AT137017B - Gleitschuh. - Google Patents

Gleitschuh.

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AT137017B
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Franz Natter
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  Gleitschuh. 



   Als Mittel zur gleitenden Fortbewegung von Personen auf gebahnten und ungebahnten Wegen dient der Schlittschuh und der Schneeschuh (Ski). Ersterer dient für glatte   Eisflächen,   wird starr mit der ganzen   Srhuhbasis   (Sohle und Absatz) verbunden und weist eine schmale   Stahlschiene   zum Aufsetzen auf die Eisbahn auf ; letzterer dient für   Sehneebahnen,   ist gelenkig mit dem Schuhvorderteil verbunden und besteht der Hauptsache nach aus einem langen, schmalen Holzbrett.

   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung stellt einen Gleitschuh zum Fortbewegen auf oberflächlich gefrorenen Schneedecken oder vereisten bzw. mit niedergetretenem Schnee bedeckten Strassen, auf welchen Schlittschuh und Ski unverwendbar sind, dar und besteht aus einer unten verbreiterten, vorteilhaft T-förmig gestalteten Gleitsehiene von entsprechender Länge, welche in bekannter Weise eine zum Befestigen des Schuhvorderteiles eingerichtete, eventuell unter Federwirkung stehende angelenkte Kappe und je eine Rast zum Aufsetzen des Absatzes aufweist. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist eine Ansicht des Gleitschuhes ; Fig 2 stellt eine Draufsicht desselben dar ; Fig. 3 ist ein Schnitt durch Fig. 1 nach der   Ebene  
An den Steg   1,   welcher unten eine verbreiterte Gleitschiene 2 aufweist, sind   die Rast 3 für   den Schuhabsatz und die Lappen   4,   in welchen der Bolzen 5 drehbar lagert, befestigt. Die beiden Kappenteile 6,6, welche zur Aufnahme des Schuhvorderteiles dienen, ruhen auf der Platte 7, an welcher ein senkrecht stehender, in die zwischen den Lappen 4 frei bleibende Fuge 8 eingreifender Führungsteil 9. der mit dem Bolzen 5 in starrer Verbindung steht, angeordnet ist.

   Die Kappe 6 kann mittels des Bolzens 5 in der Richtung des Pfeiles a (Fig 1) um etwa 900 verschwenkt werden. In die Schlitze 10 an den Enden des Bolzens 5 sind Federn 11 eingeklemmt, deren freie Enden sich gegen die rechtwinkelig an den Lappen 4 angeordneten Vorsprünge 12 in der Weise stützen, dass die Kappe 6 durch die Wirkung der Federn 11 gegen die   Vorsprünge 72 gedrückt   wird. Die Kappenteile 6,6 sind mit Schrauben   13, welche   in Schlitzen   14   (Fig. 2) der Platte 7 verschoben werden können, ausgestattet, so dass es möglich ist, die Kappenteil 6 entsprechend der Schuhbreite einzustellen. 



   Der Gleitschuh besitzt gegenüber dem Schlittschuh eine verbreiterte und verlängerte metallische Gleitfläche, wie sie zum Fortbewegen auf vereisten   Schneeflächen   oder auf Strassen mit festgetretener Schneefläche erforderlich ist, und ermöglicht gleichzeitig eine gelenkige Verbindung mit dem Schuh, ähnlich wie der Schneeschuh. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Gleitschuh, bestehend aus einer Gleitschiene und einer mit dieser gelenkig verbundenen. eventuell unter Federwirkung stehenden Vorrichtung zum Befestigen des Schuhes, dadurch gekennzeichnet, dass die vorteilhaft T-förmig gestaltete metallische Gleitschiene (1, 2) eine verbreiterte Gleitfläche aufweist, so dass der Gleitschuh auch auf gefrorenem Schnee u. dgl. verwendbar ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT137017D 1932-11-28 1932-11-28 Gleitschuh. AT137017B (de)

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