AT131700B - Patronenpackung. - Google Patents
Patronenpackung.Info
- Publication number
- AT131700B AT131700B AT131700DA AT131700B AT 131700 B AT131700 B AT 131700B AT 131700D A AT131700D A AT 131700DA AT 131700 B AT131700 B AT 131700B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- holder
- loading
- strips
- strip
- abutment
- Prior art date
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Patrollellpaekung.
EMI1.1
nach innen gebogene Längsränder hat. von denen die nach innen gerichteten Vorsprünge in die Rillen ein-oder über die Ringränder am Boden der Patronen hinweggreifen. Eine in Längswellen gewölbte Feder drückt von unten her auf die Patronen und hält sie in ihrer Lage in dem Ladestreifen fest. Diese Streifen sind in ausserordentlich grossen Massen vorhanden, dazu auch die Nebenverpaekungsmittel für
EMI1.2
Aus den Ladestreifen werden die Patronen in die für die Waffen. Selbstlade-oder Maschinen- waffen bestimmten Magazine von Hand oder durch geeignete Vorrichtungen übergeführt.
Die Magazine. die hier in Betracht kommen, nehmen in sieh gewöhnlich den Inhalt mehrerer Ladestreifen auf und sogar von einer grösseren Anzahl von solchen, wie z. B. die Ansteekmagazine. Es ist einerseits lästig, in solchen Fällen aus den einzelnen Ladestreifen mit fünf oder vielleicht auch acht Patronen die letzteren einzeln zu entnehmen und in die Magazine hineinzudrucken oder die gefüllten Ladestreifen einzeln für sieh an die Magazine immer gesondert heranzubringen und durch Herausschieben je eines Streifeninhaltes aus dem Patronenstreifen zu entleeren. Anderseits ist es erwünscht, an den Ladestreifen nichts zu ändern. die Patronen wie bisher zunächst in ihnen zusammenzufassen und die gleiche Art und Grösse von Lade-
EMI1.3
Die Erfindung trägt diesen Umständen Rechnung und ermöglicht. unter Beibehaltung der Ladestreifen eingeführter Grösse und Art die Patronen doch in grösserer Menge in einer Fassung zusammengeschlossen auf einmal an das Magazin heran-und an diesem anzubringen, woselbst sie durch einen auf sie in Längsrichtung der Streifen ausgeübten Druck unter Benutzung einer geeignet gebauten Patronen- zuführungsvorrichtung aus diesen Packungen leicht und schnell heraus-und in das Magazin herüber- geschoben werden.
Zu diesem Zwecke werden in einem besonderen Halter zwei. drei oder mehr Ladestreifen, die der
EMI1.4
die gefüllten leicht ausgewechselt werden können. wodurch der Wieder-und Weitergebraueh sowohl der Ladestreifen als auch der Halter ermöglicht ist.
In der Zeichnung sind verschiedene zweckmässige Ausführungsformen und Ausbildungsmöglich- keiten einer Patronenpackung nach der Erfindung dargestellt.
Die Fig. 1-6 zeigen schaubildlich die Erfindung in einer Ausführungsart. z. B. für Pistolenmunitioll.
Das Pistolenmagazin, für welches die Patronenpackung beispielsweise bestimmt ist, hat einen Fassung-
EMI1.5
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
über welche an den Querrändern des Halters die einwärts gebogenen Haltemittel a3, a4 beiderseits bzw. nur an einer Seite herübergreifen. In der Mitte des Halters liegt die bekannte. der Länge nach gewellte Längsfeder, die die eingereihten Patronen nach oben mit ihrem Rillenrand oder mit ihren vorspringenden Rändern gegen die seitwärts nach innen gebogenen Vorsprünge drückt.
