AT133176B - Verfahren zur Behandlung des Pappebandes für die Herstellung von Pappemundstücken. - Google Patents

Verfahren zur Behandlung des Pappebandes für die Herstellung von Pappemundstücken.

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AT133176B
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  Verfahren zur Behandlung des Pappebandes   fiir d ! e Herstellung   von   Pappomundstrieken.   



   Es sind schon Zigarettenhülsen mit   Pappemundstück vorgeschlagen   worden, bei welchen der Rand der in die Hülse eingebrachten, das Mundstück bildenden Pappeeinlage in das Innere des Mundstückes zur Bildung einer Abschlusskappe mit   Rauchdurchtrittsöffnung   zurückgebogen ist. Die Abschlusskappe dient zur Stützung des den   Mundstückinnenraum   erfüllenden Wattefilters (österr. Patentschrift   Nr.   130271). 



   Das Zurückbiegen des   Mundstückrandes   erfolgt in einer Stahlform bei verhältnismässig grosser Reibung zwischen dem   Pappemundstück   und der Form. Diese Reibung verursacht eine starke Erwärmung des Pappemundstückes und die Bildung eines rauhen runzeligen Randes, der oft abstehende losgelöste Fasern aufweist. Derartige unschöne Pappemundstücke sind nicht verwendbar und verursachen oft Störungen bei der maschinellen Bearbeitung. 



   Diese Übelstände können erfindungsgemäss leicht vermieden werden, wenn auf die Längskanten des zur Herstellung des Zigarettenmundstückes verwendeten Pappebandes vor oder nach Herstellung des Mundstückes, aber vor Zurückbiegen des Randes der   Mundstücköffnung   ein Schmiermittel, vorteilhaft Paraffin, Ceresin, Wachs od. dgl., aufgebracht wird. Es kommt nur ein Schmiermittel in Betracht, das die Beschaffenheit und Farbe der Pappe nicht ungünstig beeinfluss. 



   Am besten erfolgt das Aufbringen des Schmiermittels auf die Seitenwände der Pappebandrolle (Bobine) vor dem Abwickeln. Es ist aber auch   möglich.   die Längskanten des Pappebandes während des Abwickelns von der Spule mit Schmiermittel zu versorgen. Die Längskanten des Pappebandes werden dann beim Abwickeln von der Spule an einem Schmiermittelträger vorbeigeführt. Schliesslich kann das Schmiermittel auch an der Innenwand der zum Zurückbiegen des Mundstückrandes verwendeten Form aufgebracht und derart beim   Einführen   des Mundstückes in die Form der Rand des Pappemundstückes mit dem Schmiermittel versehen werden. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zur Behandlung des Pappebandes für die Herstellung von Pappemundstücken mit zurückgebogenem Rand der   Mundstücköffnung   zur Bildung einer Abschlusskappe mit Rauchdurchtrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten des Pappebandes vor oder nach Herstellung des   Zigarettenmundstückes,   aber vor Zurückbiegen des Randes der   Mundstücköffnung   mit einem Schmiermittel, vorteilhaft mit Paraffin. Ceresin, Wachs od.   dgl..   versehen werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pappebandrolle (Bobine) vor dem Abwickeln auf den Seitenwänden mit dem Schmiermittel versehen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmiermittel an der Innenwand der zum Zurückbiegen des Mundstückrandes verwendeten Form aufgebracht und derart der Rand des Pappemundstückes beim Einbringen in die Form mit Schmiermittel versehen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133176D 1931-12-23 1931-12-23 Verfahren zur Behandlung des Pappebandes für die Herstellung von Pappemundstücken. AT133176B (de)

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