AT131700B - Patronenpackung. - Google Patents

Patronenpackung.

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AT131700B
AT131700B AT131700DA AT131700B AT 131700 B AT131700 B AT 131700B AT 131700D A AT131700D A AT 131700DA AT 131700 B AT131700 B AT 131700B
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AT
Austria
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strip
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Inventor
Erich Dr Knoller
Original Assignee
Steyr Solothurn Waffen A G
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


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    Patrollellpaekung.   
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 nach innen gebogene   Längsränder hat.   von denen die nach innen gerichteten Vorsprünge in die Rillen ein-oder über die   Ringränder   am Boden der Patronen hinweggreifen. Eine in Längswellen   gewölbte   Feder drückt von   unten   her auf die Patronen und hält sie in ihrer Lage in dem Ladestreifen fest. Diese Streifen sind in ausserordentlich grossen Massen vorhanden, dazu auch   die Nebenverpaekungsmittel für   
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Aus den Ladestreifen werden die Patronen in die für die Waffen.   Selbstlade-oder Maschinen-   waffen bestimmten Magazine von Hand oder durch geeignete Vorrichtungen übergeführt.

   Die Magazine. die hier in Betracht kommen, nehmen in sieh gewöhnlich den Inhalt mehrerer Ladestreifen auf und sogar von einer grösseren Anzahl von solchen, wie z. B. die   Ansteekmagazine.   Es ist einerseits lästig, in solchen   Fällen aus den einzelnen Ladestreifen mit fünf oder vielleicht auch acht Patronen die letzteren einzeln zu entnehmen und in die Magazine hineinzudrucken oder die gefüllten Ladestreifen einzeln für sieh an die Magazine immer gesondert heranzubringen und durch Herausschieben je eines Streifeninhaltes aus dem Patronenstreifen zu entleeren. Anderseits ist es erwünscht, an den Ladestreifen nichts zu ändern. die Patronen wie bisher zunächst in ihnen zusammenzufassen und die gleiche Art und Grösse von Lade-   
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   Die Erfindung trägt   diesen Umständen Rechnung   und   ermöglicht.   unter Beibehaltung der Ladestreifen eingeführter Grösse und Art die Patronen doch in grösserer Menge in einer Fassung zusammengeschlossen auf einmal an das Magazin heran-und an diesem anzubringen, woselbst sie durch einen auf sie in   Längsrichtung   der Streifen ausgeübten Druck unter Benutzung einer geeignet gebauten Patronen-   zuführungsvorrichtung   aus diesen Packungen leicht und schnell heraus-und in   das Magazin herüber-   geschoben werden. 



   Zu diesem Zwecke werden in einem besonderen Halter zwei. drei oder mehr Ladestreifen, die der 
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 die gefüllten leicht ausgewechselt werden können. wodurch der   Wieder-und Weitergebraueh sowohl   der Ladestreifen als auch der Halter ermöglicht ist. 



   In der Zeichnung sind verschiedene zweckmässige Ausführungsformen und Ausbildungsmöglich-   keiten   einer Patronenpackung nach der Erfindung dargestellt. 



   Die Fig. 1-6 zeigen schaubildlich die Erfindung in einer   Ausführungsart.   z. B. für   Pistolenmunitioll.   



    Das Pistolenmagazin, für welches   die Patronenpackung beispielsweise bestimmt ist, hat einen Fassung- 
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 über welche an den Querrändern des Halters die einwärts gebogenen Haltemittel a3, a4 beiderseits bzw. nur an einer Seite herübergreifen. In der Mitte des Halters liegt die bekannte. der Länge nach gewellte Längsfeder, die die eingereihten Patronen nach oben mit ihrem Rillenrand oder mit ihren vorspringenden Rändern gegen die seitwärts nach innen gebogenen Vorsprünge drückt. 



   Fig. 2 zeigt den Halter nach Fig. 1 mit drei eingeschobenen Ladestreifen unter Fortlassung der   Munition.   Diese Figur soll den Vorgang des Einbringens der Ladestreifen erläutern. Sie sind unter die Klauen   (i,   geschoben, die sieh über beide   Längsvorsprünge an   der Bodenfläche des Ladestreifens legen und in ihrer ganzen Breite dessen Mittelteil überdecken. Gegenüberliegend sind die Ladestreifen noch 
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 liegende äusserste Ladestreifen ist schon unter den Haltelappen a3 geschoben und befindet. sich noch in einer Winkellage zu der   Fläche   des Halters a.