Fig. 2 zeigt den Halter nach Fig. 1 mit drei eingeschobenen Ladestreifen unter Fortlassung der Munition. Diese Figur soll den Vorgang des Einbringens der Ladestreifen erläutern. Sie sind unter die Klauen (i, geschoben, die sieh über beide Längsvorsprünge an der Bodenfläche des Ladestreifens legen und in ihrer ganzen Breite dessen Mittelteil überdecken. Gegenüberliegend sind die Ladestreifen noch
EMI2.2
liegende äusserste Ladestreifen ist schon unter den Haltelappen a3 geschoben und befindet. sich noch in einer Winkellage zu der Fläche des Halters a.
Beim vollständigen Herunterklappen des Ladestreifens wird der federnde Seitenteil a2 am Halter nach aussen hin gebogen : der Ladestreifen legt sich auf die Bodenfläche des Halters, und er und mit ihm die übrigen drei Ladestreifen werden durch die Federwirkung.' des Seitenteils a2. (2' gegebenenfalls unterstÜtzt durch die Federung des Halteblechs, nach rechts geschwenkt.
EMI2.3
umgekehrt wieder vom Halter gelöst werden.
In den Fig. 4,5 und 6 ist noch eine Ausführungsform eines sonst gleich wie in den andern Figuren geformten Halters dargestellt, der aus zwei Teilen besteht. Er ist der Quere nach in zwei Hälften a7 und a8
EMI2.4
können, nachdem die eine Hälfte mit Patronen enthaltenden Ladestreifen gefüllt ist. Die zweite Hälfte bildet dann den Schlussteil für die erste. In diesem Falle brauchen sich die Haltemittel a3 und a4 an den Querrändern des Halters nicht voneinander zu unterscheiden : sie können beide Bodenvorsprünge b2 der eingeschobenen Ladestreifen übergreifen und die ganze Breite der Ladestreifen decken.
Die Fig. 4 zeigt die beiden Teile f',, a8 des zerlegbaren Halters getrennt voneinander. Jeder dieser
EMI2.5
und die Unterseite gewellte federnde Zungen alo) einsehiebbar sind. die an den zu verbindenden Querseiten der Gegenhälften sitzen.
Die Fig. 5 zeigt den zerlegbaren Halter mit eingesetzten Ladestreifen unter Fortlassung der Patronen im zusammengeschobenen Zustand von oben gesehen, und Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch den Halter nach Fit
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel werden die in den Halter parallel zueinander eingereihten. gefüllten oder leeren Ladestreifen b sowohl gegen Verschiebung in ihrer Längsrichtung als auch gegen Abheben senkrecht zur Halteplatte a durch die an den Que1Tändern des Halters angebrachten Halte-
EMI2.6
oder die darin eingepressten seitlichen Rippen.
Die Sicherung des Streifens gegen Abheben von Halterblech kann auch so erreicht werden, dass auf der Grundplatte a des Halters aus Federbleeh senkrecht nach innen aufstehende Haltelappen oder-streifen angeordnet sind, die. wenn die Ladestreifen in den Halter eingebracht sind, sich zwischen den Längsrändern befinden. oben zum Teil nach links, zum Teil
EMI2.7
Ladestreifen fassen. Die Querschnittsform eines Halterbleehs nach solcher Gestaltung entspricht derjenigen der Fig. 8. Um die gefüllten Ladestreifen oder auch leere in die Halteplatten von solcher Ausbildung einbringen und ausbringen zu können. werden die konkav gekrümmten federnden Halterbleche a in eine ebene oder konvexe Form aufgebogen.
In der Querschnittszeichnung nach Fig. 8 ist das Blech spannungslos, der Zwischenraum zwischen den nach links und nach rechts gerichteten seitlichen Hakenteilen ist kleiner als das Breitenmass der Ladestreifen. Der genannte Zwischenraum muss sogar etwas kleiner oder etwa so gross sein wie das Durchmessermass der Auswerferrille der für das Beispiel angenommenen Rillenpatronen. Der strichliert angedeutete Ladestreifen, sei es mit oder ohne Patronen. geht in Fig. 8 durch den Zwischenraum nicht hindurch.
