AT138208B - Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge. - Google Patents

Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge.

Info

Publication number
AT138208B
AT138208B AT138208DA AT138208B AT 138208 B AT138208 B AT 138208B AT 138208D A AT138208D A AT 138208DA AT 138208 B AT138208 B AT 138208B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rim
locking ring
wheel
wheel body
motor vehicle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Ing Zipper
Walter Zipper
Original Assignee
Emil Ing Zipper
Walter Zipper
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emil Ing Zipper, Walter Zipper filed Critical Emil Ing Zipper
Application granted granted Critical
Publication of AT138208B publication Critical patent/AT138208B/de

Links

Landscapes

  • Testing Of Balance (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ringes 13 abstützen. Wird dieser Kniehebel 18 aus der in der Fig. 4 dargestellten Knicklage in die Lage nach Fig. 5 gebracht, in welcher sein Gelenkbolzen 17 die Strecklage ein wenig überschritten hat, so wird dadurch der Durchmesser des Verriegelungsringes 13 um ein Geringes vergrössert. 



   Beim Aufbringen des Pneumatikreifens auf die beschriebene Felge wird folgendermassen vorgegangen :
Zunächst wird der Kniehebel 18 ausgehoben und von dem Verriegelungsring 13 abgenommen. 



  Alsdann wird das eine Ende des elastischen Verriegelungsringes 13 ein wenig gegen die Radmitte gedrückt und in der Achsenrichtung des Rades vorgezogen, so dass die   Kegelflächen   oder Flanschen 14, 15 zunächst an dem einen Ende   des Verriegelungsringes 7. 3   und dann längs des ganzen Umfanges desselben ausser Eingriff gelangen. Nach dem Abnehmen des Verriegelungsringes 13 kann auch der Felgenflansch 12 von dem Hauptteil der Felge abgenommen werden.

   Nun wird zuerst der leere Pneumatikreifen und dann der Flansch 12 auf den   Felgenhauptteill0, 11 aufgeschoben.   Alsdann wird der spreizbare Verriegelungsring   13,   u. zw. wieder zuerst mit einem seiner Enden und dann längs seines ganzen Umfanges mit dem Felgenhauptteil 10, 11 verbunden, so dass die   Kegelflächen   14, 15 ineinandergreifen und die Teile   12   
 EMI2.1 
 ring 13 aber noch den kleineren Durchmesser (Fig. 2) besitzt. Hierauf wird der Kniehebel 18 eingelegt (Fig. 4) und in die Strecklage gedrückt (Fig. 5). Dadurch wird der Verriegelungsring 13 gespreizt, wobei 
 EMI2.2 
 Pneumatikreifen kann jetzt auf der von dem Radkörper abgenommenen Felge voll aufgepumpt werden. 



  Der geschlossene Felgenflansch 12 nimmt die von dem aufgepumpten Luftstreifen gegen die Radmitte hin ausgeübten Drücke auf, so dass sie auf die Spaltstelle des spreizbaren Verriegelungsringes 13 nicht einwirken. 



   In diesem Zustande, also bei auf den grösseren Durchmesser festgelegtem Verriegelungsring   loi     (Fig.   1), kann die Felge samt dem darauf befindlichen voll aufgepumpten Luftreifen als Reservefelge auf dem Wagen mitgeführt werden. 



   Der Hauptteil 10, 11 der abnehmbaren Felge ist mit einer kegelförmigen Sitzfläche 10 (Fig. 1 und 2) versehen, mit der er sich an seiner gleichfalls kegelförmigen   Sitzfläche   21 des Radkörpers 20 abstützt. 



