AT128386B - Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen.

Info

Publication number
AT128386B
AT128386B AT128386DA AT128386B AT 128386 B AT128386 B AT 128386B AT 128386D A AT128386D A AT 128386DA AT 128386 B AT128386 B AT 128386B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
adhesive
wheel
glue
shaft
tobacco
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
American Mach & Foundry
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Mach & Foundry filed Critical American Mach & Foundry
Application granted granted Critical
Publication of AT128386B publication Critical patent/AT128386B/de

Links

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Kleben des   Hüllenstreifens,   insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen. 



   Bei Zigarettenstrangmaschinen treten infolge der sehr raschen Bildung des Stranges, in dem der
Tabak   gleichförmig   verteilt sein soll, und beim Kleben des Stranges mit einer dem Bilden entsprechenden
Geschwindigkeit mannigfache   Betriebsstörungen   auf, wodurch die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschinen nach oben begrenzt wird. 



   Die mangelnde   Gleichförmigkeit   der Tabakverteilung im Strang beruht vorwiegend auf augen- blicklichen Klemmungen oder Hemmungen des Tabakstromes infolge seiner Reibung an den zusammen- laufenden Wänden des   Straigbildners,   indem dort einerseits ein Tabaküberschuss entsteht, dem oftmals eine tabakarme Stelle folgt, die ein Gleiten des Hüllenstreifens bewirkt, so dass ein Überschuss an Klebstoff auf die Hüllenkante gerät, anderseits   Tabakteilehea   zwischen die durch den Klebstoff zu verbindenden
Ränder des Hüllenstreifens gelangen können, wodurch ein undichter Verschluss der Zigarette verursacht wird. Zweck der Erfindung ist nun, diese und andere Störungen zu vermeiden, so dass die Vorrichtung für Zigarettenstrangmaschinen von hoher Arbeitsgeschwindigkeit verwendet werden kann. 



   Bei den bekannten Maschinen dieser Art führt das Aufnehmen und Ausbreiten des Klebstoffes bei der erforderlichen hohen Geschwindigkeit zu einer   Anhäufung   des Klebstoffes an der über dem Strang liegenden Unterseite des Klebrades, wodurch der Strang verunreinigt wird. Die Erfindung bezweckt, auch diesen Nachteil durch eine günstigere Anordnung des Klebrades zu vermeiden, ferner das Ansammeln von Klebstoff auf der Oberseite des Klebrades und das Trocknen der   Klebfläehe   des Rades zu verhindern und   schliesslich   die Aufnahmefähigkeit des Klebrades für Klebstoff durch eine bessere Durchbildung und Anordnung der den Klebstoff tragenden Flächen zu erhöhen.

   Weiters soll die Klebstoffabgabe an das Klebrad so erfolgen, dass, ungeachtet der entgegenwirkenden Fliehkraft, die mit der Geschwindigkeit der Maschine anwächst, dem Rade beständig eine ausreichende, genau regelbare Klebstoffmenge zuge- führt wird. 



   Mit der Vorrichtung nach der Erfindung ist es daher   möglich,   die den Klebstoff liefernde Trommel von verstopfenden Klebstoffanhäufungen freizuhalten, ohne dass der Klebstoffluss gestört wird, und durch dieselben Mittel den gewünschten Umlauf im Klebstoffvorratsbehälter hervorzurufen. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform, u. zw. ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ein Schnitt längs Linie   2-,'2   der   Fig. l,   Fig. 3 ein
Schnitt längs Linie   3-3   der Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht längs Linie 4-4 der Fig. 1 in unterbrochenen
Linien, die Einstellung der Klebscheibe und des Klebstoffbehälters gegenüber dem Zigarettenstrang 
 EMI1.1 
 längs Linie 6-6 der Fig. 4 und Fig. 7 eine Einzelansicht, die Lage des Klebrades gegenüber der   Kleb-   trommel und dem Zigarettenstrang darstellend. 



   Ein Tisch 10 als Teil des Hauptrahmens einer Zigarettenstrangmaschine nimmt mittels einer beweglichen Muffe 11 und einer ortsfesten Muffe 12 eine senkrechte Welle 13 auf, die in einem Gehäuse 14 i an einer ortsfesten Stütze 15 gelagert ist. Zwischen dem Tisch 10 und dem Gehäuse 14 ist um den Lager- körper 16 ein unteres Gehäuse 17 verdrehbar, von dem ein rohrförmiger Fortsatz 18 ausgeht, welcher in Lagern   19,   19 (Fig. 1) eine Welle   : 20   zum   Übertragen   des Antriebs auf das Klebrad aufnimmt.