Wenn aber das federnde Halterblech in die Form nach Fig. 9 aufgebogen, d. h. aus der konkaven Krümmung seiner Grundfläche in die konvexe nach Fig. 9 übergeführt wird, dann entsteht zwischen den seitlichen Hakenteilen der aufstehenden Haltelappen ein genügender Abstand, um die Streifen auf die Grundplatte aufsetzen oder von ihr wieder ab und aus dem Halter herausheben zu können, vergleiche den strichliert angedeuteten Ladestreifen in Fig. 9.
<Desc/Clms Page number 3>
Die Fig. 7,8, 9,10 und 11 geben eine Patronenpackung wieder für Rillenpatronen-Ladestreifen. die an den seitlichen, aufwärts gerichteten Längsrändern nach auswärts gerichtete Vorsprünge haben@ die gewissen Zwecken bei der bestimmungsgemässen Benutzung der Streifen dienen.
Sie sind in Fi ?. 7 mit c bezeichnet und in dem zugrunde gelegten, einem eingeführten Ladestreifen entsprechenden Beispiel
EMI3.1
nutzbar gemacht für die Sondenorm einer Patronenpackung von im übrigen dem schon geschilderten allgemeinen Charakter, der darin besteht, dass durch die Zusammenfassung einer Anzahl der durch den gefüllten Ladestreifen gegebenen Einheit für die Infanteriemunition gewissermassen eine neue Einheit
EMI3.2
blech a in Richtung der Längsausdehnung der Ladestreifen angeordneten Lappen oder Stege sieh mit ihren aufrechten Teilen zwischen oder neben die Vorsprünge e an den Längsseiten der in den Haltern eingebrachten Ladestreifen einfügen.
Auf diese Weise werden die ladestreifen b gegen Verschiebung
EMI3.3
bedarf dann an der Haltergrundplatte a von genügender Dicke und ausreichender Federkraft Haltemittel an den Querrändern überhaupt nicht mehr. Die ganze Halterplatte kann. wie das Bild in Fig. 7 zeigt, schmäler gehalten werden, als die Ladestreifen lang sind.
Fig. 10 ist die Draufsicht auf die Sehmalseiten der Ladestreifen eines voll gefüllten Halters. I sie Grundplatte a ist aus der konvexen Form, gemäss Fig. 9. zurückgefedert, die seitlichen Haken ( (6 haben sich in die Rillen der Patronenhülsen eingelegt. Die Krümmung der Platte a hat nicht wieder diejenige nach Fig. 7 erreicht, wo die Platte ohne Spannung ist, sondern die Halterplatte ist etwas gestreckter geblieben, so dass sie jetzt unter Federspannung steht und ihre Federkraft zur Wirkung kommt.
Fig. 11 gibt ein Schaubild eines vollständig gefüllten Halters ; es sind in ihm untergebracht fünf Ladestreifen, von denen jeder fünf Infanterierillenpatronen enthält. In Fig. 9 sind seitlich die Haken (7' angedeutet, mit e ist ein Widerlager bezeichnet, das eine konvex gekrümmte Oberlfäche hat. Durch Anziehen der Hakenteile d oder durch Vorschieben des Widerlagers in Richtung auf die Hakenteile,
EMI3.4
Platz finden.
Das Ein-und Ausbringen der Ladestreifen kann unter Umständen allein mit den Händen bewirkt werden. Zweckmässig aber bedient man sich dazu einerg eeigneten Vorrichtung, bei der, wie schon erwähnt, das an die Ränder der Halteplatte angreifende Zugmittel in Gestalt von Haken d und das mit gekrümmter Oberfläche versehene feste Widerlager c die unmittelbar arbeitenden Teile bilden.
