AT13338U1 - Unterputzkasten zur aufnahme einer strahlungsheizplatte - Google Patents

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AT13338U1
AT13338U1 ATGM439/2011U AT4392011U AT13338U1 AT 13338 U1 AT13338 U1 AT 13338U1 AT 4392011 U AT4392011 U AT 4392011U AT 13338 U1 AT13338 U1 AT 13338U1
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flush
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box
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radiant heating
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ATGM439/2011U
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Easy Therm Infrarot Waermesysteme Gmbh
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Unterputzkasten (4) zur Aufnahme einer Strahlungsheiz-platte (1). Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten (4) Halterungen (7, 8) aufweist, die derart ausgestaltet sind, dass sie mit den Montagekonsolen (2) einer Strahlungsheizplatte (1) verbunden sind, so dass diese nach dem Einsetzen flächenbündig mit der umgebenden Wand oder Decke abschließt. Die Erfindung betrifft weiters ein Montageverfahren einer Strahlungsheizplatte in einem Unterputzkasten.

Description

österreichisches Patentamt AT 13 338 Ul 2013-10-15
Beschreibung DIE ERFINDUNG BETRIFFT EINEN UNTERPUTZKASTEN ZUR AUFNAHME EINER STRAHLUNGSHEIZPLATTE.
[0001] Strahlungsheizkörper werden zur Zeit mittels Montagekonsolen an der Wand bzw. Decke befestigt und stehen dann in den beheizten Raum hinein. Dies ist vor allem bei Nachrüstungen sinnvoll. Insbesondere werden auch die üblichen Heizkörper mittels Montagekonsolen an der Wand befestigt. Bei Neubauten versucht man jedoch möglichst wenige Einbauten in den Raum hinein stehen zu lassen. So werden die Lichtschalter und Steckdosen weitestgehend, aber nicht vollständig, in der Wand versenkt.
[0002] Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt einen Unterputzkasten zu schaffen, wobei der Strahlungsheizkörper nach dem Einsetzen flächenbündig mit der umgebenden Wand oder Decke abschließt.
[0003] Die Erfindung ist daher dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten Halterungen aufweist, die derart ausgestaltet sind, dass sie mit den Montagekonsolen einer Strahlungsheizplatte verbindbar sind, so dass diese nach dem Einsetzen flächenbündig mit der umgebenden Wand oder Decke abschließt. So können auch handelsübliche Strahlungsheizplatten ohne Adaptierung flächenbündig eingesetzt werden.
[0004] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand des Unterputzkastens Halterungen angebracht sind, die die Montagekonsolen der Strahlungsheizplatte aufnehmen, wobei die Halterungen in Positionsschlitzen in der Rückwand angebracht sein können. Durch die Montage der Halterungen in Positionsschlitzen ist eine gute Genauigkeit zur Übereinstimmung mit den Montagekonsolen der Strahlungsheizplatte gegeben.
[0005] Eine günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen durch Punktschweißung fixiert sind. Damit ist ein genaues Zusammenspiel von Halterung und Montagehalterung gewährleistet.
[0006] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar Halterungen, bei Wandmontage vorzugsweise die unteren Halterungen, einen Vorsprung aufweisen, so dass die Montagekonsolen passgenau einrasten. Mit dieser Ausführung wird immer ein guter Formschluss erreicht.
[0007] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten einen Hohlraum bzw. Hohlkasten zur teilweisen Aufnahme der Strahlungsheizplatte während der Montage aufweist. Damit lässt sich die Strahlungsheizplatte auch bei bereits eingebautem Unterputzkasten einfach flächenbündig einsetzen.
[0008] Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Montage einer Strahlungsheizplatte in einem Unterputzkasten. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten im Mauerwerk oder vorzugsweise in Trockenbauwänden an der Unterkonstruktion montiert wird, wobei der Hohlkasten bzw. Hohlraum immer oben zu liegen kommt.
[0009] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Kantenschutz vorgesehen ist, der im Mauerwerk bzw. den Gipskartonplatten von Trockenbauwänden so verspachtelt wird, dass der Unterputzkasten auf allen vier Seiten direkt auf der Vorderkante zu liegen kommt. Damit ist gewährleistet, dass die verspachtelte Wand genau flächenbündig mit der Strahlungsheizplatte abschließt. Anschließend können Wände und Kantenschutz gestrichen werden.
