AT129552B - Mechanisch angetriebener, schnell umlaufender und massierender Fräser zum Fräsen der menschlichen Haut. - Google Patents

Mechanisch angetriebener, schnell umlaufender und massierender Fräser zum Fräsen der menschlichen Haut.

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AT129552B
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milling cutter
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine   Hautfräse, welche   dazu dienen soll, die abgestorbene Epidermisschicht der Haut durch einen Fräsvorgang zu entfernen. Diese neue Aufgabe kann mit den bisher bekanntgewordenen fräsenden Mitteln, wie Metallfräser u. dgl. nicht gelöst werden. Metallfräser, wie sie beispielsweise zur Entfernung von Hornhaut angewendet werden, sind auf glatter, relativ weicher Haut wirkungslos ; sie gleiten, ohne dass die Fräserzähne die Haut anzufassen vermögen, über sie hinweg, da die weiche Haut dem feinen Fräserzahn ausweicht. 



   Versuche und Untersuchungen haben gezeigt, dass zur Lösung der Aufgabe   bürstenähnliche   Fräser verwendet werden müssen, die in relativ schnellen Umlauf versetzt werden. 



   Es sind zwar rotierende Bürsten in der Technik bekanntgeworden, wie solche zur Behandlung der Zähne, zur Nagelpolitur, für Massagezwecke u. dgl. Solche Bürsten erfüllen aber nicht die an einen Hautfräser gestellte Aufgabe. 



   Anhand der in den Zeichnungen Fig. 1-7 dargestellten Ausführungen soll die Erfindung beispielsweise erläutert werden. Fig. 1 stellt einen Längsschnitt durch die   Hautiräsevorrichtung   dar. Fig. 2-6 zeigen verschiedene   Fräserformen   im Längsschnitt, u. zw. Fig. 2 einen   Walzfräser,   Fig. 3 und 5 einen   Flae. hfräser,   Fig. 4 einen pilzförmigen Fräser, Fig. 6 einen Scheibenfräser. Fig. 7 stellt eine Hautfräse dar, die unter Zuhilfenahme einer biegsamen Welle angetrieben wird. In den Fig. 1-7 tragen gleichartige Teile die gleichen Bezugszeichen. 



   1 ist der Körper eines hochtourigen Elektromotors, 2 dessen Ankerwelle. 3 soll die ausgeglichene Masse des Ankers andeuten. 4 ist ein Ritzel, das auf der Ankerwelle angebracht ist, 5 ein Lagerzapfen auf dem Motorkörper, 6 eine Kappe, z. B. ans isolierendem Pressmaterial, die um 5 drehbar angeordnet ist und als Untersetzungsmittel dienend, in das Ritzel 4 eingreift und die den   Motorkörper teilweise     umschliesst.   7 ist ein Belag aus Gummi, Fibre od. dgl., d. h. eine Riefelung oder ein sonstiges die Adhäsion zwischen dem Ritzel 4 und der Kappe 6 erhöhendes Mittel. 8 ist eine Blattfeder, welche die Kappe 6 von dem Ritzel 4 abhebt und sie nur beim Andruck des Hautfräsers in Richtung des Pfeiles 9 in Eingriff bringt. 10 ist ein Hautfräser, der auf der Kappe 6 auswechselbar angeordnet ist ; er kann verschiedenartig geformt sein, z.

   B. wie in Fig. 2-6 dargestellt ist. 11 ist das fräsende Mittel, das aus Ziegenhaar, Borsten od. dgl. bestehen kann, das in einem Mindestabstand von 2 mm um die Drehachse 12-12 der Hautfräse angeordnet ist, um bei schnellem Umlauf ein Verseilen zu vermeiden. 13 ist ein nachgiebiger oder elastischer Ring (Federn od. dgl.), zwischen dem Fräserhalter 10 und dem Träger 14 des fräsenden Mittels. 15 ist eine den Motor umgebende Schutzkappe, die ebenfalls aus isolierendem Pressmaterial bestehen kann,   16   ein Handgriff, der starr oder elastisch, z. B. aus Gummi sein kann. Er ist mit der Kappe 15 verbunden und ganz oder zum Teil mit dieser aus einem Stück gefertigt. 17 ist ein Kanal in 16 für die Zuleitungsdrähte. In den Griff kann ein Ausschalter (nicht eingezeichnet) eingebaut werden. 



  18 ist ein federnder Arm an dem Griff 16 oder an der Kappe 15 wie gezeichnet, dessen eines Ende auf irgendeine Weise, z. B. mittels einer Schraube 19 an einem relativ ruhenden Teil der Vorrichtung befestigt ist. 20 bedeutet das andere Ende, welches in die Nähe eines umlaufenden Teils, z. B. der Kappe 6 reicht und mit irgendeinem bremsenden bzw. steuernden Mittel wie Filz, Gummi od. dgl. versehen werden kann. Wird der Arm 18 in der Richtung des Pfeiles 21 bewegt, so drückt 20 an 6 und wirkt bremsend auf die Vorrichtung. 