   Aus einem Stück mit dem Rohrfortsatz 18 ist ein   Gehäuse 21 gebildet.   Die Lager 22 im Gehäuse 21 (Fig. 2) nehmen eine gegen das Lot geneigte Welle 23 auf, die durch ein Schraubenrad 24 angetrieben wird und 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Das Schraubenrad 24 kämmt mit einem Rade 26 (Fig. 2) auf der Welle 20, die von Welle 13 über Kegelräder 27, 28 (Fig. 1 und 2) angetrieben wird. Die Welle 13 hingegen empfängt ihren Antrieb durch ein   Zahnrad 29,   das über ein Zwischengetriebe von der Haupttreibwelle der Maschine in Umdrehung versetzt wird. 



   Oberhalb des unteren Gehäuses 17 ist nach Lösen einer Klemmschraube 30 ein Gehäuse 31 verstellbar, das mit dem Getriebedeckel 32 ein Stück bildet. Der Deckel   32 trägt Flügelsehrauben   33 zum Befestigen des   Klebstoffbehälters   34, der derart leicht abgenommen werden kann. Im Gehäuse 31 befindet sich auf der Welle 13 eine Schnecke 35 in Eingriff mit einem Schneckenrad 36 auf einer in dem muffenförmigen Teil 38 des Gehäuses 31 gelegenen Welle 37 (Fig. 1, 3 und 4). Ein   Kupplungsstüek   39 
 EMI2.1 
 der Klebstoffbehälter 34 an Ort und Stelle befindet (Fig. 1). Innerhalb des Behälters 34 trägt die Welle 40 die ausgesparte Klebstoff trommel 42, die so durch das Kupplungsstück 41 auf der Welle 37 ihren Antrieb erhält. 



   Das Klebrad 25 weist eine kegelige   Umfangsfläche   mit einer Rille auf   (Fig.   7), so dass zwei Flanschen gebildet werden, deren unterer grösseren Durchmesser besitzt als der obere und sich dank seiner Kegelform der in aufrechter Stellung durch die Vorrichtung geführten Kante P des Hüllenstreifens anpasst. 



  Der untere Flansch berührt auch die zylindrische Oberfläche der Klebtrommel 42 und tritt in deren Aussparung ein. Die Trommel 42 dreht sich dabei abwärts am Flansch vorbei, so dass die Rille entgegen der   Flieh1. ïaftwirkung   mit einer ausreichenden Klebstoffmenge gefüllt wird, wenn die Scheibe 25 quer über die den Klebstoff tragende Trommeloberfläche 42 streieht. Der angesammelte Klebstoff fliesst aus der Rille infolge der von der Scheibendrehung herrührenden Fliehkraft auswärts und verhindert so ein unvollständiges Belegen des Zigarettenstranges mit Klebstoff ; wie es auftreten könnte, wenn die den Klebstoff zubringende Fläche trocken liefe. Der   Klebstoffübersehuss   bleibt in der Rille, statt sich an der Oberseite oder in Menge an der Unterseite des Rades anzusammeln.

   Die Welle 23 liegt geneigt, so dass der Abstand zwischen dem über dem Strang C liegenden Klebrade 25 und dem Strang grösser wird, kleinere Klebstoffansammlungen unter dem Rade den Strang nicht verunreinigen können. 



   Über der Klebtrommel 42 liegt ein Gleitstück 44, das, mittels einer Schraube 45 verstellt, den Zufluss des Klebstoffes zur Aussparung der Klebtrommel regelt. Die Klebseheibe 25 greift tangential in die Trommelaussparung ein : die gegenseitige Lage beider Teile lässt sich durch Lösen der Klemmschraube 30 und Verschwenken des Gehäuses 31   gegenüber dem   Gehäuse 17 um eine kleine, durch einen bogenförmigen Schlitz im Gehäuse 17 begTenzte Strecke mit der Welle 13 als   Sehwenkachse   regeln. Eine geschlitzte Streichplatte 46 (Fig. 1 und 4) verhindert Klebstoffanhäufung am Umfang der Scheibe 25 ; die Platte 46 hängt an einer Stange 47 im Arm   48,   der an einer am   Klebstoffbehälter.'34   befestigten Stütze 49 sitzt. 



