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Mehrpoliger tberstromschalter.
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durch Drehen eines Knopfes t der Weg des Bimetalls k bis zum Abrutschen von dem Auslösehebel r eingestellt wird.
Das Einschalten erfolgt durch Bewegen des Hebels it im Uhrzeigersinne. Die aneinander gepressten Kontakte werden durch den gestreckten Kniehebel des Schaltwerks 1n in ihrer Lage gehalten.
Tritt ein Überstrom ein, so erwärmen sich die Bimetallstreifen k, die Enden rutschen an den Auslöse-
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Kontakte zur Folge hat. Bei Kurzschluss wird durch Einziehen des Kerns h der Arm o und damit die Auslösewelle n bewegt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrpoliger tberstromschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung, bei dem gegenüber den die Auslösemagnete einschliessenden Ausnehmungen auf der Rückseite des Isoliersoekels auf dessen Vorderseite hochgezogene, die Unterbreehungsstellen aufnehmende Isolierwände sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierwände mit in die Ausnehmungen der Auslösemagnete mündenden Durchtrittsöffnungen für die von vorne zugänglichen Einstellvorrichtungen für die Überstromanker der
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Claims (1)
Auslöser vor einer die Vorderseite des Isoliersockels abdeckenden Isolierplatte derart liegen, dass thermische Auslöser und) Isolierplatte die für die Einstellung der magnetischen Auslösung dienenden Öffnungen freilassen.
S. Mehrpoliger Uberstromschalter nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Wärmeelemente des thermischen Auslosers freigegebenen Auslosehebel durch den Isolier- sockel hindurch treten und die in der rückwärtigen Ausnehmung des Isoliersoekels befindliche Auslösewelle betätigen.
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Selbstschalter mit UEberstromausloesung und einer selbsttaetigen, im Falle Weiterbestehens des Fehlers nur einmal in Wirksamkeit tretenden Wiedereinschaltvorrichtung
UEberstromschalter mit einem Maximalausloeser und mit einem in diesen eingebetteten Schmelzlotausloeser, der in einem am unteren Ende geschlossenen Rohr das Lotmetall und den Loetstreifen enthaelt