AT13632U2 - Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung - Google Patents

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AT13632U2
AT13632U2 ATGM232/2013U AT2322013U AT13632U2 AT 13632 U2 AT13632 U2 AT 13632U2 AT 2322013 U AT2322013 U AT 2322013U AT 13632 U2 AT13632 U2 AT 13632U2
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drehgegenstand
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ATGM232/2013U
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Andreas Ulbrich
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Andreas Ulbrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/12Gymnastic or acrobatic toy figures

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  • Toys (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät,welches dazu dient, mittels händischer Kraftübertagung über Hebel (6,7) diezusammengezogen und wieder entspannt werden oder über einenZugmechanismus, einen Gegenstand oder eine Figur (2) insbesondere in Formeines Menschen, einer Fantasiefigur oder eines Tieres, über eineDrehvorrichtung (3) auf einem Art Turnreck aufzudrehen und bei Erreichen einergewissen Spannung die Hebel (6,7) oder den Zugmechanismus loszulassen, sodassder Gegenstand oder die Figur (2) nun in gegengesetzter Richtung sich ausdrehtund dadurch der Eindruck entsteht der Gegenstand oder die Figur (2), steht, hängtoder dreht sich um ein Reck.

Description

Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät.
[0002] Es ist bekannt, dass die sich auf dem Markt befindlichen Spiel- und/oder Unterhaltungsgeräte darin liegen, etwa durch manuelle oder mechanische Krafteinwirkung - etwa über einen schweren Gegenstand - eine Bewegung eines anderen Gegenstandes zu bewirken. Am Bekanntesten ist hier „hau den Lukas" als Jahrmarktattraktion. Zum Stand der Technik gehört daher das Einschlagen mit einem Hammer auf einen Kopf, der je nach Schlagkraft einen Metallkörper beschleunigt, der in einer Führung nach oben schnellt.
[0003] Der gegenständlichen Erfindung liegt jedoch eine Neuheit zugrunde und es wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mittels händischer Kraftübertagung über Hebel die zusammengezogen und wieder entspannt werden oder über einen Zugmechanismus, ein Gegenstand oder eine Figur insbesondere in Form eines Menschen, einer Fantasiefigur oder eines Tieres, über eine Drehvorrichtung auf einem Art Turnreck, beispielsweise auf Seilen aufgedreht wird. Bei Erreichen einer gewissen Spannung werden die Hebel oder der Zugmechanismus losgelassen, sodass der Gegenstand oder die Figur sich nun in gegengesetzter Richtung ausdreht und dadurch der Eindruck entsteht, der Gegenstand oder die Figur, steht, hängt oder dreht sich um ein Reck.
[0004] Die beiden seitlichen Vorrichtungen sind mit einem Querträger verbunden, wobei ein Bewegungsspiel gegeben sein muss. Jede der Vorrichtungen verfügt über eine Verstärkung die mit einer Vorrichtung verbunden ist. Der Querträger selber ist in trapezform an den Seitenteilen abgeschrägt oder in anderer Form, um Platz für die Bewegung der Vorrichtungen nach innen zu ermöglichen, sobald die beiden Hebelarme zusammengezogen werden. Die Hebelarme selber können über eine Greifvorrichtung verfügen, etwa in Form einer Schlaufe, um das Zusammenziehen zu erleichtern.
[0005] Durch Zusammenziehen der beiden Hebelarme werden die beiden Vorrichtungen im unteren Teil des Querträgers entlang der Abschrägung des Querträgers nach innen gezogen, sofern sie nicht bereits in der Ausgangsstellung eine händisch eingestellte Innenneigung erhalten haben. Hierbei verhindert die Verstärkung ein Verformen der jeweiligen Vorrichtung. Gleichzeitig bewegen sich die beiden Vorrichtungen im oberen Teil des Querträgers nach außen, was eine Spannung der Drehvorrichtungen ergibt und sich der Gegenstand mit armähnlichen Teilen nach oben bewegt oder die Figur auf den Armen abstützt.
[0006] Bei Einsatz eines Gegenstandes vorzugsweise mit armähnlichen Teilen oder einer Figur, welche über Arme verfügt, würde das Zusammenziehen der beiden Hebelarme und der damit verbunden Spannung durch das Aufdrehen der Drehvorrichtung dazu führen, dass sich der Gegenstand oder die Figur auf den armähnlichen Teilen oder Armen abstützt, hingegen führt das Loslassen der beiden Hebelarme dazu, dass es zu einer Entspannung der Drehvorrichtung kommt und die Arme abgesenkt werden.