   Beim vollständigen Herunterklappen des Ladestreifens wird der federnde Seitenteil   a2   am Halter nach aussen hin gebogen : der Ladestreifen legt sich auf die   Bodenfläche   des Halters, und er und mit   ihm   die übrigen drei Ladestreifen werden durch die   Federwirkung.'   des Seitenteils a2.   (2' gegebenenfalls unterstÜtzt durch   die Federung des Halteblechs, nach rechts geschwenkt. 
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 umgekehrt wieder vom Halter gelöst werden. 



   In den Fig. 4,5 und 6 ist noch eine Ausführungsform eines sonst gleich wie in den andern Figuren geformten Halters dargestellt, der aus zwei Teilen besteht. Er ist der Quere nach in zwei Hälften a7 und a8 
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 können, nachdem die eine Hälfte mit Patronen enthaltenden Ladestreifen gefüllt ist. Die zweite Hälfte bildet dann den Schlussteil für die erste. In diesem Falle brauchen sich die Haltemittel a3 und a4 an den Querrändern des Halters nicht voneinander zu unterscheiden : sie können beide Bodenvorsprünge b2 der eingeschobenen Ladestreifen übergreifen und die ganze Breite der Ladestreifen decken. 



   Die Fig. 4 zeigt die beiden Teile   f',,   a8 des zerlegbaren Halters getrennt voneinander. Jeder dieser 
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 und die Unterseite gewellte federnde   Zungen     alo) einsehiebbar sind.   die an den zu verbindenden Querseiten der Gegenhälften sitzen.

   Die   Fig. 5 zeigt   den zerlegbaren Halter mit eingesetzten Ladestreifen unter Fortlassung der Patronen im zusammengeschobenen Zustand von oben gesehen, und Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch den Halter nach Fit
Bei dem   erläuterten Ausführungsbeispiel   werden die in den Halter parallel zueinander eingereihten. gefüllten oder leeren Ladestreifen b sowohl gegen Verschiebung in ihrer Längsrichtung als auch gegen Abheben senkrecht zur Halteplatte a durch die an den   Que1Tändern   des Halters angebrachten Halte- 
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 oder die darin eingepressten seitlichen Rippen.

   Die Sicherung des Streifens gegen Abheben von Halterblech kann auch so erreicht werden, dass auf der Grundplatte a des Halters aus Federbleeh senkrecht nach innen aufstehende Haltelappen oder-streifen angeordnet sind, die. wenn die Ladestreifen in den Halter eingebracht sind, sich   zwischen   den Längsrändern befinden. oben zum Teil nach links, zum Teil 
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 Ladestreifen fassen. Die   Querschnittsform     eines Halterbleehs nach solcher Gestaltung entspricht   derjenigen der Fig. 8. Um die   gefüllten Ladestreifen oder auch leere   in die Halteplatten von solcher Ausbildung einbringen und ausbringen zu können. werden die konkav gekrümmten federnden Halterbleche a in eine ebene oder konvexe Form aufgebogen.

   In der   Querschnittszeichnung   nach Fig. 8 ist das Blech spannungslos, der Zwischenraum zwischen den nach links und nach rechts gerichteten seitlichen Hakenteilen ist kleiner als das Breitenmass der Ladestreifen. Der genannte Zwischenraum muss sogar etwas kleiner oder etwa so gross sein wie das   Durchmessermass     der Auswerferrille   der für das Beispiel angenommenen Rillenpatronen. Der strichliert angedeutete Ladestreifen, sei es mit oder ohne Patronen. geht in Fig. 8 durch den   Zwischenraum   nicht hindurch.

   Wenn aber das federnde Halterblech in die Form nach Fig. 9 aufgebogen,   d.   h. aus der konkaven Krümmung seiner Grundfläche in die konvexe nach Fig. 9   übergeführt   wird, dann entsteht zwischen den seitlichen Hakenteilen der aufstehenden Haltelappen ein genügender Abstand, um die Streifen auf die Grundplatte aufsetzen oder von ihr wieder ab und aus dem Halter herausheben zu können, vergleiche den strichliert angedeuteten Ladestreifen in Fig. 9. 