[0010] Eine günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsheizplatte mit Hilfe eines Saughebers mit der oberen Kante voraus in den Hohlkasten oder Hohlraum des Unterputzkastens eingeführt wird, wobei anschließend die Strahlungsheizplatte langsam nach unten gedreht wird, sodass die obere Kante in den Anschlag des Hohlkastens bzw. Hohlraums und die untere Kante in den Unterputzkasten eingeführt wird. 1 /6 österreichisches Patentamt AT 13 338 U1 2013-10-15 [0011] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsheizplatte langsam gesenkt wird, wobei die Montagekonsolen der Strahlungsheizplatte in die Halterungen des Unterputzkastens hinein gleiten und die Strahlungsheizplatte genau positioniert wird und in der zur Wand planen Position einrastet.
[0012] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei [0013] Fig. 1 eine Strahlungsheizplatte mit Montagekonsolen nach dem Stand der Technik, [0014] Fig. 2 a einen erfindungsgemäßen Unterputzkasten in einer Trockenbauwand montiert, [0015] Fig. 2 b einen erfindungsgemäßen Unterputzkasten mit eingebauter Strahlungsheizplat te, [0016] Fig. 3 die Schritte der Montage bei Wandmontage darstellt.
[0017] Fig. 1 zeigt eine Strahlungsheizplatte 1 mit Montagekonsolen 2 nach dem Stand der Technik. Diese Montagekonsolen 2 weisen Löcher 3 auf, durch die an der Wand bzw. Decke befestigte Schrauben (nicht dargestellt) geführt werden. Der Abstand der Schraubenköpfe von der Wand bzw. Decke muss dabei vom Kunden exakt eingestellt und die Schrauben anschließend gesichert werden. Dadurch ergibt sich jedoch immer ein Abstand der Rückwand der Strahlungsheizplatte 1 von der Wand bzw. Decke von üblicherweise ca. 30 - 40 mm.
[0018] Um nun einen flächenbündigen Einbau einer Strahlungsheizplatte mit der übrigen Wand-bzw. Deckenfläche zu ermöglichen ist wie in Fig. 2 a erfindungsgemäß ein Unterputzkasten 4 vorgesehen, der hier in einer aus Gipskartonplatten 5 bestehenden Trockenbauwand an der Unterkonstruktion 6 befestigt ist. Der Unterputzkasten 4 weist bei Wandmontage obere Halterungen 7 und untere Halterungen 8 auf. Die unteren Halterungen 8 zeigen dabei einen Vorsprung 10 für einen besseren Formschluss mit den Montagekonsolen 2 der Strahlungsheizplatte 1. Weiters ist der Hohlraum bzw. Hohlkasten 9 im oberen Teil des Unterputzkastens 4 zu erkennen. Die Einbautiefe wird so gewählt, dass die Gipskartonplatten 5 an die Vorderkanten des Unterputzkastens 4 gesetzt werden und der Kantenschutz anschließend so verspachtelt werden kann, dass dieser auf allen vier Seiten direkt auf der Vorderkante zu liegen kommt. Damit ist gewährleistet, dass die verspachtelte Wand genau flächenbündig mit den Strahlungsheizplatten 1 abschließt. Anschließend können Wände und Kantenschutz gestrichen werden.
[0019] In Fig. 2 b ist der Zustand bei montierter Strahlungsheizplatte 1 dargestellt. Hier erkennt man, dass die Konsolen 2 in den Halterungen 7, 8 eingerastet sind, wobei die unteren Montagekonsolen 2 in den unteren Halterungen 8 gegen ein Verschieben durch die Vorsprünge 10 formschlüssig gehalten und dadurch gesichert sind.
[0020] In Fig. 3 wird nun der Montagevorgang des erfindungsgemäßen Unterputzkastens 4 dargestellt.
[0021] Position 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Unterputzkasten 4 analog zu Fig. 2 a. Die Strahlungsheizplatte 1 wird mit Hilfe eines Saughebers mit der oberen Kante voraus in den Hohlkasten 9 des Unterputzkastens 4 eingeführt (Position 2). Dabei wird die Strahlungsheizplatte 1 langsam nach unten gedreht, sodass die obere Kante in den Anschlag des Hohlkastens 9 und die untere Kante in den Unterputzkasten 4 gerät (Position 3). Anschließend wird die Strahlungsheizplatte 1 langsam gesenkt, wobei die Montagekonsolen 2 der Strahlungsheizplatte 1 in die Halterungen 7, 8 des Unterputzkastens 4 hinein gleiten (Position 4) und die Strahlungsheizplatte 1 genau positionieren (Position 5). Schlagen die Montagekonsolen 2 am unteren Ende der Halterungen 7, 8 an, so wird die obere Kante der Strahlungsheizplatte 1 langsam nach vorne gezogen (Position 6). Dann rastet die Strahlungsheizplatte 1 in der zur Wand planen Position ein und kommt genau mittig in der lichten Öffnung des Unterputzkastens 4 in die endgültige, flächig abschließende Position (Position 7). Position 7 entspricht der montierten Strahlungsheizplatte 1 gemäß Fig. 2 b.
[0022] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt, vielmehr kann sie, wie beschrieben auch bei üblichen Mauerwänden oder aber auch in Decken angewendet werden. Hier ist dann die Befestigung des Kastens unterschiedlich und es gibt auch kein oben oder unten, was aber analog zu betrachten ist. 2/6

