AT135801B - Einrichtung zur Ankopplung der Antenne an den ersten Abstimmkreis eines Empfängers. - Google Patents
Einrichtung zur Ankopplung der Antenne an den ersten Abstimmkreis eines Empfängers.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Ankopplung der Antenne an den ersten Abstimmkreis eines Empfängers. Eine Antennenkopplung soll möglichst hohen Wirkungsgrad bei den verschiedenartigsten Antennen und eine möglichst gleichmässige Übertragung über den ganzen Wellenbereich des Empfängers besitzen Die zweite Bedingung lässt sich durch einen mit den Abstimmitteln gekoppelten Drehkonden- sator erzielen. Liegt die Antennenwelle innerhalb des Wellenbereiches des Empfängers, so wird dieser Teil des Wellenbereiches bei den üblichen Kopplungsgraden stark bevorzugt, der mit der Antennenspule gekoppelte Kreis 3 am stärksten gedämpft werden. Um diesen Übelstand teilweise herabzusetzen, wird bekanntlich die Antennenwelle ausserhalb des Wellenbereiches des Empfängers gelegt. Jedenfalls wird noch immer derjenige Teil des Wellenbereiches, der der Antennenwelle näher gelegen ist, bevorzugt. Dies kann zur Korrektur eines Empfängers manchmal erwünscht sein. Höchste Selektivität bei bester Verstärkung ist aber nur dann erreichbar, wenn Antennenkopplung und Empfangsgerät über den ganzen Wellenbereich eine gleichmässige Übertragung bzw. Verstärkung besitzen. Eine praktisch gleichmässige Übertragung lässt sich erfindungsgemäss dadurch erreichen, dass eine Antennenspule hoher"Induktivität und eine Antennenspule niedriger"Induktivität in Serie mit einer Kapazität parallelgeschaltet werden. Um einen guten Wirkungsgrad der Übertragung zu gewährleisten, darf die Selbstinduktion der Antennenspule 1 "hoher Induktivität" nicht sehr gross sein gegenüber der Selbstinduktion 3 des damit gekoppelten abgestimmten Kreises. Wäre die Selbstinduktion 1 allein im Antennenkreis vorhanden, würde bei Erfüllung obiger Bedingung bei Antennen mit nicht sehr grosser Eigenkapazität die Eigenwelle des Antennensystems in den Empfangsbereich fallen, ein Fall, der, wie eingangs erwähnt, vermieden werden muss. Aber selbst wenn die Antennenwelle grösser als die längste Welle des Empfängers ist, müsste eine Bevorzugung der längeren Wellen des Wellenbereiches eintreten. Die kürzeren Wellen können bekanntlich hervorgehoben werden durch eine An- tennenspule "niedriger Induktivität" 2, falls durch einen Verkürzungskondensator 4 Vorsorge getroffen ist, dass der Antennenkreis Antenne-Kondensator 4-Selbstinduktion 2-Erde eine kürzere Eigenwelle besitzt, als die kürzeste zu empfangende Welle des Gerätes beträgt. Die Antennenspulen 1 und 2 werden vorteilhafterweise fest gekoppelt auf einen Körper gewickelt, am einfachsten als einzige Spule ausgeführt, wobei für den Erdansehluss eine Abzweigung herausgeführt wird. Bei Verwendung kurzer Antennen ist im wesentlichen die Eigenwelle des Antennenkreises gegeben durch die Selbstinduktionen 1 und 2 und die Kapazität 4. Die Kapazität 4 bildet einen Nebenschluss zur Selbstinduktion 1, darf daher nur so gross gewählt werden, dass die Antennenwelle gerade nicht mehr in den Wellenbereich des Empfängers fällt. Ist die Kapazität 4 festgelegt, ergibt sich auch die Selbstinduktion der Spule 2, aus der Bedingung, dass die Welle, gegeben durch Selbstinduktion 2 und Kapazität 4, ebenfalls ausserhalb des Empfangsbereiches des Gerätes liegen muss, wobei die Antennenkapazität als gross gegen C 4 angenommen ist. Aus dem Gesamten ergibt sieh, dass die Selbstinduktion 1 so klein als möglich, die Selbstinduktion 2 dagegen so gross als möglich zu wählen ist, um günstigste Kopplungsverhältnisse und eine möglicht gleichmässige Übertragung über den gesamten Wellenbereich zu erhalten. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Ankopplung der Antenne an den ersten Abstimmkreis, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antennenspule hoher"Induktivität-bezugnehmend auf die Induktivität des ersten Ab- <Desc/Clms Page number 2> stimmkreises-und eine Antennenspule #niedriger" Induktivität in Serie mit einer Kapazität parallelgeschaltet sind und die Dämpfungen der Antennenspulen so gewählt sind, dass praktisch eine gleichmässige Übertragung über den gesamten Wellenbereich sich ergibt. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT135801T | 1932-04-29 |
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| AT135801B true AT135801B (de) | 1933-12-11 |
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|---|---|---|---|
| AT135801D AT135801B (de) | 1932-04-29 | 1932-04-29 | Einrichtung zur Ankopplung der Antenne an den ersten Abstimmkreis eines Empfängers. |
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1932
- 1932-04-29 AT AT135801D patent/AT135801B/de active
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