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   Die Fig. 7,8, 9,10 und 11 geben eine Patronenpackung wieder für Rillenpatronen-Ladestreifen. die an den seitlichen, aufwärts gerichteten Längsrändern nach   auswärts gerichtete Vorsprünge haben@   die gewissen Zwecken bei der bestimmungsgemässen Benutzung der Streifen dienen.

   Sie sind   in Fi ?. 7   mit c bezeichnet und in dem zugrunde gelegten, einem   eingeführten Ladestreifen entsprechenden Beispiel   
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 nutzbar gemacht für die   Sondenorm   einer   Patronenpackung von im übrigen dem schon geschilderten   allgemeinen Charakter, der darin besteht, dass durch die Zusammenfassung einer Anzahl der durch den gefüllten Ladestreifen gegebenen Einheit für die Infanteriemunition gewissermassen eine neue Einheit 
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 blech a in Richtung der Längsausdehnung der Ladestreifen angeordneten Lappen oder   Stege sieh mit   ihren aufrechten Teilen zwischen oder neben die Vorsprünge e an den Längsseiten der in den   Haltern   eingebrachten Ladestreifen einfügen.

   Auf diese Weise werden die ladestreifen b gegen Verschiebung 
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 bedarf dann an der Haltergrundplatte a von genügender Dicke und ausreichender Federkraft Haltemittel an den Querrändern überhaupt nicht mehr. Die ganze Halterplatte kann. wie das Bild in Fig. 7 zeigt, schmäler gehalten werden, als die Ladestreifen lang sind. 



   Fig. 10 ist die Draufsicht auf die Sehmalseiten der Ladestreifen eines voll gefüllten   Halters. I sie   Grundplatte a ist aus der konvexen Form, gemäss   Fig. 9. zurückgefedert,   die seitlichen   Haken ( (6 haben   sich in die Rillen der Patronenhülsen eingelegt. Die   Krümmung   der Platte a hat nicht wieder diejenige nach Fig. 7 erreicht, wo die Platte ohne Spannung ist, sondern die Halterplatte ist etwas gestreckter geblieben, so dass sie jetzt unter Federspannung steht und ihre Federkraft zur   Wirkung kommt.   



   Fig. 11 gibt ein Schaubild eines vollständig gefüllten Halters ; es sind in   ihm   untergebracht fünf Ladestreifen, von denen jeder fünf   Infanterierillenpatronen enthält. In Fig. 9   sind seitlich die Haken (7' angedeutet, mit e ist ein Widerlager bezeichnet, das eine konvex gekrümmte Oberlfäche hat. Durch Anziehen der Hakenteile d oder durch Vorschieben des Widerlagers in Richtung auf die Hakenteile, 
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 Platz finden. 



   Das Ein-und Ausbringen der Ladestreifen   kann unter Umständen   allein mit den Händen bewirkt werden. Zweckmässig aber bedient man sich dazu einerg eeigneten Vorrichtung, bei der, wie schon erwähnt, das an die Ränder der Halteplatte angreifende Zugmittel in Gestalt von Haken d und das mit gekrümmter Oberfläche versehene feste Widerlager c die unmittelbar arbeitenden Teile bilden. 



   In Fig. 12-15 ist beispielsweise eine solche Vorrichtung gezeichnet. Von den   Zugmitteln.   die an jedem der links und rechts gelegenen Längsränder des Haltebleches angreifen. ist hier das eine als 
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 überliegende Zugmittel ist ein ein- und ausschwingbarer Haken d2 an einem Hebel f mit Griff   gi. Der   Hebel f-g1 ist an dem Widerlager e bei f1 angelenkt. Das Widerlager e geht in dem gezeichneten Beispiel 
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 Seitenwände i parallel zu der   Krümmungsebene   des Widerlagers und der   Schwingebene   des Hebels/' geben die Sicherheit, dass die gefüllten Ladestreifen der Länge nach immer in richtiger Lage zu dem Halterblech und seinen Stegen a5 aufgelegt werden. Vorsprünge k an der Stirnwand l des Kastens zwingen das Halterblech in die richtige Stellung. 