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT13 338U1 2013-10-15 Ansprüche 1. Unterputzkasten zur Aufnahme einer Strahlungsheizplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten (4) Halterungen (7, 8) aufweist, die derart ausgestaltet sind, dass sie mit den Montagekonsolen (2) einer Strahlungsheizplatte (1) verbindbar sind, so dass diese nach dem Einsetzen flächenbündig mit der umgebenden Wand oder Decke abschließt.
  2. 2. Unterputzkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand des Unterputzkastens (4) Halterungen (7, 8) angebracht sind, die die Montagekonsolen (7, 8) der Strahlungsheizplatte (1) aufnehmen, wobei die Halterungen (7, 8) vorteilhaftenweise in Positionsschlitzen in der Rückwand des Unterputzkastens (4) angebracht sind.
  3. 3. Unterputzkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (7, 8) durch Punktschweißung fixiert sind.
  4. 4. Unterputzkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar Halterungen (7, 8), bei Wandmontage vorzugsweise die unteren Halterungen (8), einen Vorsprung (10) aufweisen, so dass die Montagekonsolen (2) passgenau einrasten.
  5. 5. Unterputzkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten (4) einen Hohlraum bzw. Hohlkasten (9) aufweist.
  6. 6. Verfahren zur Montage einer Strahlungsheizplatte in einem Unterputzkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterputzkasten (4) im Mauerwerk oder vorzugsweise in Trockenbauwänden (5) an der Unterkonstruktion (6) montiert wird, wobei der Hohlkasten bzw. Hohlraum (9) immer oben zu liegen kommt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kantenschutz vorgesehen ist, der im Mauerwerk bzw. den Gipskartonplatten (5) von Trockenbauwänden so verspachtelt wird, dass der Unterputzkasten (4) auf allen vier Seiten direkt auf der Vorderkante zu liegen kommt.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsheizplatte (1) mit Hilfe eines Saughebers mit der oberen Kante voraus in den Hohlkasten (9) des Unterputzkastens (4) eingeführt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsheizplatte (1) langsam nach unten gedreht wird, sodass die obere Kante in den Anschlag des Hohlkastens (9) und die untere Kante in den Unterputzkasten (4) eingeführt wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsheizplatte (1) langsam gesenkt wird, wobei die Montagekonsolen (2) der Strahlungsheizplatte (1) in die Halterungen (7, 8) des Unterputzkastens (4) hinein gleiten und die Strahlungsheizplatte (1) genau positioniert wird und in der zur Wand planen Position einrastet. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 3/6
ATGM439/2011U 2011-08-03 2011-08-03 Unterputzkasten zur aufnahme einer strahlungsheizplatte AT13338U1 (de)

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