AT126379B - Verfahren zur Erzielung guter Kontaktstellen bei stromführenden Elementen aus Aluminium und seinen Legierungen. - Google Patents

Verfahren zur Erzielung guter Kontaktstellen bei stromführenden Elementen aus Aluminium und seinen Legierungen.

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  Verfahren zur Erzielung guter Kontaktstellen bei stromführenden Elementen aus
Aluminium und seinen Legierungen. 



   Die Verwendung von   Aluminium und   seinen Legierungen in der Elektrotechnik, z. B. als Baustoff für Sammelschienen, ist sehr begrenzt.   hauptsächlich.   wenn es sich um ihre elektrische Verbindung handelt. An diesen Verbindungsstellen treten erhebliche   Stromübergang-     widerstände   auf, die die Ursache zu Stromverlusten bilden.

   Es ist dies erklärlich, wenn man sich vor Augen hält, dass, wenn zwei Sammelschienen geflanscht werden, an der Flanschstelle zwei Aluminiumoxydschichten aufeinander zu liegen   kommen.   Man hat Versuche gemacht, die   Flanschstellen   sofort nach Abätzung der   Oxydhäute   zu verschrauben und die Ränder der Stossstelle zu   verkitten,   ohne aber den Übergangswiderstand auf die Dauer zu vermindern. Auch das Plattieren der Stossstelle mit einem Metall grösserer Leitfähigkeit brachte keine Besserung, da es nicht gelingt, zwischen Muttermetall und Plattierungsmetall eine innige homogene Bindung zu schaffen, abgesehen von der Tatsache, dass es sich bei der Plattierung um umständliche und kostspielige Vorbereitungen handelt. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, bei dem es keinerlei Vorbereitungen bedarf. und die Verbindung von beispielsweise zwei Sammelschienen ungeschultem Personal   übertragen   werden kann, da das Aluminium in jedem Zustand verwendet wird, gleichviel. ob es frisch von der Walze oder vom Lager kommt. Nach Bohrung der Schraubenlöcher an der Flanschstelle werden die zu flanschenden Flächen mit einer Paste bestrichen, die aus einem Bindemittel. wie Paraffin. Vaseline, konsistentem Fett, Talg.   Graphit-oder Kohlenpulver usw. und   Schnitt-.   Feil- oder andern   Spänen eines gutleitendell Metalls. besteht. Das Metall dieser   Späne   soll neben seiner Leitfähigkeit von einer Härte sein, die grösser ist als die des zu verbindenden Metalls.

   Nach Aufeinanderlegen der beiden Schienenenden werden dieselben mit Schrauben oder Nieten usw. fest aufeinander gepresst und gehalten. 



   Auf solche Weise hergestellte Verbindungen zeigten beim Messen Übergangswiderstände bis zu 18-10-6   Ohm/cM im   Gegensatz zu einer Bindung Kupfer-Kupfer nach bisher bekannter Weise von   30-10-6     Ohmjcm2 im   Mittel. Beim Aufeinanderpressen der so behandelten Schienenenden drücken sich die Metallspäne, die härter als Aluminium sind. in das Aluminium ein, wobei die Oxydhaut an den Eintrittstellen mechanisch zerstört und eine   Wiederhildung   durch die nichtmetallischen Bestandteile der Platte verhindert wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Erzielung guter Kontaktstellen bei stromführenden Elementen aus Aluminium und seinen Legierungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstellen vor dem Zusammenfügen mit einer streichbaren Paste bestrichen werden, die Späne eines Metalls von grösserer Härte enthält, als die Aluminium oder seiner Legierungen beträgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT126379D 1930-02-17 1931-01-16 Verfahren zur Erzielung guter Kontaktstellen bei stromführenden Elementen aus Aluminium und seinen Legierungen. AT126379B (de)

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