   Zum   Aufrühren   des Klebstoffes und zum Abkratzen der Klebstoffanhäufungen von den Stirnflächen der Trommel 42 ist auf der Welle 40 ein Stirnzahnrad 43 vorgesehen, das mit einem Zahnrade 50 auf   der Welle 51 kämmt.   Auf der Welle 51 sitzt ein zweiflügliger Rührer 52 (Fig.   2),   von dem ein Flügel bei jeder Umdrehung einmal den Umfang der Trommel 42 trifft, um so den   überschüssigen   Klebstoff von der Trommel 42 abzunehmen oder Klebstoff zu ihr zu fördern, sobald sich nur mehr eine geringe Klebstoffmenge im Behälter befindet. Der andere Flügel, der zu diesem Zweck gegabelt ist, streicht über die Stirnflächen der Trommel (Fig. 4). Der Rührer 52 arbeitet den Klebstoff beständig durch, verhindert ihn am Ansetzen und erhält ihn bei gleichmässiger Dichte.

   Der Behälter 34 weist an seiner Unterseite eine Kammer 34a auf (Fig. 2), die zur Aufnahme einer elektrischen Heizpatrone dient, mit welcher der Klebstoff erhitzt werden kann. 



     Innerhalb des. Gehäuses 14 befindet sich   der Antrieb für die Treibscheibe, bestehend aus einer mit einem   Federkeil auf   der Welle 13 gleitenden Schnecke 53 in Eingriff mit einem Schneckenrad 54 auf einer   Welle- 55.   Ein Ende der Welle 55 trägt einen fest angebrachten Bund 56 (Fig. 3) mit einer Rille, in die eine in der Nabe des Gehäuses 58 sitzende Stellschraube 57 reicht. Das Gehäuse   58,   das sich daher um die Welle 55 verschwenken lässt, wie in Fig. 1 punktiert angedeutet ist, trägt eine Welle 59 (Fig. 1 und 5), auf der die Treibscheibe 60 sowie ein durch ein Zahnrad 62 auf der Welle 55 angetriebenes Zahnrad 61 sitzen. 



   Die Treibseheibe 60 (Fig.   6-)   ragt in einen Schlitz der Faltzunge 63 des Strangbildners, in den das Papier P und der Tabak T mittels der   Brücke   64 eingeführt werden. Die Treibscheibe 60, die mit einer der linearen Geschwindigkeit des Zigarettenpapiers gleichen Umfangsgeschwindigkeit zwangläufig angetrieben wird, ruht auf der   Tabakmasse     Tim   Strangbildner und treibt den Tabak durch den auf ihn ausgeübten Druck und infolge der auftretenden Reibung im Gleichlauf mit dem Papier P vor, überwindet dadurch die Reibung, welche die Wände des Strangbildners auf den vorrückenden Tabak ausüben und welche die Ursache der   erwähnten     Störungen   bildet.

   Eine Stellschraube 65 in einem Vorsprung 66 des
Gehäuses 14 driiekt gegen die Unterseite der Nabe 67 des Gehäuses 58 und gestattet senkrechte Ver- stellung der Treibscheibe 60, damit sie den richtigen Druck auf den Tabak ausübt. 



   Die Stütze   15 trägt ein GleitstÜck 68,   das   sieh   durch ein Handrad 69 auf einer an der Stütze 15 angeordneten Spindel heben und senken   lässt. Um   die Lage der Klebscheibe 25 gegenüber der mit Kleb- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 stoff zu versehenden Kante des Papiers P (Fig. 2) in senkrechtem Sinne einstellen zu können, trägt das Gleitstück 68 einen Bock   71,   der einem aus dem unteren Gehäuse 17 waagrecht vorspringenden Arm 72 anliegt. Wird also das Handrad 69 gedreht und dadurch das   Gleistück   68 gehoben, so steigen auch die Gehäuse   17   und   31,   die Welle 13 und die Muffe 11 aufwärts. 



   Ein Handrad 73 auf einer Welle 74 (Fig. 1), die in einem Ansatz des   Gleitstückes   68 gelagert ist, klemmt den Arm 72 gegen den Bock   71,   indem das Ende der Welle 74 gegen den oberen Teil eines Keilblockes 76 drückt, der um einen Zapfen 77 des Gleitstückes 68 exzentrisch drehbar ist, so dass die ebene Fläche des Blocks 76 abwärts gegen den Arm 72 gepresst wird. Wird das Handrad   78   losgedreht, so schwingt der Keilblock infolge seines Eigengewichtes in die Lösestellung, und das Gehäuse 17 kommt frei ; es lässt sich nun zusammen mit dem   Klebstoffbehälter     34,   der Klebtrommel 42 und dem Klebrad 25 vom Zigarettenstrang fortschwenken, wie in Fig. 4 in unterbrochenen Linien angedeutet ist. 