   Die Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung umfasst also ein treibendes Mittel (1, 2, 3) und ein mit wenigstens 300 Umläufen pro Minute rotierendes, mit dem treibenden Mittel operativ verbundenes getriebenes Mittel (6), das eine Hautfräse trägt bzw. als solche ausgebildet ist (10, 11, 14, 23). 



   Eine schnell rotierende Fräse zur Behandlung der menschlichen Haut kann praktisch nur dann angewendet werden, wenn dafür gesorgt ist, dass die Bewegung der Fräser auf der Haut keinen Schmerz erzeugt. 



   Versuche und Untersuchungen mit schnell rotierenden Borsten, Haaren   (11)   od. dgl. haben jedoch ergeben, dass solche hautfräsenden Mittel, wenn sie sich um ihre eigene Achse oder in einem Kreise sehr kleinen Durchmessers schnell drehen, als Bohrer wirken und sich in die Haut einbohren oder aber, besonders bei Verwendung weicher Haare, sieh zu einer Art Seil zusammendrehen, wobei die feinen   Hauthärchen   aus der Haut gerissen werden können. 



   Gemäss vorliegender Erfindung werden die fräsenden Borsten wie die Zahnung eines Metallfräsers auf ihrem Träger angeordnet, also mit freibleibendem Zentrum (Fig. 3) 22 bzw. in einem Mindestabstand von 2 mm von ihm. Praktisch denselben Effekt erzielt man, wenn man die Borsten nicht aus dem Zentrum und seiner Nähe entfernt, sondern sie hier kürzer gestaltet als die übrigen Borsten (Fig. 5), so dass sie beim Aufsetzen des Fräsers auf die Haut diese nicht berühren.

   Man kann die Borsten auf einen gewölbten oder flachen Träger schräg anordnen (gemäss Fig. 4)   22, wobei   das Drehzentrum ebenfalls mit Borsten versehen werden kann, die aber so schräg nach aussen gerichtet sind, dass ihre die Haut berührenden 

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Enden im Betrieb einen Kreis oder, wenn solche Fräser seitlich aufgesetzt werden, eine nahezu gerade
Linie beschreiben. 



   Neben der geeigneten Formgebung des Hautfräsers bzw. der Anordnung der fräsenden Mittel wie Borsten od. dgl. auf ihm, ist zu beachten, dass die Borsten oder   Ziegenhaare-um   mit derartig weichen
Mitteln überhaupt eine fräsende Wirkung erzielen zu   können-eine   relativ hohe Bewegungsgeschwindigkeit auf der Haut haben müssen, die, wie durch Untersuchungen festgestellt worden ist, zwar in weiten Grenzen variieren kann, jedoch mindestens 0.2   mlsek   und höchstens 10   mjsek   betragen soll, wobei die Borstenhärte bzw. Weichheit, deren Einfluss von dem Grade des Andruckes des Fräsers auf die Haut abhängig ist, eine relativ untergeordnete Rolle spielt, da der Hautfräser in jedem Falle relativ lose bzw. zart auf die Haut gesetzt werden muss. 



   Wird die genannte Bewegungsgeschwindigkeit überschritten, so entsteht auch bei sehr leichtem Andruck des Fräsers auf die Haut ein Brennen, eventuell auch eine Verletzung. Es muss daher dafür gesorgt werden, dass die Umlaufgeschwindigkeit in den gewünsehten Grenzen bleibt, wobei man damit rechnet, dass Hautfräser mit einem grösseren Durchmesser als   7'cm   praktisch kaum zur Anwendung kommen. Nun verwendet man für Apparaturen gemäss vorliegender Erfindung aus   Zweckmässigkeits-   gründen hochtourig Hauptstromkleinmotore, deren Umlaufzahl unter Last stark abfällt, die im Leerlauf aber durchgehen. Im Leerlauf hat also ein mit einem solchen Motor gekuppelter Hautfräser, wenn keine besondere Vorsorge getroffen wird, eine so hohe Umlaufzahl der fräsenden Mittel, dass sie, auf empfindliche Körperteile auch nur ganz leicht aufgesetzt, z.

   B. auf die Gesiehtshaut, einen Schmerz eventuell auch sogar eine Verletzung der Haut hervorruft. Ein im Betrieb in Umlauf veretzter Teil der Hautfräse, die Motorwelle, das Übersetzungsgetriebe, der Borstenträger od. dgl. wird daher mit einem einen mechanischen Widerstand leistenden Mittel, z. B. einer   Bremse 18, 19, 20,   einem Regulator od. dgl. kraftschlüssig verbunden. 



