlicht zur Helligkeitsteuerung einer kräftigen konstanten Lichtquelle herangezogen wird. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Im zylindrisch-para-   bolischen   Spiegelreflektor 2 (Fig. 1 und 2) ist beispielsweise eine vom Gleichstrom gespeiste Einfadenglühlampe mit ihrem Glühfaden 1 in der Brennlinie angeordnet, so dass bekanntlich ein Grossteil von diesem Glühfaden radial ausgehenden Strahlen nach der Brechung parallel zur optischen Achse austreten. Diese parallelen Strahlen werden mittels der einfachen zylindrischen Linsen 3 und 4 oder ähnlicher Systeme zu einem Lichtband zusammengedrängt und durch die Glimmröhre 5 entsprechend ihrer Form mehrmals normal zu ihrer Achse hindurchgeführt. Die mit bestimmtem Gasgemisch (z. B.

   Helium, Neon,   Quecksilberdampf usw. ) unter bedingtem Druck gefüllte und an Vorspannung (hochfrequente Wechsel-   spannung plus Gleichspannung als   Zund-bzw. Modulationsspannung)   gelegte Glimmröhre 5 leuchtet veränderlich intensiv. Das Licht der Glimmröhre ist absorptionsfähig, z. B. vorzugsweise blau. Der diese absorptionsfähige Glimmfärbung passierende von 1 kommende Lichtstrahl wird nun mehr oder weniger hindurchgelassen. Dieser in seiner Helligkeit gesteuerte Lichtstrahl wird durch das ebenfalls zylindrische Linsensystem 6 mit grosser Brennlinienweite zu einem feinen Lichtstrahl verdichtet und der Bildzusammensetzvorrichtung zugeführt. Mittels Prismen 7 und 8, Winkelspiegel od. dgl. können die auf langem Weg konvergent verlaufenden Strahlen durch Knickung in kleinem Raum untergebracht werden. Auf der   Bild-bzw.

   Projektionsfläehe   entstehen mittels   dieser Helligkeitssteuerung entsprechend der Stromimpulse   helle und dunkle Bildpunkte. Falls nötig, kann z. B. ein Glaskolben zur Vergrösserung des Volumens mithin des Gasgemisches unter Beibehaltung des vorteilhaften kleinen Elektrodenabstandes der Glimmröhre angeschmolzen werden. Durch entsprechende optische Einrichtungen können die mittels dieser Lichtsteuervorrichtung gesteuerten Lichtstrahlen jedem Bildzusammensetzprinzip angepasst werden. 



   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 zeigt eine Anordnung für Empfänger mit Spiegelrad. Im   sphärisch-parabolischen   Spiegelreflektor b (Fig. 3) ist eine Glühlampe mit ihrem möglichst kleinen, kugelförmigen Glühfaden'ebenfalls im Brennpunkt angeordnet, so dass ein grösserer Prozentsatz der Strahlen nach der Brechung parallel zur optischen Achse austreten. Die sphärischen Linsen der Systeme c, d und h haben die gleiche Aufgabe wie die Systeme 3,   4,   6 in Fig. 1 und 2, jedoch ist jeder Querschnitt der Glühlichtstrahlen von   a bis !   eine grössere oder kleinere   Kreisfläche.   Mittels Prismen f und g wird das Strahlenbüsehel der Lichtquelle a axial durch die Glimmröhre e als Steuerorgan geleitet.

   Die einfachen 
 EMI1.2 
 An die Klemmen m wird die Einverstärkerröhre 10 (Fig. 2) des Empfängers angeschlossen. Die genügend verstärkten Bildstromimpulse modulieren die   Lichtstärke   der Glimmröhre e wodurch ihre Lichtdurchlässigkeit geändert wird und Helligkeitsschwankungen der konstanten Lichtquelle a im Punkt 1 ver-   ursacht   werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Lichtsteuervorrichtung, insbesondere für Fernkino-und Fernsehempfangsprojektoren, bei der eine konstante (z. B. vom Gleichstrom gespeiste) Lichtquelle verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 2> dass die von dieser Lichtquelle ausgehenden und durch optische Vorrichtungen passend geformten Strahlen durch ein vom Bildimpulsstrom moduliertes und absorptionsfähiges (z. B. intensiv blaues) Glimmlicht gehen, wobei diese Strahlen in ihrer Helligkeit so verändert werden, dass auf der Bild- bzw. Projektions- fläche entsprechend dieser Helligkeitssteuerung helle oder dunkle Bildpunkte entstehen, EMI2.1
AT138698D 1933-04-05 1933-04-05 Lichtsteuervorrichtung, insbesondere für Fernkino und Fernsehempfangsprojektoren. AT138698B (de)

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