AT135280B - Verfahren zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom oder von Wechselstrom in solchen anderer, vorzugsweise niedrigerer Frequenz mittels gesteuerter Entladungsstrecken. - Google Patents

Verfahren zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom oder von Wechselstrom in solchen anderer, vorzugsweise niedrigerer Frequenz mittels gesteuerter Entladungsstrecken.

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AT135280B
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alternating current
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current
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controlled discharge
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Richard Troeger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Umformung von Gleiehstrom in Wechselstrom oder von Wechselstrom in solchen anderer, vorzugsweise niedrigerer Frequenz mittels gesteuerter   Entladungsstreeken.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Gitterkreise der Entladungsgefässe erhalten eine Steuerspannung, die sowohl eine hochfrequente Spannung als auch eine niederfrequente Spannung enthält. 



   Um einen mehr   gleichmässigen   Stromfluss im Netz zu erhalten, kann man die für normale Gleichrichter und andere Zwecke benutzten bekannten   Glättungseinrichtungen   verwenden. Zum Teil wird dies bereits durch einen zum Transformator parallel geschalteten Kondensator   O2   (in Fig. 3) erreicht. 



  Jedoch ist dieser Kondensator nicht erforderlich bei Verbrauchern, bei denen es auf die Kurvenform der Spannung nicht ankommt. Werden die Ventile 1 bzw. I leitend, bevor der Strom bzw. die Spannung 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 die Sicherheit des rechtzeitigen Lösehens durch   O2   wirksam unterstützt. 



   Da die Frequenz des Lade-und Entladestromes der Kondensatoren wesentlich grösser ist als die Frequenz des Netzes   N,   braucht als Stromquelle nicht unbedingt eine Gleichstromquelle Verwendung zu finden, vielmehr kann auch eine Wechselstromquelle benutzt werden, deren Frequenz niedriger als die bei dieser Schaltung verwendete Hochfrequenz ist. Man ist dann in der Lage, Wechselstrom einer Frequenz unmittelbar in Wechselstrom anderer Frequenz zu verwandeln, ohne den Umweg über Gleichstrom gehen zu müssen. 



   Fig. 4 zeigt eine   Schaltanordnung gemäss   der Erfindung mit einer Gleichstromquelle ohne Mittenanzapfung. Hiebei werden für jede Netzhalbwelle drei Ventile benötigt, insgesamt also sechs. Die eine Halbwelle liefern die Gefässe   7,-2,-3 und   die andere die Gefässe   I, 1I, 1II.   Bei der Hochfrequenzumsteuerung werden die Gefässe 1, 2 bzw. I, II gleichzeitig leitend, während Gefäss. 3 bzw. Gefäss   III   
 EMI2.4 
 2,   und 1, 11, 111   zusammen und gleichzeitig. 



   Fig. 5,6 und 7 stellen weitere Anordnungen dar, die sich u. a. durch die Zahl der verwendeten Entladungsstrecken unterscheiden. Ferner sei erwähnt, dass bei Schaltungen nach Fig. 5 und 7 das   Ventil 7/7 nur einfach   gesteuert zu werden braucht, nämlich   lediglieh   mit Hochfrequenz. Die Wirkungsweise stimmt im übrigen mit der der in Fig. 3 dargestellten Anordnung überein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom oder von Wechselstrom in solchen anderer, vorzugsweise niedrigerer Frequenz, mittels eines oder mehrerer Kondensatoren, die über eine Gruppe gesteuerter Entladungsstrecken, insbesondere gittergesteuerter Dampf-oder Gasentladungsgefässe, geladen und über eine andere Gruppe entladen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren in einem gegen die Frequenz des erzeugten Wechselstromes höherfrequenten Takt geladen und entladen werden, wenigstens die Entladung der Kondensatoren über den Verbraueherkreis erfolgt und die Richtung der Ströme durch den Verbraucherkreis im Takt der Niederfrequenz gesteuert wird.

Claims (1)

  1. 2. Frequenzumformung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von gittergesteuerten Endladungsgefässen die Gitterkreise eine Steuerspannung erhalten, die sowohl eine hochfrequente als auch eine niederfrequente Spannung enthält.
AT135280D 1931-05-27 1932-05-25 Verfahren zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom oder von Wechselstrom in solchen anderer, vorzugsweise niedrigerer Frequenz mittels gesteuerter Entladungsstrecken. AT135280B (de)

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