AT126275B - Röntgeneinrichtung. - Google Patents

Röntgeneinrichtung.

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AT126275B
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cable
transformer
ray tube
ray
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Albert Dr Bouwers
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Philips Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Röntgeneim'ichtung.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Luftraum eng an den isolierenden Teil des Kabels und an d : n Stromleiter   anlegt. Zweckmässig erstreckt   sieh der isolierende Teil des Kabels bis ins Innere des Endstückes. Der Stromleiter des Kabels kann mit einer der Elektroden der Röntgenröhre oder mit einem der Pole des Transformators mittels eines staboder   zylinderfönnigen   leitenden Teiles oder mehrerer solcher Teile leitend verbunden sein, die mit dem Stromleiter verbunden, am   Endstück   des Kabels befestigt sind. Es ist erwünscht, die Form dieser stab- 
 EMI2.2 
 und sich an das Endstück des Antikathodenkabels eng anlegt. 



   Zur Sicherung eines guten Anschlusses des Kabels an die Antikathode der Röntgenröhre kann der leitende Teil im   Endstück   des Antikathodenkabels in eine Öffnung der Antikathodenkühlstange passend eingreifen oder einen an ihr angebrachten vorspringenden Teil passend umschliessen. In zweckmässiger Weise wählt man die Form des   Endstückes   und der   Antikathodentange   derart, dass sie wenigstens teilweise eng anliegend zusammenpassen ; zweckmässig ist das Ende der Antikathodenkühlstange der   Röntgenröhre   kugelförmig, und das   Endstück   des Kabels hat eine Ausnehmung in die das Ende der   Kühlstange   genau eingreifen kann. 



   Damit ein Kabel in betriebssicherer Weise an den Transformator angeschlossen wird, kann man die Anordnung treffen, dass das Endstück des Kabels sich an einen in der Hülle des Transformators befindlichen Block aus Isoliermaterial eng anlegt. An diesem Block sind ein mit der Sekundärspule leitend verbundener Teil oder mehrere solche Teile befestigt, die in die leitenden Teile in dem Endstück des Kabels eingreifen können oder um sie herumfassen und dass Kabel elektrisch mit der Sekundärspule verbinden. 
 EMI2.3 
 für die Glühkathode zwei leitende Teile befestigt, deren einer   zweckmässig     gleiehachsig   zu dem andern angeordnet ist.

   Ihnen entsprechen zwei gleichachsige leitende Teile, die mit den beiden Zuleitungen der Glühkathode verbunden sind, wobei die elektrische Verbindung dadurch hergestellt wird, dass der eine Satz von Teilen in den andern Satz hineingeschoben wird. Um die Möglichkeit eines Überschlages 
 EMI2.4 
 auf der Glühkathodenseite ein Block aus Isoliermaterial angebracht, der sieh bis in den von der gläsernen Aussenwand gebildeten Hohlraum erstreckt. Durch diesen Block sind die   Zuführungsdrähte   der Glühkathode hindurchgeführt, und die leitenden Teile für den   Anschluss   an das Kabel sind an ihm befestigt. 



  Es empfiehlt sich, dem Block eine solche Form zu geben, dass das Endstück des   Glühkathodenkabels   eng am Block anliegt. 



   Es ist in vielen Fällen empfehlenswert, in Reihe mit der Glühkathode innerhalb oder ausserhalb der   Röntgenröhren   einen kleinen Regelungswiderstand zu schalten. Dieser hat den Zweck, die Glühspannung zu   beschränken,   falls die Glühstromspule des Transformators eine Spannung geben würde, die für die   Glühkathode   einer bestimmten Röntgenröhre zu hoch wäre. Im. allgemeinen sind die Glühkathoden von im übrigen gleichartigen Röntgenröhren einander nämlich nicht ganz gleich, und da die Glühstromspulen bei Transformatoren, wie sie in   Röntgeneinrichtungen nach   der Erfindung verwendet werden,   nicht anzweigbar   sind, kann man durch Reihenschaltung eines Widerstandes vor der Glühkathode in der Röntgenröhre eine Überheizung der Glühkathode verhindern. 



   Zum Zwecke des elektrischen Anschlusses der Kabel schiebt man die Endstücke der Kabel so weit in die zu diesem Zwecke dienenden Öffnungen der Metallhüllen in   Röntgenröhre   und Transformator ein, dass die leitenden Teile der   Endstücke   auf einer möglichst grossen Fläche einen Kontakt mit den leitenden Teilen der Elektroden bzw. den Polen des Transformators herstellen. Die   Endstücke   der Kabel befinden sich dann wenigstens teilweise im Innern der Metallhülle der   Röntgenröhre   bzw. des Transformators. Zweckmässig ist an dem von den Elektroden bzw. Transformatorpolen abgewandten Ende eines Endstückes ein Metallring angebracht, der das Kabel umgibt und sich eng an das Endstück anlegt.