In Fig. 12-15 ist beispielsweise eine solche Vorrichtung gezeichnet. Von den Zugmitteln. die an jedem der links und rechts gelegenen Längsränder des Haltebleches angreifen. ist hier das eine als
EMI3.5
überliegende Zugmittel ist ein ein- und ausschwingbarer Haken d2 an einem Hebel f mit Griff gi. Der Hebel f-g1 ist an dem Widerlager e bei f1 angelenkt. Das Widerlager e geht in dem gezeichneten Beispiel
EMI3.6
Seitenwände i parallel zu der Krümmungsebene des Widerlagers und der Schwingebene des Hebels/' geben die Sicherheit, dass die gefüllten Ladestreifen der Länge nach immer in richtiger Lage zu dem Halterblech und seinen Stegen a5 aufgelegt werden. Vorsprünge k an der Stirnwand l des Kastens zwingen das Halterblech in die richtige Stellung.
Fig. 12 zeigt die Anfangsstellung beim Arbeiten der Vorrichtung. Der Hebel f-g1 ist durch eine
EMI3.7
Hebel auf-und abschwingt und geführt wird. Das Halterblech fi ist mit seinem linken Seitenrand unter den Hakenteil d2 gefÜhrt, es biegt winklig-nach oben von dem entgegengesetzt gekrümmten Widerlager e
EMI3.8
<Desc/Clms Page number 4>
EMI4.1
Claims (1)
1. Patronenpackung, dadurch gekennzeichnet, dass Ladestreifen von an sich bekannter Art parallel zueinander in der Anzahl von zwei, drei oder mehr nebeneinander in einem ebenen oder schwach ge- krümmten Halter aus federndem Blech angebracht und gehalten sind,
2. Patronenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladestreifen (h) übergreifende Haltemittel ( an den beiden Längsrändern (a@) des Halters (a) durch eigene Federung oder
EMI4.2
wänden (bu) aneinanderdrücken und in ihrer Lage im Halter (fi,) festhalten.
3. Patronenpackung nach den Ansprüchen J und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen oder alleinigen Sicherung der Haltestreifen gegen Verschieben in ihrer Längsrichtung an dem einen Querrand des Halters (a) in der Anzahl der Ladestreifen (b) Haltelappen (a3) angebogen sind, von denen jeder die seitlichen, von der Bodenfläche nach oben gerichteten Vorsprünge der der Ladestreifen übergreift und mit seinem Mittelteil vor dem Querende des zugehörigen Streifens (b) liegt, während an dem andern Querrand des Halters (a) je ein Haltelappen (a@) für jeden Streifen (b) angebogen ist, der
EMI4.3
streifens (b) greift, an der andern Seite aber, nur bis an den andern seitlichen Ladestreifenvorsprung (b2) heranreichend,
ihn freilässt und nicht überdeckt.
EMI4.4
Ladestreifens übergreift, mit der andern Seite aber nur bis an den andern seitlichen Ladestreifenvnr- sprung (T) heranreichend, ihn freilässt und nicht überdeckt.
5. Patronenpackung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter
EMI4.5
Streifen (b) vom Halteblech (a) bwirken.
7. Patronenpackung naeh Anspruch 1 oder 6, mit Verwendung von Ladestreifen, die nach aussen tretende Vorsprünge an ihren aufwärts gerichteten Seitenrändern haben, dadurch gekennzeichnet, dass. auf der Grundplatte des Halters (a) senkrecht aufstehende Stege (aj sich zwischen oder neben die Vorsprünge (c, Fig. 7) an den Seitenrändern (b1) der in den Halter (a) eingebrachten Ladestreifen (b) einfügen und so die Ladestreifen gegen Verschiebung ihrer Längsausdehnung nach gegenüber den Haltern sichern.