[0007] Die Drehvorrichtung wird im Bereich der beiden Überkreuzungen samt Gegenstand oder Figur aufgedreht. Der Gegenstand oder die Figur überschlägt sich über die Drehvorrichtung, welche wie ein Reck fungiert. Das Loslassen der beiden Hebelarme bewirkt eine Entspannung der Drehvorrichtung, welche zur Absenkung des Gegenstandes oder der Figur unterhalb der Vorrichtung führt.
[0008] Alternativ kann die Kraftübertragung auch über Rollen oder sonstige Gleitvorrichtungen als Zugvorrichtung am Ende der Vorrichtung erfolgen.
[0009] Die Erfindung ist im Bereich der einzelnen Bauteile variabel, insbesondere die Verbindung der Hebel mit den Vorrichtungen, sowie der Dreh- und Haltebolzen oder die Bohrungen insgesamt, sofern dadurch die Funktionalität der Erfindung nicht beeinträchtigt wird, wobei auch unterschiedliche Materialien vorzugsweise etwa Metall, Plastik, Karbon, Holz, Kunststoff eingesetzt werden können. Abmessungen und Positionen der Bohrungen zueinander, die Position des Dreh- und Haltebolzen, die Länge der Drehvorrichtung und der Hebelarme, die Vorrichtun gen und der Gegensand oder die Figur können ebenfalls variieren, sofern dadurch die Funktionalität der Erfindung nicht beeinträchtigt wird.
[0010] Die Kraftübertragung kann anstelle der beider Hebelarme über eine Verlängerung der Drehvorrichtung auf beiden Seiten vorzugsweise mittels eines Seiles erfolgen, welche durch die beiden unteren Bohrungen am Ende der Vorrichtung geführt werden und dann parallel in Zugrichtung zum Spieler verlaufen, der die Drehvorrichtung ähnlich wie einem Expander nach hinten zieht, um eine Spannung zu erreichen. Die Kraftübertragung kann aber auch über die beiden unteren Bohrungen am Ende der Vorrichtung erfolgen, indem die Drehvorrichtung vor oder hinter dem Spieler verläuft, der sie auseinanderzieht, ähnlich einem Expander, um eine Spannung zu erreichen.
[0011] Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher beschrieben: [0012] Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des erfindungsgemäßen Spiel- und/oder Unterhal tungsgerätes mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung; [0013] Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht des erfindungsgemäßen Spiel- und/oder Unterhal tungsgerätes mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung gemäß Fig. 1, wobei hier die Draufsicht gezeigt wird; [0014] Fig. 3 eine Ansicht des Spiel- und/oder Unterhaltungsgerätes mit einer Drehgegenstand oder Drehfigurvorrichtung gemäß Fig. 1 von rückseitiger Ansicht; [0015] Fig. 4 eine Ansicht des Spiel- und/oder Unterhaltungsgerätes mit reiner Drehgegen stand- oder Drehfigurvorrichtung gemäß Fig. 1 in seitlicher Ansicht.
[0016] In Fig. 1 ist das Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung dargestellt, welche die Vorrichtung (1) samt der auf der überkreuzten (5) Drehvorrichtung (3) hängende Figur (2) zeigt. In der Vorrichtung (1) sind die Bohrungen (4', 4" und 4"") sowie die Schrauben (11) ersichtlich. Es wird auch die Verstärkung (12) an der Vorrichtung (1) samt Querträger (10) gezeigt. Die beiden Hebelarme (6) und (7) werden mit den Bohrungen (4""), dem Dreh- und Haltebolzen (8) und den beiden Greifvorrichtungen (9) dargestellt.
[0017] Aus Fig. 2 sind die Hebelarme (6) und (7) samt Greifvorrichtungen (9) und Dreh- und Haltebolzen (8) sowie die Drehvorrichtung (3) mit der angebrachten Figur (2) samt Querträger (10) und Schrauben (11) ersichtlich.
[0018] In Fig. 3 wird die Vorrichtung (1) samt Drehvorrichtung (3) mit der angebrachten Figur (2) und Querträger (10), Verstärkungen (12) und Schrauben (11) aus rückseitiger Sicht dargestellt. ' [0019] Fig. 4 ermöglicht die Seitenansicht mit Figur (2), Querträger (10) und den Dreh- und Haltebolzen (8) für die Hebelarme (6) und (7).
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Vorrichtung 2 Gegenstand oder Figur 3 Drehvorrichtungen 4' obere Bohrungen 4" untere Bohrungen 4"' Bohrung 4"" Bohrung 5 Überkreuzung 6 Hebelarm 7 Hebelarm 8 Dreh- und Haltebolzen 9 Greifvorrichtung 10 Querträger 11 Schraube 12 Verstärkung