   Dabei kann die   Trennungsfläche   zwischen Endstück und Metallring eine nicht senkrechte Lage gegenüber dem Stromleiter haben. Die Trennungsfläche ist   zweckmässig   in der Richtung des Stromleiters gekrümmt. 



  Die Befestigung eines Kabels an den Metallhüllen der Röntgenröhre bzw. des Transformators kann mittels einer Kappe erfolgen, deren Boden eine Öffnung zum Durchlassen des Kabels hat, und die an der   Metallhülle   so befestigt ist, dass sie ein Endstück oder einen am   Endstück   anliegenden Metallring wenigstens teilweise umgibt. Als Kappe kann eine Gewindebüchse in geeigneter Weise befestigt werden, die dann auf die Metallhülle der Röntgenröhre aufgeschraubt werden kann. In vielen Fällen können die   Kappen gleichzeitig die elektrische Verbindung des Aussenmantels des Kabels mit der Hülle der Röntgenröhre bzw. des Transformators herstellen.   

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   Mit gutem Erfolg kann man bei Röntgeneinrichtungen nach der Erfindung ein Kabel mit metallenem Aussenmantel verwenden, das ganz oder teilweise biegsam ist, so dass man der Röntgenröhre verschiedene Stellungen gegenüber dem Transformator geben kann. In diesem Falle benutzt man für das Kabel einen biegsamen metallenen   Aussenmantel.   Es ist jedoch möglich, ein oder beide Kabel wenigstens teilweise durch das Innere der Stange hindurchzuführen, die einen Teil des Stativs für die Röntgenröhre bildet, gegebenenfalls kann auch das geerdete Stativ als metallener Aussenmantel für ein Kabel dienen. Einrichtungen nach der Erfindung können sehr leicht in sehr kurzer Zeit zusammengesetzt und auseinandergenommen werden.

   Da auch die einzelnen Teile verhältnismässig leicht sein können, kann die Einrichtung leicht von einer Person befördert werden, und auch der   Umfang   der Einrichtung ist sehr gering. Um die Beförderung des Transformators zu erleichtern,   kann   in der Hülle ein Handgriff angebracht werden, der die Öffnungen für die Kabel abschliesst und zweckmässig mit Hilfe von Gewindebüchsen auf die Hülle   aufgesehraubt   werden kann. Dadurch wird gleichzeitig verhindert, dass durch die Öffnungen der Hülle 01 nach aussen fliesst. Die Erfindung ist in den Zeichnungen in einer   Ausführungsform   beispielsweise erläutert. 



   In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Darstellung einer Röntgeneinrichtung nach der Erfindung, bei der eine Röntgenröhre und ein Transformator durch Hochspannungskabel verbunden sind, und die ganze Einrichtung an ihrer Oberfläche einen geerdeten metallenen Überzug trägt. Fig. 2 ist eine genauere Darstellung von Röntgenröhren, Transformator und   Kabelanschluss. Fig.   3 zeigt eine Einzelheit der Fig. 2, aus der der elektrische   Anschluss   und die meehaniselle Befestigung des Kabels an der Kathodenseite der Röntgenröhre deutlicher ersichtlich ist. Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines in die Kathodenseite der Röntgenröhre hineingeschobenen Blocks aus Isoliermaterial.

   Fig. 5 zeigt einen Anschluss auf der Antikathodenseite bei dem unmittelbar um die Antikathodenstange ein isolierender Block angebracht ist und Fig. 6 zeigt einen Transformator, bei dem die Hochspannungskabel durch einen Handgriff ersetzt worden sind. 



   In Fig. 2 sind die Röntgenröhre mit   1,   die Hochspannungskabel mit metallenem Aussenmantel mit 2 und   3,   der Transformator mit 4 bezeichnet. Die   Röntgenröhre hat   eine Wand, die einen Glasteil 5 und einen Metallteil 6 enthält. Dieser Metallteil hat die Form eines Ringes und ist an beiden Enden an den Glasteil der Röntgenröhre angeschmolzen. Zweckmässig besteht der Metallteil der Röhrenwand aus Chromeisen. Sowohl die Antikathode 7 als auch der   Glühkathodenmantel   sind innerhalb des Metallteiles der Röhrenwand angeordnet und gegen ihn isoliert und sind durch Anschmelzen mit den andern Enden der Glasteile der Röhrenwand verbunden. Im Metallteil ist ein Fenster 9 zum Durchlassen der Röntgenstrahlen vorgesehen.