8. Verfahren zum Einbringen und zum Ausbringen der gefüllten oder leeren Ladestreifen in oder aus Haltern nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die konkav gekriimmten Halterbleche (a, Fig. 8) in eine ebene oder konvexe Form (Fig. 9) aufgebogen werden, in welcher die seitwärts ausladenden HakenteiIe (a6) an den auf der federnden Grundplatte (a,) aufstehenden Haltelappen.
-streifen oder -stegen (a@) zwischen sich quer zu der Längsrichtung der Streifen (b) einen zum Aufsetzen der Streifen auf die Grundplatte oder zum Abheben davon genügenden Abstand voneinander haben.
9. Vorrichtung zum Einbringen oder Ausbringen der Ladestreifen bei Haltern nach den Ansprüchen 6@ und 7, gekennzeichnet durch an den Rändern der konkav gekrümmten Halterplatte (a) angreifende Zugmittel , Fig. 9 und 11) und ein an der Oberfläche konvex gekrümmtes festes Widerlager (e), die relativ gegeneinander bewegt werden und dadurch die federnde Halterplatte ans der konkaven in die' konvexe Form aufbiegen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Zugmittel (d) als ein an dem Widerlager (1, Fig. 12-15) mit der konvexen Oberfläche (e) fester Haken (di), das andere. gegenüberliegende Zugmittel als ein ein- und ausschwingbarer Haken (d2) an einem an dem Widerlager (e) 1 angelenkten Hebel (f) angebracht ist, durch dessen Winkelbewegung gegenüber dem Widerlage@ das Halterbleeh über die konvexe Wölbung der Arbeitsfläche des Widerlagers aufgebogen, wird..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE131700X | 1931-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT131700B true AT131700B (de) | 1933-02-10 |
Family
ID=5664182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT131700D AT131700B (de) | 1931-06-17 | 1931-08-31 | Patronenpackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT131700B (de) |
-
1931
- 1931-08-31 AT AT131700D patent/AT131700B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT131700B (de) | Patronenpackung. | |
| DE558122C (de) | Patronenpackung | |
| DE560521C (de) | Patronenpackung | |
| DE721035C (de) | Bildwechseleinrichtung mit einem Fallschacht und einem daran angeschlossenen Bildvorratsbehaelter | |
| DE729226C (de) | Munitionsbehaelter fuer Flugzeuge | |
| AT211272B (de) | Behälter für Karteien u. dgl. | |
| DE80169C (de) | ||
| DE475991C (de) | Patronenzufuehrungsvorrichtung fuer Mehrladegewehre | |
| AT125338B (de) | Patronenrahmen. | |
| DE662500C (de) | Kartei mit in Mappen auf Abstandshaltern seitlich gestaffelten Karten | |
| AT147248B (de) | Vorrichtung zum Füllen von Magazinen für Selbstladefeuerwaffen von Hand aus. | |
| AT32103B (de) | Briefordner. | |
| DE638938C (de) | Verstellbare Nachschubvorrichtung fuer Staffelkarteien | |
| AT139970B (de) | Stand- bzw. Sichtkartei. | |
| DE869549C (de) | Klingenmagazin | |
| AT147655B (de) | Zigarettenbehälter od. dgl. mit Einzelausgabe. | |
| AT47290B (de) | Selbsttätige Pistole. | |
| AT125051B (de) | Kasten zum geordneten Sammeln und Handhaben von Buchhaltungs- u. dgl. Zetteln und Kartothekblättern. | |
| DE311240C (de) | ||
| DE545497C (de) | Kartenordner | |
| DE516955C (de) | Verfahren zum Gleichlegen und Packen von stiftartigen Gegenstaenden | |
| DE1180907B (de) | Vorrichtung zum Aufbewahren von Zeichnungen | |
| DE854076C (de) | Kleinbehaelter zum Tragen und Aufbewahren von Eiern | |
| AT149950B (de) | Kartothekkasten od. dgl. | |
| DE26490C (de) | Repetirvorrichtung für Gewehre mit Cylinderverschlufs und im Kolben liegenden Magazin |