   Bevor die Fräse auf die Haut aufgesetzt wird, wenn sie also im Leerlauf eine zu hohe Umlaufzahl hat, wird die Umlaufzahl des Motors durch Andruck der Bremse auf das richtige Mass herabgebremst. 



  Nachdem die Fräse auf der Haut aufliegt, kann die Bremse wieder   gelöst werden,   da die Fräse alsdann durch Nutzwiderstand auf die richtige Tourenzahl abgebremst worden ist. Oder aber das Übersetzungsgetriebe 6 selbst bildet ein Reibungswiderstand leistendes Organ, das geeignet ist, bei mangelnder Nutzlast den mechanischen Widerstand, also die Verlustlast, zu erhöhen und vice versa, z. B. dadurch, dass die Reibung des Getriebes bei hoher Umlaufzahl unverhältnismässig steigt und den Motor daher abdrosselt, so dass die Summe der Nutz-plus Verlustlast immer in den gewünschten Grenzen konstant bleibt, wodurch die Umlaufzahl des Hauptstrommotors und damit des Hautfräsers relativ konstant bleibt.

   Es handelt sich zwar, wie der oben erwähnte zulässige Bereich der Bewegungsgeschwindigkeit von 0-2 und 10   misez   zeigt, um ziemlich grosse Toleranzen. 



   Umgekehrt vorgehend kann man den gleichen steuernden Effekt erzielen, wenn man die operative Verbindung des Übersetzungsgetriebes mit dem Motor im Masse der Verringerung der Nutzlast mehr und mehr löst, z. B. durch die Feder 8 (Fig. 1). Je geringer die Nutzlast, also der Andruck in Richtung des Pfeiles 9 wird, je höher demnach die Umlaufzahl des Hauptstrommotors wird, desto grösser wird der Schlupf zwischen Motorritzel und Übersetzungsmittel. Die Hautfräse kann also durch Anwendung eines der beschriebenen steuernden Mittel, das mit dem betriebenen Mittel kraftschlüssig verbunden wird, auf eine Umlaufzahl gehalten werden, welche für die Haut nicht gefährlich werden kann. 



   Gemäss vorliegender Erfindung kann ferner der Hautfräser auf der Haut eine Mikrovibration, also eine sehr zarte periodische Beeinflussung, hervorrufen. Dieses kann durch eines der bekannten Mittel, z. B. durch Anbringung einer exzentrischen Masse geschehen. Zur Problemlösung der vorliegenden Erfindung kann jedoch für diesen Zweck ein bisher nicht beachtetes Mittel verwendet werden. 



   Jeder Anker (2, Fig.   l)   eines schnell umlaufenden Kleinmotors hat, da er der Kosten wegen als Massenartikel nicht genau ausgewuchtet wird, eine geringe Massenverlagerung (in 3, Fig. 1, angedeutet). Wird der Motor so angeordnet, dass die Achse seines Ankers je nachdem ein   Seheibenfräser,   Konvexfräser,   Flachfräser   oder ein Wälzfräser angewendet wird, senkrecht oder parallel zur Drehachse des Fräsers liegt, und ist der Fräser   10,     M,   11 z.

   B. über ein Übersetzungsgetriebe mit einem Motoranker relativ starr verbunden, d. h. derartig, dass ausser dem Drehmoment auch die Fliehkräfte des Motors auf den Fräser übertragen werden, und wird das Ganze an einem Stiel 16 od. dgl. nachgiebig gehalten, dann wird die ganze Vorrichtung durch die   Massenwucht   des nicht ausgewuchteten Ankers in eine kleine Vibration versetzt, die natürlich um so stärker ist, je grösser die   Massenwucht   ist. Gemäss vorliegender Erfindung sollen aber nur geringe Vibrationen erzeugt werden, so dass eine sehr geringe Verlagerung der Massen im Motoranker genügt.

   Da es sich als vorteilhaft erwiesen hat, die Impulszahl der Vibration grösser zu gestalten als die Umdrehungszahl des Hautfräsers, wird der Motoranker 2   zweckmässig   über ein Untersetzungsgetriebe 6 mit dem Fräser   10,   11 verbunden. Der Anker macht eine höhere Umlaufzahl als der Fräser, und der Fräser erhält demnach innerhalb einer Umdrehung mehr als einen Vibrationsimpuls. 



   Man kann die Vibration ohne Erhöhung des Massendefektes verstärken, wenn man den Handgriff oder Stiel elastisch ausbildet. Der Handgriff wird   zweckmässig   in die Ebene der Motorankerachse gelegt. 