  Die zweite eine entgegengesetzte Neigung aufweisende Sitzfläche 22 der abnehmbaren Felge ist an dem spreizbaren Verriegelungsring 13 vorgesehen ; sie stützt sich auf einer kegelförmigen Sitzfläche   83 ab,   die an einem mit dem Radkörper 20 verstellbar verbundenen Widerlager vorgesehen ist. Das verstellbare Widerlager des Radkörpers 20 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Ring 25 (Fig. 1-3) ausgebildet, der mit dem Radkörper 20 nach Art eines Bajonettverschlusses lösbar verbunden ist. Zu diesem Zweck ist er an seinem inneren Umfang mit mehreren gegen die Radachse gerichteten Ansätzen oder Lappen 28 versehen und kann durch Drehung um seine Achse in und ausser Eingriff mit gegen den Radumfang gerichteten Ansätzen 29 des Radkörpers 20 gebracht werden. 



   Beim Aufmontieren einer Felge auf den Radkörper wird zunächst das ringförmige Widerlager 25 gedreht und abgenommen, worauf die den aufgepumpten Luftreifen tragende Felge bis auf den grösseren Durchmesser gesperrtem Verriegelungsring 13 auf den Radkörper 20 aufgeschoben und das ringförmige Widerlager 25 wieder aufgesetzt und in die Verriegelungsstellung gedreht wird (Fig. 1). Zwischen den Sitzflächen 23 und 22 des ringförmigen Widerlagers 25 und des auf seinen grösseren Durchmesser festgelegten   Verriegelungsringes   13 verbleibt hiebei ein enger Spalt 30 (Fig. 1) ; die abnehmbare Felge ist daher auf dem Radkörper 20 noch nicht festgelegt.

   Nun wird die starre Verbindung zwischen dem spreizbaren Verriegelungsring 13 einerseits und dem Felgenhauptteil 10, 11 anderseits gelöst, indem der Kniehebel 18 ausgehoben und von dem Verriegelungsring 13 abgenommen wird. Der Innendruck des Luftreifens drängt nun die Felgenteile 12 und 10, 11 in der Richtung des Pfeiles   IV   (Fig. 2) mit grosser Kraft auseinander.. Radial gerichtete Komponenten des in axialer Richtung wirkenden Innendruckes verkleinern den Durchmesser des Verriegelungsringes   13,   wobei die   Kegelfläche   14 des Verriegelungsringes 13 sich 
 EMI2.3 
 reifens wird nun der Felgenflansch 12 mit grosser Kraft an den Verriegelungsring 13 und dieser gegen das Widerlager 25 gepresst, wodurch die Felge auf dem Radkörper 20 festgelegt wird (Fig. 2). 



   Soll ein in Benützung stehender und schadhaft gewordener Luftreifen ausgewechselt, oder, was häufig gewünscht wird, der Luftreifen eines Hinterrades mit dem eines Vorderrades vertauscht-werden, so werden zunächst die Enden   131   und   132   des Verriegelungsringes 13 mittels des Kniehebels 18 wieder ein wenig auseinandergedrückt, indem dieser in der Knicklage (Fig. 4) eingelegt und in die Strecklage   (Fig.   5) gebracht wird. Dadurch wird der Durchmesser des Verriegelungsringes 13 wieder um ein Geringes   vergrössert,   wobei seine Kegelfläche 14 ein wenig in der Richtung des Pfeiles III (Fig. 2) gleitet, und die Sitzfläche 22 des Verriegelungsringes 13 sich von der Sitzfläche 23 des Widerlagers 25 abhebt, so dass dieses gedreht und von dem Radkörper 20 abgenommen werden kann.

   Nun kann auch die den aufgepumpten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Luftstreifen tragende Felge als Ganzes abgenommen und entweder durch die Reservefelge ersetzt oder mit der Felge eines andern Rades vertauscht werden, worauf behufs Festlegung der neu aufgebrachten Felge deren Verriegelungsring 13 durch Abnehmen des Kniehebels 18 wieder entspannt wird. 



