AT138301B - Einsteckkarte und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Einsteckkarte und Verfahren zu deren Herstellung.

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AT138301B
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Franz Spath
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  Einsteckkarte und Verfahren zu deren Herstellung. 



   Es sind Einsteckkarten mit an der Oberkante offenen Taschen bekannt, die zur übersichtlichen Aufbewahrung kleiner flacher Gegenstände dienen. Solche Karten werden zu Büchern gebunden und insbesondere bei Anwendung durchsichtiger Taschen von Briefmarkensammlern zur Aufbewahrung von Marken benutzt. 



   Gemäss der Erfindung wird die Einsteckkarte von einem Grundblatt und einem auf diesem aufgezogenen Deckblatt gebildet, zwischen welchen die die Taschen bildenden, in der Regel durchsichtigen Streifen eingespannt sind. Soll die Einsteckkarte beiderseits mit Taschen versehen sein, so erhält das Grundblatt auf beiden Seiten ein Deckblatt aufgezogen. Es ist in diesem Falle ab r auch möglich, dass das eine Deckblatt jeweils das Grundblatt des andern Deckblattes darstellt. 



   Im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen kommt es bei dieser Anordnung der Einsteckkarte auf die Klebefähigkeit des Materials nicht an, die Taschen   können   daher, wenn sie durchsichtig sein sollen, aus geeigneten Viskosefolien bestehen, welche sich unter dem Einfluss von Klebestoff verfärben und daher zur Bildung der Taschen bisher nicht herangezogen werden konnten, obgleich sie eine bessere Durchsicht und grössere Spannkraft aufweisen, als die zumeist verwendete stark geleimte Pausleinwand. 



   An Hand der Zeichnung sei der Vorgang bei Herstellung eines Einsteckbuches mit der Erfindung gemäss ausgebildeten Karten erläutert. 



   In die Deckblätter 1 werden die seitlichen und die unteren Begrenzungslinien 2 und 3 der Taschen gestanzt (Fig. 1). Vor die so entstehenden Lappen 4, deren Abmessungen jenen der Taschen entsprechen, 
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 sind als die Lappen bzw. Taschen. Zwei so zugerichtet Deckblätter werden sodann beiderseits auf ein Grundblatt 6 aufgezogen (Fig. 2), wodurch man eine beiderseits mit Taschen 7 versehene Einsteckkarte erhält (Fig. 3). Würde man die auf beiden Seiten der Einsteckkarte vorgenommenen Taschen gegeneinander versetzen, so wäre das Grundblatt 6 allenfalls entbehrlich. Eine grössere Anzahl von Einsteckkarten wird sodann zu einem Buche gebunden (Fig. 4), wobei es sich empfiehlt, zur Verhinderung des Ankleben von Marken durchsichtige Schutzblätter 8 mitzubinden. 



   Die Einsteckkarten können jedoch auch nach andern Methoden, in Buchform vereinigt, Verwendung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einsteckkarte mit an der Oberkante offenen Taschen zum Einschieben kleiner flacher Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass die die Taschen bildenden, in der Regel durchsichtigen Streifen (5) zwischen einem Grundblatt   (6)   und einem auf diesem aufgezogenen Deckblatt   (1)   eingespannt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung von Einsteckkarten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in ein undurchsichtiges Deckblatt die seitlichen und unteren Begrenzungslinien (2 und 3) der Taschen (7) eingestanzt und vor die so entstehenden Lappen (4) von der Rückseite des Deckblattes her Streifen (5) etwas grösserer Abmessungen als die Lappen eingeschoben werden, worauf das Deckblatt auf ein geeignetes Grundblatt (6) aufgezogen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT138301D 1933-06-16 1933-06-16 Einsteckkarte und Verfahren zu deren Herstellung. AT138301B (de)

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