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   Sollte die Massenwucht des Motorankers nicht genügen, oder sollte, wie es z. B. bei Verwendung einer biegsamen Welle 2 (Fig. 7) als Übertragungsmittel der Fall ist, nur eine kraftschlüssige und keine starre bzw. die Fliehkräfte nicht übertragende Verbindung zwischen Motoranker und Fräser bestehen, so kann zur Lösung des Erfindungsproblems der Fräser selbst eine geeignete, Vibration erzeugende Ausbildung erfahren. Man kann in ihm eine Massenverlagerung vorsehen und durch deren Wucht die ganze an einem Griff nachgiebig gehaltene Vorrichtung in Vibration versetzen. Man kann z. B. die fräsenden Mittel etwas unsymmetrisch zum Drehpunkt bzw. zur Drehachse anordnen. 



   Eine besonders gute Wirkung wird erzielt, wenn der Fräser mit dem treibenden Mittel über ein nachgiebiges Mittel (13, Fig. 1, 2 und 6) verbunden ist, welches im Betrieb durch die Massenwucht des in Umlauf versetzten Fräsers beansprucht wird und neben der Umdrehung eine hin und her gehende 
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 kann auch selbst nachgiebig bzw. elastisch ausgebildet sein. Wird nun der Fräser durch irgendeine Einwirkung bzw. durch den Fräservorgang aus seiner zentralen Lage herausgedrängt, z. B. unsymmetrisch gebremst, z. B. in Pfeilrichtung, Fig. 6, so wird er,   gleichgültig   ob er im Ruhezustand genau zur Drehachse zentriert ist oder nicht, aus seiner zentralen Lage ausschwingen. Wird der Fräser auf die Haut gebracht, 
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 trische Bewegung des Fräsers, und er vollführt neben der rotierenden Bewegung eine hin und her gehende also vibrierende Bewegung. 



     Schliesslich   zeigt Fig. 7 einen Motor   1,   der mit einer biegsamen Welle 2 versehen ist, die in den Griff 16 führt. Dort ist sie an der Welle 23 angeschlossen, welche die Scheibe 6 trägt, auf der der Haut.   fräser     10,   14 auswechselbar angeordnet ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mechanisch angetriebene, schnell umlaufende und massierende Fräser zum Fräsen der menschlichen Haut, dadurch gekennzeichnet, dass deren fräsende Mittel wie Borsten, Haare, Wurzelfasern od. dgl. auf ihrem Träger so angeordnet sind, dass sie in der Nähe der Drehachse unwirksam sind, die unteren Enden besagter fräsenden Mittel im Betriebe auf der Haut eine gerade oder nahezu gerade Linie oder eine Kreislinie von mindestens 2 mm Durchmesser beschreiben.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hautfräsenden Mittel wie Borsten, Haare, Wurzelfasern od. dgl. auf ihrem Träger in der Mitte fortgelassen, verkürzt oder schräg nach aussen gerichtet sind.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser (14) über ein Untersetzungsmittel (6-7) mit dem mit Massen versehenen Anker eines hochtourigen, an einem Stiel, Handgriff od. dgl. getragenen Motors (1) kraftschlüssig verbunden und der Motor so angeordnet ist, dass die Achse seines Ankers senkrecht zur Drehachse des Borstenträgers liegt, so dass die Massenwucht des Motorankers in Richtung der Achse des Borstenträgers wirkt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungrad (6, Fig. 1) den Motor (1) teilweise umschliesst.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das den Motor teilweise umfassende Untersetzungsmittel aus elektrischen Strom isolierendem Pressmaterial besteht.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsverhältnis zwischen der Umlaufzahl der Motorachse und der Umlaufzahl des Hautfräsers derartig gewählt ist, dass das fräsende Mittel im Betriebe eine Geschwindigkeit von mindestens 0'2 m/selc und höchstens 10 tM/se/c erreicht.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der den Hautfräser antreibende Motor jener Art ist, dass er bei Belastung des Fräsers erheblich in seinen Touren abfällt.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser mit der Antriebsvorrichtung über ein nachgiebiges bzw. elastisches Mittel verbunden ist, welches im Betriebe durch die Massenwueht des Fräsers beansprucht wird, und dem Fräser gestattet, neben seiner Umdrehung eine hin und her gehende Bewegung auszuführen.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,-dass das elastische bzw. nachgiebige Mittel zugleich als Träger des fräsenden Mittels ausgebildet ist.
AT129552D 1930-08-29 1930-08-29 Mechanisch angetriebener, schnell umlaufender und massierender Fräser zum Fräsen der menschlichen Haut. AT129552B (de)

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