Claims (8)

  1. Ansprüche
    1. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorrichtungen (1) mit einer Drehvorrichtung (3), die durch zwei obere Bohrungen (4') und durch zwei untere Bohrungen (4") der oberen Enden der Vorrichtungen (1) sowie durch den Drehgegenstand oder die Figur (2) überkreuzt (5) geführt wird, verbunden sind, wobei die Vorrichtungen (1) an einem Querträger (10) befestigt sind, wobei der Querträger (10) an den Seitenteilen abgeschrägt ist und die Vorrichtungen (1) über mit ihr verbundene Verstärkungen (12) und Hebelarme (6, 7) verfügen, welche Hebelarme mit den Vorrichtungen (1) am unteren Ende durch Bohrungen (4"', 4"") verbunden sind und beide Hebelarme (6, 7) über einen Dreh- und Haltebolzen (8) verbunden sind.
  2. 2. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehvorrichtung (3) vorzugsweise aus zwei Seilen besteht.
  3. 3. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen (1) mit dem Querträger (10) vorzugsweise mittels Schrauben (11) befestigt sind und der Querträger (10) vorzugsweise in Trapezform an den Seitenteilen abgeschrägt ist.
  4. 4. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) am unteren Ende durch die Bohrungen(4"', 4"") vorzugsweise mit Seilen verbunden ist.
  5. 5. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Ende der beiden Hebelarme (6) (7) vorzugsweise über eine Greifvorrichtung (9) verfügt.
  6. 6. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen (1) und/oder die Hebel (6, 7) aus unterschiedlichen Materialien, vorzugsweise Metall, Plastik, Karbon, Holz, Kunststoff bestehen.
  7. 7. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorrichtungen (1) mit einer Drehvorrichtung (3), die durch zwei obere Bohrungen (4') und durch zwei untere Bohrungen (4") der oberen Enden der Vorrichtungen (1) sowie durch den Drehgegenstand oder die Figur (2) überkreuzt (5) geführt wird, verbunden sind, wobei die Vorrichtungen (1) an einem Querträger (10) befestigt sind, wobei der Querträger (10) an den Seitenteilen abgeschrägt ist und die Vorrichtungen (1) über mit ihr verbundene Verstärkungen (12) verfügen und dass am Ende der Vorrichtungen (1) als Zugvorrichtung, Gleitvorrichtungen vorzugsweise Rollen befestigt sind.
  8. 8. Spiel- und/oder Unterhaltungsgerät mit einer Drehgegenstand- oder Drehfigurvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorrichtungen (1) mit einer Drehvorrichtung (3), die durch zwei obere Bohrungen (4') und durch zwei untere Bohrungen (4") der oberen Enden der Vorrichtungen (1) sowie durch den Drehgegenstand oder die Figur (2) überkreuzt (5) geführt wird, verbunden sind, wobei die Vorrichtungen (1) an einem Querträger (10) befestigt sind, wobei der Querträger (10) an den Seitenteilen abgeschrägt ist und die Vorrichtungen (1) über mit ihr verbundene Verstärkungen (12) verfügen und dass die Kraftübertragung über eine beidseitige Verlängerung der Drehvorrichtung (3) erfolgt, wobei diese durch die jeweils untere Bohrung (4"') am Ende der Vorrichtung geführt wird und parallel in Zugrichtung zum Spieler verläuft.
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