AT132763B - Schmiervorrichtung für den Krafttübertragungsmechanismus von Traktoren. - Google Patents

Schmiervorrichtung für den Krafttübertragungsmechanismus von Traktoren.

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AT132763B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schmiervorrichtung   fiir   den   KraftiibertraguMgsmechanismits   von Traktoren. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiervorrichtung   für Traktoren   und betrifft die Anordnung einer Ölzirkulationsvorrichtung für Traktoren, welche den gesamten Kraftübertragungsmechanismus wirksam schmier. 



   Ein Kennzeichen der Erfindung liegt in der Art, wie das Öl durch mehrere getrennte Abteilungen 
 EMI1.1 
 durch die eigene Schwerkraft geleitet. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung bildet die Anordnung eines vom Äusseren des   Kraftüber-   tragungsgehäuses abnehmbaren einheitlichen Teiles, welcher zur Filtrierung und Verteilung des Öles dient. 



   Die Erfindung ist aus der nachstehenden Beschreibung sowie den Zeichnungen ersichtlich.   Fig. l   zeigt eine teilweise Seitenansicht eines Traktors. Fig. 2 ist eine rückwärtige Endansicht desselben. Fig. 3 stellt eine Seitenansicht des Kraftübertragungsteiles eines Traktors dar, wobei ein Teil des Gehäuses entfernt wurde. Fig. 4 ist ein nach der Linie   4-4   der Fig. 2 geführter Schnitt und Fig. 5 eine Ansicht des aus der Schmiervorrichtung entfernten Filters. Fig. 6 stellt einen nach der Linie 6-6 der Fig. 3 geführten Schnitt und Fig. 7 einen nach der Linie 7-7 der Fig. 4 geführten Schnitt durch die Pumpe dar. 



   In den Zeichnungen ist mit 10 das   Kraftübertragungsgehäuse   eines Raupentraktors bezeichnet, welches mit der Motoreinheit 11 den Hauptrahmen bildet. Am   Kraftübertragungsgehäuse   sind bei 13 die seitlichen Rahmen 12 drehbar angeordnet und diese tragen die oberen, die Raupe stützenden Rollen 14 und die unteren Lagerrollen 15. Die endlosen Ketten 16 laufen um die seitlichen Rahmen, Rollen und die rückwärtigen Kettenräder 17. 
 EMI1.2 
 Abteilung bildet das Gehäuse für das   Geschwindigkeitswechselgetriebe,   während das   rückwärtige   Abteilungsgehäuse einen Teil des Endantriebsmeehanismus aufnimmt. Die beiden   rückwärtigen   seitlichen Abteilungen 20 und 21 dienen zur Aufnahme der Untersetzungsorgane des Endantriebsmechanismus. 



  Die Wand 22 trennt die vordere und rückwärtige Kraftübertragungsabteilung, wogegen die Wände 23 jede der seitlichen Abteilungen von der   rückwärtigen   Mittelkammer 19 trennen. 



   Eine in der Längsrichtung angeordnete Welle 24 reicht durch die Abteilung 18 und ragt durch die Wand 22 in die andere Abteilung 19. Diese Welle wird durch den Motor angetrieben und besitzt am   rückwärtigen   Ende ein Zahnrad 25. Parallel zur Antriebswelle ist eine Vorgelegewelle 26 angeordnet, die ebenfalls durch die Wand 22 ragt und an deren   rückwärtigem   Ende sich ein Kegelantriebsrad 27 befindet, welches das Differentialrad 28 dreht, mit dem die Querwellen 29 verbunden sind. In der vorderen Abteilung sind an den Wellen 24 und 26 geeignete   Geschwindigkeitswechselräder   30 angeordnet. Der Schalthebel 32 betätigt die Schaltgabel 31, um das Geschwindigkeitsverhältnis zu ändern.

   Die Bremse 33 steht in Verbindung mit dem an den Wellen 29 angeordneten Antriebsmechanismus, um eine zueinander verschiedene Drehung des letzteren zu erwirken, zwecks Steuerung des Traktors. Die Wellen 29 ragen durch die Wandungen 23 in die Abteilungen 20 und 21 und sind an ihren Enden je mit einem Zahnrad 34 versehen, welches in das an der Endantriebswelle 36 befindliche Zahnrad 35 eingreift. Jede der Wellen 36 durchläuft eine der Abteilungen 20 und 21 und trägt eines der Kettenräder 17. 



   Wenn die rückwärtige Deckplatte 37 entfernt wird, kann die in der Längsrichtung durch die Abteilungen 18 und 19 reichende Welle   38   eingeführt werden. An dieser Welle ist ein Zahnrad 38'derart 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 für den Antriebsmechanismus abführt.
    3. Schmiervorriehtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Zwischenwände (22) ein Gehäuse (19) für den Antriebsmechanismus von dem Gehäuse (18) für den Geschwindigkeitswechsel abtrennt, welchem das Öl durch die Heb- und Verteilungsvorrichtung (43, 41) zugeführt wird, wobei die genannte Zwischenwand (22) oberhalb des Bodens des Gehäuses (18) für den Geschwindigkeitswechsel eine Öffnung (39) hat, durch welche das Öl aus diesem Gehäuse zu dem Gehäuse (19) für den EMI3.2
    4. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölheb-und-verteilungs- vorrichtung einen Verteiler (41) hat, dem Öl durch eine Leitung (49) mittels einer Pumpe (43) zugeführt wird, zu welcher Leitungen von jedem Gehäuse (20, 21) der Endantriebsmeehanismen führen.
    5. Schmiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (41) am Getriebegehäuse (10) abnehmbar befestigt ist und gemeinsam mit dem oberen Teil desselben eine Kammer (64) bildet, welcher vom Verteiler Öl durch eine Auslassöffnung (51) des letzteren zugeführt, wobei an der Kammer 54 zwei Auslasskanäle (52, 53) vorgesehen sind, von welchen der eine (52) Öl in das Gehäuse (19) für den Antriebsmechanismus und der andere (53) Öl in das Gehäuse (18) für den Geschwindigkeitswechselleitet.
    6. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Verteiler (41) ein Filter (65, 59) herausnehmbar angeordnet ist, wobei im Verteiler zwei Einlasskanäle (60, 61) vorgesehen sind, von denen der eine (61) so angeordnet und offen ist, dass in den Verteiler (41) eintretendes Öl durch den Filter (59) gehen muss, bevor es vom Verteiler abgeführt wird, während der andere (60) normal durch ein Rückschlagventil (70) geschlossen ist, welches von seinem Sitz abgeschoben wird, wenn der Druck zu gross wird und Öl durch den Kanal 60 und den Verteiler ohne Durchgang durch den Filter (5. 9) durchgelassen wird.
    7. Sehmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (19) für den Antriebsmechanismus in einer Verlängerung des Gehäuses (18) für den Geschwindigkeitswechsel und in der Mitte zwischen den zwei seitlichen Gehäusen (20, 21) für den Endantriebsmechanismus liegt.
AT132763D 1931-07-30 1931-07-30 Schmiervorrichtung für den Krafttübertragungsmechanismus von Traktoren. AT132763B (de)

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