AT130966B - Eispickel. - Google Patents
Eispickel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Eispickel. Der Gegenstand der Erfindung liegt in der besonderen Ausgestaltung von Eispickeln für Bergsteiger. Diese Ausgestaltung betrifft sowohl die Pickelhaube als auch den Pickelstiel und die Stockspitze. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ansicht des erfindungsgellss ausgebildeten Eispickels, Fig. 2 den vorderen Teil der Spitzhaue in Ansicht mit in die Bildebene gedrehtem Schnitt. EMI1.1 In Fig. 5 ist ein Schnitt - & durch die Stockspitze veranschaulicht, in Fig. 6 ein Schnitt bzw durch die Piekelhaube. Im folgenden sind an Hand der Zeichnung die erfindungsgemässen Abänderungen und ihre Vorteile beschrieben. Die Spitzhaue a des Eispickels hat einen dreieckförmigen Querschnitt. Das Dreieck ist spitzwinkelig und mit der Spitze, die eine kleine Abflachung aufweist, nach unten gekehrt. Vorne besitzt die Spitze eine schnabelförmige Einkerbung, damit sich der Pickel im Eise besser einhaken kann, was durch die dreieckige Querschnittsform noch begünstigt wird. Um das Einschlagen von Mauer-oder Eishaken zu erleichtern, sind die beiden Seitenflächen der Pickelhaube mit muldenartigen Einbuchtungen versehen, auch an der oberen Fläche der Haube ist eine solche Einbuchtung vorgesehen. Dort. wo die Pickelfedern am Stiel befestigt werden, ist dieser in üblicher Weise oval ausgebildet (Schnitt e-n, unterhalb dieses Teiles jedoch hat er erfindungsgemäss einen dreieckförmigen Querschnitt g--h. Wie aueli aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Kanten des Stieles abgerundet und seine Seitenflächen hohl ausgebildet. Zweck dieser Ausbildung ist, den Stiel unter möglichster Wahrung seiner Festigkeit eigenschaften leichter und handlicher zu gestalten. Die am Pickelstiel befestigte Zwinge hat einen dreieckförmigen Querschnitt und läuft, ohne nach innen abgesetzt zu sein, in eine dreikantige Spitze aus. Die Zwingenhülse hat abgerundete Kanten, während die Spitze scharfkantig ausgebildet ist. Durch das Abrunden der Kanten der Zwingenhülse ergibt sich, wie aus Fig. 1 ersichtlich, dass die Stockspitze an den Kantenübergängen seitlich etwas über die Hülse vorragt. Diese Ausbildung ist mit folgenden Vorteilen verbunden : Die Spitze dringt einerseits leichter in das Eis ein und bietet eine günstigere Sprengwirkung, steckt sie aber, wie z. B. beim Abseilen, einmal tiefer im Eise, so bietet sie infolge der beschriebenen Ausbildung einen grösseren Widerstand gegen das Herausziehen als die bisher üblichen Stockspitzen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Eispickel, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzhaue (a) vorne eine schnabelartige Einkerbung besitzt und dass ihr Querschnitt die Form eines nach unten spitzwinkeligen und an der Spitze etwas abgeflachten Dreieckes aufweist. 2. Eispickel, dadurch gekennzeichnet, dass die Pickelhaube an der oberen Fläche und an den beiden Seitenflächen als Schlagfläche dienende Einbuchtungen aufweist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 3. Eispickel, dadurch gekennzeichnet, dass der Pickelstiel dreieckförmigen Querschnitt mit abgerundeten Kanten aufweist und dass die Seitenflächen des Stieles hohl ausgebildet sind, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 handlicher und leichter zu gestalten.4. Eispickel, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwingenhülse (d) einen dreieckförmigen Querschnitt mit abgerundeten Kanten, die nicht nach innen abgesetzte Stockspitze hingegen EMI2.2 EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT130966T | 1931-09-14 |
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| AT130966B true AT130966B (de) | 1932-12-27 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT130966D AT130966B (de) | 1931-09-14 | 1931-09-14 | Eispickel. |
Country Status (1)
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1931
- 1931-09-14 AT AT130966D patent/AT130966B/de active
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