AT129540B - Konservierungssack zur Aufbewahrung geselchter Fleischwaren. - Google Patents
Konservierungssack zur Aufbewahrung geselchter Fleischwaren.Info
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Description
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KoMservierungssack zur Aufbewahrung geselchter Fleischwaren.
Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung. bildende Konservierungssack dient zur Aufbewahrung geselchter Fleischwaren, welche bekanntlich beim freien, offenen Aufbewahren, wie dieses meist durch einfaches Aufhängen erfolgt, nach kurzer Zeit austrocknen und dadurch hart werden. Dieses Austrocknen geselchter Fleisehwaren wird durch Verwendung des Konservierungssackes nach der Erfindung mit äusserst geringen Kosten in ähnlicher Weise verhindert, wie Kleider od. dgl. gegen Motten geschützt werden. Der Konservierungssack nach der Erfindung kann auch dazu verwendet werden, frische Fleischstücke ohne Anwendung besonders niedriger Temperaturen wenigstens einige Zeit vor dem Verderben zu schützen.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen die eine Ausführungsform in Ansicht und Querschnitt, Fig. 3 zeigt die zweite Ausführungsform in Ansicht.
In einem Sack a aus Cellophan oder einem ähnlichen luftdichten Stoff, der durch einen Kleblappen b in gleicher Weise wie ein Briefumschlag verschliessbar ist, ist ein Tragteil c aus Holz, Metall od. dgl. durch Verklebung unter luftdichter Verbindung mit den Sackwände derart angeordnet, dass er einerseits als Träger für das im Sack aufzubewahrende Fleischstück in der Weise benutzbar ist, dass durch das Gewicht des Fleischstückes nur dieser Träger, nicht aber die Sackwände selbst belastet werden und dass er anderseits zur Aufhängung des gefüllten Sackes benutzbar ist.
Bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1 und 2) ist der Tragteil e in den Sack derart luftdicht eingeklebt, dass er mit dem einen Ende frei in das Sackinnere hineinragt, mit dem andern Ende frei aus dem Sack herausragt. Diese beiden freien Enden des Tragteiles sind mit einer oder mehreren Lochungen zur Aufnahme von Aufhängehaken versehen oder es sind diese Enden selbst zu Aufhängehaken ausgebildet.
Bei der in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erfolgt die Verbindung des Tragteiles c mit dem Sack in der Weise, dass dieser seiner Länge nach in den Sack gleichfalls luftdicht derart eingeklebt ist, dass nur seine äussersten Enden aus dem Sack herausragen, welche Enden zur Aufhängung des gefüllten Sackes benutzt werden. Dabei sind an dem Träger eine oder mehrere, in das Sackinnere frei hineinragende Anhängeschlingen oder Haken angeordnet.
Bei beiden Ausführungsformen sind, wie der Querschnitt des Tragteiles c zeigt, dessen Längskanten geschärft, wodurch die luftdichte Einklebung des Tragteiles in den Sack gesichert wird.
Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist in den unter dem Kleblappen b liegenden Teil des Sackes, vorteilhafterweise-nahe der freien Kante des Kleblappens, ein Schlitz e vorgesehen, welcher dem Zwecke dient, das Saugmundstück einer Saugpumpe aufzunehmen, um die Luft aus dem Innern eines mit FleischLücken gefüllten Sackes herauspumpen zu können, nachdem der Kleblappen bis auf die Stelle, an welcher leI'genannte Schlitz angeordnet ist, geschlossen worden ist, wobei nach erfolgter Auspumpung der Luft der Kleblappen auch über dem Schlitz geschlossen wird.
Dieses Auspumpen der Luft erweist sich bei der Aufbewahrung von Stücken frischen Fleisches besonders vorteilhaft.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Konservierungssaek zur Aufbewahrung geselchter Fleischwaren, dadurch gekennzeichnet, dass ! n einem durch einen Kleblappen verschliessbaren Sack aus Cellophan oder einem ähnlichen luftdichten Stoff ein Tragteil aus Holz, Metall od. dgl. unter luftdichter Verbindung mit den Sackwänden derart <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 desselben und anderseits zur Aufhängung des gefüllten Sackes benutzbar ist.2. Konservierungssack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil, mit dem einen Ende frei in das Sackinnere hineinragend, mit dem andern Ende frei aus dem Sack herausragend, im Sack eingeklebt ist, wobei die Enden des Tragteiles mit einer oder mehreren Lochungen zur Aufnahme von Aufhängehaken versehen oder das eine oder beide Enden zu Haken ausgebildet sind.3. Konservierungssack nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil bis auf seine äussersten, der Aufhängung des gefüllten Sackes dienenden Enden der ganzen Länge nach in den Sack EMI2.2 EMI2.3
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