   An der Antikathode ist eine Kühlstange 10 befestigt, die dazu dient, die der Antikathodenpastille zugeführte Wärmeenergie abzuleiten. Die   Zuführungsdrähte   11 und 12 für die Glühkathode 13 sind in die   Quetsehstelle-M eingeschmolzen,   die einen luftdichten Abschluss herstellt und einen Teil des Tellerrohres 15 bildet, dessen Ende mit dem Glasteil der Röhrenwand verschmolzen ist. Im Innern des Glühkathodenmantels   8,   der aus Metall besteht, ist die Glühkathode   13   von einer Öffnung des Glühkathodenmantels angeordnet, durch die hindurch die Elektronen ihren Weg zur Antikathode nehmen.

   Auf beiden Seiten des Metallteiles der Röhrenwand ist eine Metallhülse 16 befestigt, die die Röntgenröhre nahezu ganz umgibt und zusammen mit dem Metallteil der Röhrenwand an der Röntgenröhre eine ziemlich ununterbrochene Metallfläche bildet. Diese   Metallhülle   hat zwei Öffnungen 
 EMI3.1 
 Luft zwischen Röntgenröhre und Metallhülle umlaufen kann. Auf beiden Seiten ist der Glasteil der Röntgenröhre von zylindrischen isolierenden Hülsen 18 eng umgeben. Diese Hülsen liegen somit zwischen der gläsernen Röhrenwand und der Metallhülle. 



   Die Röntgenröhre ist mittels eines einadrigen und eines zweiadrigen Hochspannungskabels 2 bzw. 3, die beide von einem Metallmantel umgeben sind, mit dem Transformator 4 verbunden, der aus einer Primärspule und einer Sekundärspule besteht, die in Öl getaucht sind. Der Transformator ist oben durch eine isolierende Wand 19 abgeschlossen und das Ganze ist von einem Metallgefäss 20 umgeben, das mit der Mitte der   Sekundärspule   verbunden ist und an Erde gelegt wird. Infolge dieser Schaltung wird die Überschlagsspannung, der die Isolierung in Röntgenröhre und Kabeln widerstehen muss, nur durch die Hälfte der Betriebsspannung bestimmt, so dass neben Materialersparnis   Gedrängtheit   der Einrichtung erzielt wird. 



   Die beiden Hochspannungskabel 2 und 3 tragen an ihren Enden die Endstücke 21, 22,   2. 3,   24, die aus hochisolierendem Stoff, z. B. Bakelit, bestehen. Diese   Endstücke,   die einen grösseren Durchmesser als die Kabel haben, wie dies aus Fig. 3 noch deutlicher ersichtlich ist, haben ein gewelltes Profil 25, so dass ihre Oberfläche vergrössert und die Gefahr des Überschlages längs dieser Oberfläche verringert wird. Die   Kabe1isobtbn   erstreckt sich bis ins Innere des   Endstückes   und legt sich ohne Luftraum   möglichst   eng an das   Endstück   an. Der Stromleiter des Kabels setzt sich im Endstück fort und wird von diesem   möglichst   eng umgeben.

   An der Stelle, wo der Stromleiter aus den Endstücken   28   und 24 heraustritt, ist er an stabförmigen leitenden Teilen befestigt, die als Kontakte für die elektrische Verbindung mit der Antikathode bzw. der Antikathodenseite der Sekundärspule des Transformators dienen. 



  An jedem der Endstücke 21 und   22   sind zwei leitende Teile 26 und 27 befestigt, deren einer   gleiehachsig   zum andern angeordnet ist. Die leitenden Teile, deren Krümmungshalbmesser wieder zur Verringerung 

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 der Gefahr des   Überschlages   möglichst gross gewählt wird, sind mit den Kabelleiter leitend verbunden. 



  Diese Teile dienen als Kontakte für die elektrische Verbindung mit den   Zuführungs drähten 11 und 12   der Glühkathode. Die   Endfläche   der Endstücke der Kabel steht nicht senkrecht zu den Stromleitern und läuft nicht parallel zu den dortigen Kraftlinien. Wie dies besser aus Fig. 3 hervorgeht, steht die 
 EMI4.1 
   Die Antikathodenkühlstange 2C   hat ein   kugelförmiges     Ende 29,   in dem eine zylindrische   Öffnung 30   angebracht ist. Der leitende Teil, der am Endstück 23 befestigt ist, kann nun in die   Öffnung.'M   eingreifen und ein Teil der Endfläche des Endstückes   23   passt eng anliegend um einen Teil des kugelförmigen Endes der Kühlstange.