   Wie aus den vorstehenden Darlegungen hervorgeht, ist für die Festlegung der Felge auf dem Radkörper bzw. für die Lösung der festen Verbindung lediglich die Betätigung der Spreizvorrichtung für den Verriegelungsring   1. 3,   bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Kniehebels   18,   erforderlich. 



  Hiebei sind sämtliche Verstellungen, also die Änderungen des Durchmessers des Verriegelungsringes   18,   sowie die Verstellungen in der Richtung der Pfeile 1, II und   III   (Fig. 1 und 2) ausserordentlich gering und betragen bloss einige Millimeter. 



   Wenn nun bei einer vom Radkörper 20 abgenommenen und einen voll aufgepumpten Laufreifen tragende Felge der Kniehebel 18 infolge einer   unrichtigen   Handhabung abgenommen wird, so kann es geschehen, dass der Innendruck des Laufreifens die beiden Enden   131   und   182   des spreizbaren Verriegelungringes   18   soweit gegen den Felgenmittelpunkt drückt, dass seine Kegelfläche 14 an den Enden   131   und   132   ausser Eingriff mit der Kegelfläche 15 des Felgenbodens 10 gelangt.

   Dann geraten infolge des in der Richtung des Pfeiles   I   (Fig. 1) wirkenden Innendruckes des Laufreifens die   Kegelflächen   14 und 15 auch längs ihres ganzen Umfanges ausser Eingriff und es tritt eine Explosion des Laufreifens ein, bei welcher der abnehmbare Felgenflansch 12 samt dem Verriegelungsring 13 mit grosser Kraft weggeschleudert wird. 



   Um diese Gefahr zur Gänze zu beheben, ist der abnehmbare Felgenflansch 12 in der Nähe seines inneren Randes mit einer nach aussen vorspringenden ringförmigen Stufe 32 versehen, die von einer an dem spreizbaren Verriegelungsring 13 vorgesehenen, gegen den Felgenflansch 12 gerichteten und gleichfalls ringförmigen Stufe 33 umgriffen wird. Zwischen den Stufen 32 und 33 verbleibt ein ringförmiger Zwischenraum 34 (Fig. 6 und 7) ; dieser Zwischenraum 34 ist so bemessen, dass er zwar verkleinert, jedoch nicht geschlossen wird, wenn bei auf dem Radkörper 20 aufgebrachter und mittels des Ringes 25 verriegelter Felge der Kniehebel   18   ausgehoben und die Felge gemäss der Fig. 2 festgelegt wird. Das heisst mit andern Worten, dass infolge des früheren   Schliessens   des Spaltes 30 (Fig. 1) der Zwischenraum 34 nicht ganz geschlossen werden kann.

   Anderseits ist der Zwischenraum 34 so klein bemessen, dass er geschlossen wird, bevor die   Kegelflächen   14 und 15 ausser Eingriff gelangen. Dies hat zur Folge, dass die Kegelflächen 14 und 15 auch dann nicht ausser Eingriff gelangen können, wenn bei einer unrichtigen Handhabung der Kniehebel 18 von der vom Radkörper   20   abgenommenen und einen aufgepumpten Laufreifen tragenden Felge ausgehoben wird, und, wie oben erwähnt, durch den Innendruck des Laufreifens die Enden   131   und   132   gegen die Radmitte gedrückt werden. Die Stufe 32 des Felgenflansches 12 fängt nämlich in diesem Fall die Stufe 33 des nicht mehr gespreizten Verriegelungsringes 13 auf.

   Die Fig. 6,7 und 8 zeigen die gegenseitige Lage des Felgenflansches 12 und des Verriegelungsringes 13 sowie der   Kegelflächen   14 und   15   in folgenden drei Fällen : Bei gemäss der Fig. 1 auf den grösseren Durchmesser gespreiztem Verriegelungsring 13 ; bei gemäss der Fig. 2 auf dem Radkörper 20 festgelegter Felge ; bei von dem Radkörper 20 abgenommener Felge und unrichtiger Weise ausgehobenem Kniehebel   18,   in welchem Fall die aus den Ringstufe 32 und 33 bestehende Fang-oder Sicherheitsvorrichtung zur Wirkung gelangt. 



