AT132146B - Schallplatte und elektrische Schallwiedergabeeinrichtung für dieselbe. - Google Patents

Schallplatte und elektrische Schallwiedergabeeinrichtung für dieselbe.

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AT132146B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 sieh daher als wünschenswert herausgestellt, die erforderliche Verlängerung der Spielzeit durch eine   gedrängte   Schallaufzeichnung, nämlich durch acht Schallnuten auf den Millimeter, zu erzielen, wobei 
 EMI2.2 
 eine gute Schallwiedergabe bei den verhältnismässig kleinen linearen Geschwindigkeiten sicherzustellen, mit denen die Schallnadel in den inneren   Schallnuten läuft,   ist es erwünscht, bei der   Schallaufzeichnung   kleinere mittlere Sehwingungsamplituden als bisher zu verwenden. Nun wird aber hiedurch bei der Wieder- 
 EMI2.3 
 u. zw. so, dass er bei der üblichen Herstellung der Platten den vorgeschlagenen Weg ungangbar machen wurde.

   Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, erfolgt, wie bereits erwähnt, erfindungsgemäss die Schall-   aufzeichnung   auf Platten aus einem homogenen, niehtschleifenden Material, das seiner Natur nach ein 
 EMI2.4 
 und besitzt überdies den Vorteil, dass es nicht brennbar ist und seiner Natur nach die Verpackung im selben Behälter wie der Bildfilm verträgt. Werden die Schallplatten etwa   1'6 mm   statt wie bisher   3'2   mm 
 EMI2.5 
 Duplikatplatten im Behälter mit zu verpacken, so dass, wenn eine Platte   beschädigt   oder verlegt wird, eine andere als Ersatz dienen kann und die   Vorführung   nicht verzögert wird. 
 EMI2.6 
 abnutzen und alsbald die   Schallaufzeichnungen   zerstören, sondern die höheren Sehallfrequenzen von Anfang an nicht richtig wiedergeben.

   Der Grund hiefür liegt darin, dass die üblichen Plattenspieler eine hohe mechanische Impedanz aufweisen, was sieh schon daraus ergibt, dass sie auf der Schallplatte mit erheblicher Kraft in der Grössenordnung von etwa 125   g aufliegen müssen.   Die   Sehallnuten   könnten daher die zum Antrieb erforderlichen   Reaktionskräfte nicht aufnehmen.   Ferner würden die Windungen 
 EMI2.7 
 
Erfindungsgemäss wird nun der zur Wiedergabe einer derartigen Schallplatte bestimmte elektrische Tonabnehmer derart bemessen und ausgebildet, dass seine mechanische Impedanz, gemessen an dem Punkt, an dem er auf der Schallplatte aufliegt, geringer ist als die mechanische Impedanz der   Auflagefläche   der Schallplatte.

   Vorzugsweise beläuft sich die mechanische Impedanz des Tonabnehmers auf weniger als   0'45   der Impedanz der   Schallplattenauflagefläehe,   an der der Tonabnehmer angreift. Weiterhin empfiehlt es sich, dass der Tonabnehmer auf der Schallplatte mit einer 10 g nicht   überschreitenden   Kraft aufliegt. 



  Der Tonabnehmer kann so ausgeführt werden, wie es in dem Patente Nr. 127575 beschrieben ist. Bei dieser 
 EMI2.8 
 auf die Fläche oder den Körper wirkenden Kraft zu dem quadratischen Mittelwert aus der durch die Einwirkung dieser Kraft sich ergebenden wechselnden Geschwindigkeit der   Fläche   oder des Körpers, wobei die Grössen in einander entsprechenden Einheiten ausgedrückt sind, z. B. in Dyn und   elll/sec.   Die mechanische Impedanz des Teiles der Plattenfläche, mit welchem der Schallwiedergabeapparat im Eingriff steht, 
 EMI2.9 
 Materiales, aus welchem die Platte hergestellt ist, ab. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sehallplatte, bei welcher zwecks Verlängerung der Spielzeit bei gegebenem Durchmesser der Platte oder zwecks Verkleinerung des Schallplattendurchmessers bei gegebener Spielzeit die Schallnuten spiralförmig mit verringertem Windungsabstand von annähernd 0-125 mm verlaufen und die Schwingungs- EMI2.10 der Abstand der Schallnutwindungen, dadurch gekennzeichnet, dass als Schallplattenmaterial ein homogener, nicht schleifender, kornfreier Stoff, z. B. Zelluloseacetat, gewählt wird, wodurch es ermöglicht wird, EMI2.11 <Desc/Clms Page number 3>
    2. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallnut durch Tiefschrift hergestellt ist. EMI3.1 gekennzeichnet, dass der elektrische Tonabnehmer derart bemessen und gebaut ist, dass seine mechanische Impedanz, an dem Auflagepunkt auf der Sehallplatte gemessen, geringer ist als die mechanische Impedanz der Auflagefläche der Schallplatte, an der der Tonabnehmer angreift.
    4. Schallwiedergabeeinriehtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische EMI3.2 der Tonabnehmer angreift, beträgt.
    5. Schallwiedergabeeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonabnehmer auf der Platte mit einem Druck von nicht mehr als 10 aufliegt.
    6. Schallplatte nach Anspruch 1 oder 2, die zwecks Verpackung zusammen mit einer normalen Bildfi1mspule etwa denselben Durchmesser wie diese (annähernd 25 en) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Schallnutenabstand unter Rücksichtnahme auf die Spielgeschwindigkeit in einem derartigen Verhältnis zu ihrem Durchmesser steht. dass die Spielzeit der Schallplatte der Spielzeit des Bildfilmes ungefähr entspricht.
    7. Schallplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Schallmiten, in der Nähe des EMI3.3
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