   Die Endstücke der Kabel 2 und. 3 tragen an ihren Enden leitende Teile, die für die Kabel untereinander gleich sind. Das Kabel 2 trägt also an beiden Enden einen stabförmigen Teil, und das Kabel 3 trägt an beiden Enden zwei gleichachsige Teile. Den leitenden Teilen in den Endstücken 22 und, 24 entsprechen nun leitende Teile, die im Isolierblock 19 angebracht sind und in die leiten- 
 EMI4.2 
 



   Wie aus Fig. 3 deutlicher ersichtlich ist, ist innerhalb der Metallhülle der Röntgenröhre, jedoch ausserhalb der Röntgenröhre selbst, auf der   Gmhkathodenseite   der Röntgenröhre ein Block 38 aus Isoliermaterial, z. B. aus Bakelit, angebracht, der sieh bis in den von der gläsernen Röhrenwand 5 gebildeten zylindrischen Hohlraum 39 erstreckt. Durch diesen Block   38   sind die   Zuführungsdrähte H   und 12 der 
 EMI4.3 
 den Teilen 41 und 42 verbunden sind, die gleichachsig angeordnet und durch Einharzen am Block   88   befestigt sind. Die Zuführungsdrähte werden in den Röhren 39 und 40 durch Schrauben 43 und 44 gehalten. Die Teile   411.   und 42 entsprechen den Teilen 26 und 27, u. zw. werden die Teile 26 und 27 in 
 EMI4.4 
 berührt.

   Dabei ist der isolierende Block so ausgebildet, dass er sich eng an das   Endstück   21 anlegt. Auch hier steht die Trennungsfläche der isolierenden Teile 21 und 38 schräg zu der Richtung der Kraftlinien. Der Block.   38   hat zum Zwecke des Luftumlaufes eine abgeplattete Fläche 45, wie dies aus Fig. 4 deutlicher ersichtlich ist. 



   In Reihe mit der Glühkathode ist ausserhalb der Röntgenröhre ein Widerstand 46 angeordnet, der solche Abmessung hat, dass die Glühkathode, die durch eine nicht abzweigbare Wicklung im Transformator gespeist wird, auf die erwünschte Temperatur erhitzt wird. 



   An die Endstücke der Kabel legen sich   Metallringe   an. In Fig. 3 ist ein solcher Ring mit 47 bezeichnet. Die Trennungsfläche zwischen dem Endstück 21 und dem Ring 47 steht nicht senkrecht zum Stromleiter und ist in der Richtung des   Stromleiters   gekrümmt. Die Kabel werden an der Röntgenröhre bzw. an dem Transformator mit Hilfe von Kappen befestigt. Als solche können in sehr geeigneter Weise Gewindebüchsen 48 benutzt werden. Besonders aus Fig. 3 ist deutlich ersichtlich, dass die Gewindebüchse den Ring 47 und einen Teil des Endstückes 21 umgibt. Die Gewindebüchse kann auf einen mit Schraubengewinde versehenen Teil 49 der Metallhülle der Röntgenröhre aufgeschraubt werden. Dabei wird das Endstück 21 an den Block 38 angedrückt und dh elektrische Verbindung zwischen den Teilen 26, 27 und 41, 42 hergestellt.

   In gleicher Weise kann die Verbindung der Kabel mit dem Transformator und mit der Antikathode der Röntgenröhre hergestellt werden. Die   Gewindebüchsen   48 gewährleisten gleichzeitig die elektrische Verbindung zwischen dem metallenen Aussenmantel der Kabel und den metallenen Hüllen der Röntgenröhre und des Transformators, so dass die Erdung der Metallhülle des Transformators gleichzeitig die Erdung der Metallhülle der Röntgenröhre und des metallenen Aussenmantels der Kabel mit sich bringt. Am Transformatorgehäuse ist zu diesem Zweck eine Erdklemme 50 angebracht. 



     Di ? Kabel 2   und   3 mit   metallenem   Aussenmantel   sind biegsam. Zu diesem Zwecke ist ein biegsamer metallener Aussenmantel verwendet. Ein solcher Aussenmantel kann aus einer grossen Menge von Ringen bestehen, die aneinander befestigt, aber gegeneinander beweglich sind und zusammen den metallenen Aussenmantel für das Kabal bilden. 



