AT135884B - Handschuh. - Google Patents

Handschuh.

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AT135884B
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Bernhard Altmann Fa
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  Handschuh. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Handschuh, in dessen das Handgelenk umgebenden
Randteil ein oder mehrere Gummifäden eingestrickt sind, welche den Randteil ganz oder stellenweise am Handgelenk fixieren. Es kann aber der Randteil nur aus Gummifäden gebildet sein. 



   In der Zeichnung sind einige   Ausführungsbeispiele   der Erfindung veranschaulicht. 



   Der Handschuh 1 kann aus einem beliebigen Grundmaterial. z. B. Wolle. Baumwolle,
Seide, Kunstseide usw., bestehen. Der Gummifaden 3 wird bei gestrickter Ware zwischen die Maschen des Gestrickes des Randteiles 2 eingelegt oder in bekannter Weise bei der Herstellung des Handschuhs miteingestrickt. Bei der Ausführungsform nach der Fig.   1   ist der
Gummifaden 3 in dem oberen   Abschlussrand   in das Grundmaterial einverleibt (etwa 2-20 Reihen), wodurch der Rand und somit der ganze Handschuh am Handgelenk fixiert und dicht abgeschlossen wird. Diese Ausführung eignet sich insbesondere für   Sportzwecke.   wo ein dichter Abschluss am oberen Rand des Handschuhs erwünscht ist. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind einige Reihen von   Gummifäden. ? am   unteren Ende B des Randteiles   2,   also ungefähr im Bereich des Pulses, in das Grundmaterial eingestrickt. Diese Art von Fixierung ist insbesondere bei   Damenhandschuhen mit langem.   glockenförmig erweitertem Randteil vorteilhaft zu verwenden.

   Handschuhe solcher Art. bei denen es   erwünscht   ist, dass der   glockenförmige   Randteil sich vom Arm ein wenig abhebt. konnten bisher nicht mit einem Verschluss versehen werden, man musste sie vielmehr, um eine Fixierung des Handschuhs zu ermöglichen, an der Übergangsstelle zwischen Hand und Handgelenk stark einengen, wodurch das An-und Ausziehen der Handschuhe unbequem wird und der   Handschuhstoff so beansprucht   wird, dass der Handschuh sich oft schon nach kurzer Benutzung ausdehnt oder platzt. Durch das Einverleiben eines   Gummifadells   in das untere Ende des Randteiles wird unter Beibehaltung der angestrebten Glockenform des Randteiles eine gute Fixierung am Handgelenk ermöglicht, ohne dass die geschilderten Nachteile in Kauf genommen werden müssen. 



   Bei dem Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 ist der ganze Rand 2 vom oberen Ende   A   bis zum unteren Ende B mit einem in das Grundmaterial einverleibten   Gummifaden   3 versehen. Der Rand 2 kann aber auch selbst nur aus einem Gummifaden (Rohgummifaden oder umsponnenen Faden) gebildet sein. 



   Bei allen Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der   Randteil   aus einem andern Grundmaterial bestehen als der übrige Teil des Handschuhs. Die   Gummifäden     können natürlich   auch an mehreren Stellen, z. B. am oberen und unteren Ende des Randteiles 2 und an dazwischenliegenden Stellen, vorgesehen sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Handschuh, dadurch gekennzeichnet, dass in dessen das Handgelenk umgebenden Randteil (2) ein oder mehrere Gummifäden (3) eingestrickt sind, welche den Randteil ganz oder stellenweise am Handgelenk fixieren, oder dass der Randteil (2) nur aus Gummifäden gebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT135884D 1933-04-07 1933-04-07 Handschuh. AT135884B (de)

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