   Fig. 12 zeigt die Anfangsstellung beim Arbeiten der Vorrichtung. Der Hebel f-g1 ist durch eine 
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 Hebel   auf-und abschwingt und geführt wird.   Das Halterblech   fi   ist mit seinem linken Seitenrand unter den Hakenteil   d2 gefÜhrt,   es biegt   winklig-nach   oben von dem entgegengesetzt gekrümmten Widerlager e 
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Claims (1)

1. Patronenpackung, dadurch gekennzeichnet, dass Ladestreifen von an sich bekannter Art parallel zueinander in der Anzahl von zwei, drei oder mehr nebeneinander in einem ebenen oder schwach ge- krümmten Halter aus federndem Blech angebracht und gehalten sind, 2. Patronenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladestreifen (h) übergreifende Haltemittel ( an den beiden Längsrändern (a@) des Halters (a) durch eigene Federung oder EMI4.2 wänden (bu) aneinanderdrücken und in ihrer Lage im Halter (fi,) festhalten.
3. Patronenpackung nach den Ansprüchen J und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen oder alleinigen Sicherung der Haltestreifen gegen Verschieben in ihrer Längsrichtung an dem einen Querrand des Halters (a) in der Anzahl der Ladestreifen (b) Haltelappen (a3) angebogen sind, von denen jeder die seitlichen, von der Bodenfläche nach oben gerichteten Vorsprünge der der Ladestreifen übergreift und mit seinem Mittelteil vor dem Querende des zugehörigen Streifens (b) liegt, während an dem andern Querrand des Halters (a) je ein Haltelappen (a@) für jeden Streifen (b) angebogen ist, der EMI4.3 streifens (b) greift, an der andern Seite aber, nur bis an den andern seitlichen Ladestreifenvorsprung (b2) heranreichend,
ihn freilässt und nicht überdeckt. EMI4.4 Ladestreifens übergreift, mit der andern Seite aber nur bis an den andern seitlichen Ladestreifenvnr- sprung (T) heranreichend, ihn freilässt und nicht überdeckt.
5. Patronenpackung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter EMI4.5 Streifen (b) vom Halteblech (a) bwirken.
7. Patronenpackung naeh Anspruch 1 oder 6, mit Verwendung von Ladestreifen, die nach aussen tretende Vorsprünge an ihren aufwärts gerichteten Seitenrändern haben, dadurch gekennzeichnet, dass. auf der Grundplatte des Halters (a) senkrecht aufstehende Stege (aj sich zwischen oder neben die Vorsprünge (c, Fig. 7) an den Seitenrändern (b1) der in den Halter (a) eingebrachten Ladestreifen (b) einfügen und so die Ladestreifen gegen Verschiebung ihrer Längsausdehnung nach gegenüber den Haltern sichern.
8. Verfahren zum Einbringen und zum Ausbringen der gefüllten oder leeren Ladestreifen in oder aus Haltern nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die konkav gekriimmten Halterbleche (a, Fig. 8) in eine ebene oder konvexe Form (Fig. 9) aufgebogen werden, in welcher die seitwärts ausladenden HakenteiIe (a6) an den auf der federnden Grundplatte (a,) aufstehenden Haltelappen.
-streifen oder -stegen (a@) zwischen sich quer zu der Längsrichtung der Streifen (b) einen zum Aufsetzen der Streifen auf die Grundplatte oder zum Abheben davon genügenden Abstand voneinander haben.
9. Vorrichtung zum Einbringen oder Ausbringen der Ladestreifen bei Haltern nach den Ansprüchen 6@ und 7, gekennzeichnet durch an den Rändern der konkav gekrümmten Halterplatte (a) angreifende Zugmittel , Fig. 9 und 11) und ein an der Oberfläche konvex gekrümmtes festes Widerlager (e), die relativ gegeneinander bewegt werden und dadurch die federnde Halterplatte ans der konkaven in die' konvexe Form aufbiegen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Zugmittel (d) als ein an dem Widerlager (1, Fig. 12-15) mit der konvexen Oberfläche (e) fester Haken (di), das andere. gegenüberliegende Zugmittel als ein ein- und ausschwingbarer Haken (d2) an einem an dem Widerlager (e) 1 angelenkten Hebel (f) angebracht ist, durch dessen Winkelbewegung gegenüber dem Widerlage@ das Halterbleeh über die konvexe Wölbung der Arbeitsfläche des Widerlagers aufgebogen, wird..
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