   Fig. 5 zeigt eine etwas geänderte Form des Antikathodenendes einer Röntgenröhre. Dabei wird das Ende des   Kühlstab3s unmittelbar   von einem Isolierbloek 52 umgeben, der sich bis in den von der gläsernen Röhrenwand gebildeten Hohlraum erstreckt. 



   Man kann die   Röntgeneinrichtung   nach der Erfindung in der Weise sehr leicht auseinandernehmen, dass man die Gewindebüchsen 48 losschraubt und die Kabel aus den Öffnungen der Metallhüllen der 
 EMI4.5 


Claims (1)

  1. EMI5.1 bindung mit einer Röntgenröhre, welche in einer Metallhülle eingeschlossen ist, enthält, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Enden des Hochspannungskabels oder beide ein besonderes isolierendes Anschluss- Stück tragen, durch das wenigstens ein Stromleiter hindurchgeführt ist und dessen Auflagefläche der Form der beim Anschluss damit in Beruhrung kommenden Teile wenigstens teilweise angepasst ist.
    2. Röntgeneinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück mit Rillen oder sonstigen den Überschlag über seine Oberfläche erschwerenden Unebenheiten versehen ist.
    3. Röntgeneinrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Kabels vom Anschlussstück eng anliegend umfasst wird.
    4. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzt i'.-hngt, dass die Stromleiter mit den Elektroden der Röntgenröhre oder mit den Polen des Transformators mittels eines staboder zylinderförmigen leitenden Teiles oder mehrerer solcher Teile (26, 27, 31, 32 und 35) leitend verbunden sind, die mit dem Stromleiter verbunden, am Anschlussstück des Kabels befestigt sind.
    5. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Endfläche des Anschlussstückes schräg zu den Kraftlinien verläuft.
    6. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Metallhülle der Röntgenröhre, jedoch ausserhalb der Röhre selbst, ein Block aus Isoliermaterial (52) EMI5.2 stück des Antikathodenkabels eng anlegt (Fig. 5).
    7. R@ntgeneinrichtng nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurdi gekennzeichnet, dass das isolierende Endstück (23) des Kabels sich an die Antikathodenkühlstange eng anlegt (Fig. 2).
    8. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein isolierendes Anschlussstück des Kabels an einen in der Hülle des Transformators bzw. der Röntgenröhre befindlichen Block (38,-5?, 19) aus Isoliermaterial eng anlegt, in dem zu den Polen des Transformators bzw. der Röntgenröhre führende Stromleiter befestigt sind, die in die leitenden Teile der Anschlussstücke eingreifen oder um sie herumfassen und das Kabel elektrisch mit der Sekundärspule des Transformators bzw. mit einer Elektrode der Röntgenröhre verbinden. EMI5.3
    10. Röntgen@inrichtung nach einem der \nsprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkontakte des Glühkathodenkabels (26, 27) gleiehaehsig angeordnet sind und mit entsprechend ausgebildeten Kontaktstüeken an der Glühkathode (41, 42) die leitende Verbindung mit dieser herstellen.
    11. Röntgenröhre nach einem der \nsprüehe 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Kabel an einem Anschlussstüek oder an beiden von einem dem Anschlussstück eng anliegenden Metallring (47) umgeben ist, dessen das Ansehlnssstück berührende Oberfläche vorzugsweise in der Richtung des Stromleiters gekrümmt ist.
    12. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kabel an der Röntgenröhre oder am Transformator mittels einer Überwurfmutter (48) befestigt ist, die ein Anschlussstück und gegebenenfalls den am Anschlussstück anliegenden Metallring übergreift und EMI5.4 bzw. des Transformators herstellt.
    13. Röntgeneinrichtung nach einem der Ansprüc-Iie 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein für die Beförderung dienender Handgriff an der Hülle des Transformators derart befestigt ist, dass der Handgriff (51) die Öffnungen für die Kabel abschliesst.
    14. Mit einer Röntgenröhre, einem Transformator und wenigstens einem Hochspannungsver- bindungskabel versehene Röntgeneinrichtung, bei der diese Teil ? jeder für sich von einer Metallhülle, die im Betrieb geerdet werden kann, umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallhüllen mit einer Mittelanzapfung der Hochspannungstransformatorwicklung leitend verbunden sind.
    15. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre einen metallenen Wandungsteil aufweist, der mit der Transformatorhülle über die Hülle des Hoehspannungskahels und über jene der Röngenröhre leitend verbunden ist.
AT126275D 1927-08-05 1927-10-08 Röntgeneinrichtung. AT126275B (de)

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