AT130727B - Verfahren und Vorrichtung zum Ausspritzen von Flaschen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausspritzen von Flaschen od. dgl.

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AT130727B
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  Verfahren und Vorrichtung zum Ausspritzen von Flaschen od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Flaschen-oder Gefässreinigungsmasehine,   bei welchen die Flaschen oder Gefässe auf Flasehenhalter aufgesteckt werden, um dann mit diesen über verschiedene Spritzrohre zur Ausspritzung mit Wasser und Lauge oder sonstigen Lösungsmitteln gebracht zu werden. 
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 Flaschenhalterzentrierrohr, das in den Flaschenhals eingeführt ist, Spritzflüssigkeit ausstösst und hiebei in bekannter Weise Luft injektorartig mit in die Flasche reisst. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in drei verschiedenen Stellungen schematisch veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt die Stellung nach dem Aufsetzen der Flasche auf den Flaschenhalter 2 sowie vor dem Absetzen der Flasche vom Flaschenhalter. Hiebei ist das Spritzrohr 4 ganz herausgezogen. Fig. 2 gibt die Mittelstellung wieder, bei der sich das Spritzrohr in dem Zentrierrohr 3 befindet und die Injektorwirkung hervorbringt. Fig. 3 zeigt die Stellung bei ganz eingeschobenem Spritzrohr und die Spritzwirkung in dieser Stellung. Das Spritzrohr 4 ist auf dem Verteilungsrohr 5 befestigt. 



   Bei den bekannten Einrichtungen, bei denen die Flaschen auf Flasehenhalter aufgesteckt durch Spritzrohre gereinigt wurden, wurden bisher entweder die Flaschen unmittelbar auf die Spritzrohre aufgesteckt oder aber die Spritzrohre in die am äusseren Umfange des Kopfes zentrierten Flaschen eingeführt. 



   Die erste Ausführung hat den Nachteil, dass bei Behandlung der Flasche mit verschiedenen Spritzflüssigkeiten, z. B. Kalt-oder Warmwasser oder Lauge, alle diese Flüssigkeiten durch das gleiche Rohr in die Flasche eintreten. Die zweite Ausführung hat den Nachteil, dass bei den verschiedenen Durchmessern und Formen der   Flaschenköpfe   eine genaue Zentrierung des Flaschenmundes auf dem Flaschenhalter schwierig ist, wodurch beim Ein-und Ausschieben der Spritzrohre leicht Störungen vorkommen. 



  Bei Flaschen mit anhängendem Verschluss (sogenannter   Bügel- oder Hebelverschluss)   gibt es an dieser Stelle auch noch durch diese Verschlüsse Schwierigkeiten. Da ferner beim Einsetzen solcher Flaschen die   Verschlüsse   immer seitlich liegen müssen, werden sie auch nicht durch das aus der Flasche austretende Wasser überspült. 



   Die geschilderten Nachteile zu beseitigen und dabei die vorteilhafte Einführung der Spritzrohre in die Flaschen zu benutzen, ist der Zweck der Erfindung. Ihr Wesen besteht einmal darin, dass ein Spritzrohr, welches ein in den Flaschenhals eingeführtes Zentrierrohr des Flaschenhalters mit Spiel durchdringt, während seines Durchganges die Spritzflüssigkeit auslässt, um Luft injektorartig in die Flasche zu reissen und damit die Reinigungswirkung des Wasserstrahles zu erhöhen. Ausserdem wird bei ganz eingeschobenem Spritzrohr die freie Spritzwirkung erzielt. Ein sehr wesentlicher Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass jede Stelle im   Flasrheninnern   sicher vom Spritzstrahl getroffen wird, weil das Rohr bzw. die Düse während der Spritzung entlang der Achse der Flasche hinaufbewegt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Ausspritzen von Flaschen u. dgl. in Maschinen mit Spritzrohren, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzrohr während seiner Durchgangsbewegung durch das Flaschenhalterzentrierrohr, das in den Flaschenhals eingeführt ist, Spritzflüssigkeit ausstösst und hiebei in bekannter Weise Luft injektorartig mit in die Flasche reisst. <Desc/Clms Page number 2> 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die An- EMI2.1 EMI2.2
AT130727D 1929-12-19 1930-10-29 Verfahren und Vorrichtung zum Ausspritzen von Flaschen od. dgl. AT130727B (de)

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