   An Stelle der sich über den ganzen Umfang erstreckenden Stufen 32, 33 können derartige nach Art einer Fangvorrichtung miteinander in Eingriff gelangende Vorsprünge od. dgl. auch bloss an einzelnen Stellen, insbesondere im Bereiche der Enden 131 und   132   des spreizbaren Verriegelungsringes 13 vorgesehen sein. 



   Statt des Kniehebels 18 (Fig. 4 und 5) kann irgendeine andere Einrichtung zur Vergrösserung des Durchmessers des spreizbaren Verriegelungsringes 13 verwendet werden, beispielsweise ein Keil, eine kurze Schraubenspindel od. dgl. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 9-11 unterscheidet sich von der nach den Fig. 1-3 bloss dadurch, dass der mit dem Felgenhauptteil 10, 11 in axialer Richtung verstellbar verbundene spreizbare 
 EMI3.1 
 Felge an dem Radkörper 20. Das Aufbringen des Laufreifens auf die abnehmbare Felge und das Aufmontieren der Felge auf den Radkörper 20 erfolgen auf die gleiche Weise wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1-5. Der einzige Unterschied besteht darin, dass nicht der Ring 36 für sich allein gedreht wird, um die Ansätze 28 und 29 miteinander in Eingriff zu bringen, sondern dass nach dem Aufschieben der Felge auf den Radkörper 20 die ganze Felge samt dem darauf befindlichen Laufreifen ein wenig verdreht wird. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 9-11 ist in erster Linie für leichtere Kraftwagen bestimmt und sie gewährt die Vorteile einer grösseren Einfachheit der Konstruktion und einer noch rascheren Montierbarkeit. 



   Es sind bereits abnehmbare und durch den Innendruck des Luftreifens festlegbare Felgen bekannt, bei denen die beiden Felgenteile unmittelbar mittels   kegelförmiger Flächen   oder Flanschen ineinandergehängt sind ; hiebei muss der eine Felgenteil als offener, d. h. radial geschlitzter und 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 spreizbarer Ring ausgebildet sein. Der auf die Spaltstelle des offenen Felgenteiles in radialer Richtung einwirkende Druck des Pneumatikreifens drängt die Enden gegen die Radmitte hin, wodurch dieser Felgenteil eine ziemlich starke Deformation gegenüber der Kreisform erhält.

   Ausserdem wirken die unmittelbar an dem Fusse des Pneumatikmantels anliegenden Enden des radial geschlitzten Felgenteiles ungünstig auf den Mantel ein und schliesslich kann die Spaltstelle des offenen Felgenteiles nicht vollkommen gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtet werden. Alle diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben. 