   Eine in das   Gleitstück   68 geschraubte Stange 78 durchsetzt einen in der Stütze 15 vorgesehenen Schlitz und trägt ein Handrad 79, mit dem das Gleitstück 68 an der   Stütze 15   festgeklemmt werden kann. Eine an der Stütze   j ! J angebrachte   Platte 80 dient als Führung für das Gleitstüek 68. Eine Stellschraube   81,   die von der Stütze 15 vorsteht und den Arm 72 durchsetzt,   ermöglicht   eine genaue Ein- 
 EMI3.1 
 streifens. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen, mit einem Klebrad, das an seinem Umfang eine Rille zur Klebstoffaufnahme aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Rille begrenzende untere Flansch des Klebrades   (25)   der bekannten Klebstofftrommel (42) anliegt, während der obere Flansch des Klebrades   (25)   in Abstand von der Trommel (42) ist, und der den Klebstoff jeweils abgebende   Oberflächenteil   der Trommel (42) von oben her zum Rande des Klebrades (25) gelangt, von der Trommel (42) abgenommen und in die Rille des Klebrades gepresst wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit über dem Zigarettenstrang umlaufendem Klebrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebrad (25) eine solche Lage einnimmt, dass seine Drehachse schräg steht und dieses gegen den Zigarettenhüllenstreifen an der Berührungsstelle mit diesem geneigt ist, wobei der untere, den Klebstoff übertragende Flansch des Klebrades kegelförmig oder ähnlich ausgebildet ist, um den Hüllenstreifen längs seines aufwärtsreiehenden Randes zu berühren.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einer in einem Klebstoffbehälter umlaufenden Klebstofftrommel, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter (34) ein Rührer (52) umläuft, der auch den überflüssigen Klebstoff von der Trommeloberfläche abnimmt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 für Zigarettenmaschinen mit einem zur Strangbildung dienenden Rohr und einem den Tabak mit dem Hüllenstreifen umhüllenden Faltorgan, das nicht auf den mit dem Klebstoff zu versehenden Hüllenrand wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Faltorgan (63) einen vor dem Klebrad (25) befindlichen Längsschlitz aufweist, in den eine umlaufende Treibscheibe (60) greift, die den Tabak im Strangbildner zusammendrückt und verhindert, dass Tabakteilchen an die Klebstelle des Hüllenstreifens gelangen.
AT128386D 1930-02-13 1930-02-13 Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen. AT128386B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT128386T 1930-02-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT128386B true AT128386B (de) 1932-05-25

Family

ID=3635615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT128386D AT128386B (de) 1930-02-13 1930-02-13 Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT128386B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0172359A1 (de) Pelletpresse
DE2543197C2 (de) Einrichtung zum Aufbringen von Kunststoffpulver auf Warenbahnen
AT128386B (de) Vorrichtung zum Kleben des Hüllenstreifens, insbesondere für Zigarettenstrangmaschinen.
EP0583437A1 (de) Abstützleiste für eine beschichtungsvorrichtung.
DE2206147C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines auf eine Materialbahn zu fibertragenden Flüssigkeitsfilms
AT150012B (de) Strangzigarettenmaschine.
DE3913960C2 (de)
DE2606485C2 (de) Scheibenbrecher zum Zerkleinern von harten und abrasiven Materialien
DE498739C (de) Mahl- und Feinreibvorrichtung
DE586234C (de) Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoffen
DE3045626A1 (de) Einrichtung zum verteilen und verdichten von siliergut beim befuellen von rundsilos
AT206637B (de) Einrichtung zum Auftragen einer Schichte sehr feinen Pulvers
DE1140206B (de) Farbwerk für Rotationstiefdruckmaschinen
DE734799C (de) Giessvorrichtung fuer die Herstellung von Filmen
DE974302C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Granuliertellern
DE2655302B2 (de) Fördervorrichtung für Stalldung o.dgl. bestehend aus einer in einer Schneckenwanne umlaufenden Förderschnecke
DE1915587A1 (de) Verfahren zum Verleimen eines Materialstreifens mit der Seite eines flachen Werkstuecks,wie ein Tischblatt,sowie eine Maschine zur Ausfuehrung dieses Verfahrens
DE2534431C2 (de) Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine
DE2257614A1 (de) Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf buchblocks oder dgl
DE475645C (de) Aufgabevorrichtung
DE109258C (de)
DE370812C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Feinmahlen und Mischen von teigigen Massen im ununterbrochenen Betriebe
DE581609C (de) Schaber zum Reinigen von umlaufenden Flaechen
DE480599C (de) Vorrichtung zum Zerschneiden schlauchfoermiger Textilerzeugnisse in Schraegstreifen
CH146530A (de) Zigarettenmaschine.