   Ferner sind abnehmbare und durch den Innendruck des Luftreifens festlegbare Felgen bekannt, die aus zwei symmetrisch ausgebildeten Teilen bestehen, die durch einen mit   Kegelflächen   versehenen, spreizbaren Ring in axialer Richtung verstellbar miteinander verbunden sind. Derartige Felgen haben die Nachteile, dass das Einlegen eines solchen spreizbaren Ringes in die Felgenteile, das von innen her erfolgen muss, sehr schwierig ist und dass sowohl die Konstruktion des Radkörpers als auch die Anordnung der Spreizvorrichtung für den Verbindungsring sehr kompliziert ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI4.1 
 flanseh   (12) sich   in axialer Richtung an einem   ringförmigen   Verriegelungsorgan (13) abstützt, das mit dem Hauptteil   (10, 11)   der Felge in axialer Richtung verstellbar verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Kraftwagenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan (13) EMI4.2 eines Bajonettverschlusses verbunden ist.
    4. Eraftwagenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abnehmbare Felgenflansch (12) und der -spreizbare Verriegelungsring (13) mit einer aus ineinandergreifenden Anschlägen od. dgl. bestehenden Fangeinrichtung versehen sind, die ein völliges Lösen der Verbindung zwischen dem Verriegelungsring (13) und dem Felgenhauptteil (10, 11) unter dem Innendruck des Laufreifens mit Sicherheit verhindert.
    5. Kraftwagenrad nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der abnehmbare Felgenflansch (12) in der Nähe seines Innenrandes mit einer nach aussen vorspringenden ringförmigen Stufe (32) versehen ist, die von einer an dem spreizbaren Verriegelungsring (13) vorgesehen gleichfalls EMI4.3 des Laufreifens unmittelbar an dem Radkranz oder dem Radkörper (20) abstützt, so dass es gleichzeitig zur Festlegung der abnehmbaren Felge auf dem Radkörper (20) dient.
    7. Kraftwagenrad nach'den Ansprüchen l und & , dadurch gekennzeichnet, dass der sowohl zur Verriegelung des abnehmbaren Felgenflansches (12) als auch zur Festlegung der abnehmbaren Felge dienende spreizbare Verriegelungsring (36) nach Art eines Bajonettverschlusses mit dem Radkörper jazz verbunden ist. EMI4.4 dienende spreizbare Verriegelungsring (36) an seinem inneren Umfange mit sich gegen die Radmitte erstreckenden Ansätzen oder Klauen (28) versehen ist, die mit an dem Radkörper vorgesehenen, sich gegen den Radumfang erstreckenden Ansätzen (29j nach Art eines Bajonettverschlusses in Eingriff gebracht werden können.
AT138208D 1932-08-26 1932-08-26 Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge. AT138208B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT138208T 1932-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT138208B true AT138208B (de) 1934-07-10

Family

ID=3640083

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT138208D AT138208B (de) 1932-08-26 1932-08-26 Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT138208B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2954252C2 (de) Gehäuse für eine vorgespannte Feder einer Einziehvorrichtung für Sicherheitsgurte
DE2321544A1 (de) Kupplungsstueck fuer den anschluss an eine zapfwelle
DE2817251A1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE1481875B2 (de) Haspel zum ausgleich von lasten
DE69002688T2 (de) Zeitweilig angebrachtes Ersatz-Zwillingsrad und damit rollende Vorrichtung.
DE102017205465A1 (de) Radzusatzgewicht für ein landwirtschaftliches Nutzfahrzeug
DE1922831A1 (de) Anhaengerkupplung
DE2825394A1 (de) Stuetzring fuer luftreifen
AT138208B (de) Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge.
DE2364051C3 (de) Anschlag zur Begrenzung der Rückstellbewegung des Hebels einer mechanischen Betätigungsvorrichtung einer Innenbackenbremse
DE3211556C2 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Zusatzrades
AT146956B (de) Rad für Kraftwagen u. dgl.
DE610348C (de) Kraftwagenrad mit abnehmbarer Felge
DE1750795C3 (de) Vorrichtung zur Halterung der Bremsbelagträger von Scheibenbremsen
DE202014105475U1 (de) Handwerkzeug für das Wechseln der Bereifung eine mehrteiligen Radfelge
DE609283C (de) Abnehmbare und geteilte Felge fuer Kraftwagenraeder
CH167987A (de) Wagenrad, insbesondere für Kraftwagen.
AT239662B (de) Befestigungseinrichtung für die Räder von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
AT100468B (de) Druckknopfverschluß.
DE605822C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Ersatzraedern an Kraftfahrzeugen
AT157039B (de) Reibungskupplung.
AT136215B (de) Rad für Kraftwagen u. dgl. mit abnehmbarer Felge.
DE621887C (de) Aus mehreren Teilen bestehender Kupplungskeil
DE202017101006U1 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden einer Zusatzradfelge mit einer Fahrzeugradfelge
AT334798B (de) Skistock