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Elektrisches Heizkissen.
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Gemäss der Erfindung ist das elektrische Heizkissen so ausgebildet, dass die beiden zur Wärmeabgabe bestimmten Seiten des Heizkissens oder Teile davon aus Stoffen von in solchem Masse ver- schiedener Wärmedurchlässigkeit bestehen, dass diese Seiten untereinander zwar verschiedene, aber zwischen 40 bis 60 C liegende Gebrauehstemperaturen besitzen. Es wird dadurch der grosse Vorteil erreieht. dass man bei einem Heizkissen die verschiedenen, zur Körperpflege gebräuchlichen Temperaturen zur Verfugung hat, ohne dass der Heizwiderstand unterteilt und ein Umschalter dafür vorgesehen zu sein braucht.
Durch den Fortfall der Anschlussstellen an dem Heizwiderstand und des Schalters wird so die Betriebssicherheit des Heizkissens erhöht und die Herstellung des für verschiedene Temperaturstufen verwendbaren Heizkissens erheblich verbilligt.
Es sind zwar schon elektrische Heizkissen bekanntgeworden, deren beide Seiten mit verschieden
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wärmedurchl ssigen benutzte. Das geschah lediglich zu dem Zweck, um die gesamte vom Heizkissen erzeugte Wärme nach nur einer Seite auszustrahlen. Eine Abstufung der Oberfläehentemperatur des Heizkissens auf die für die praktische Benutzung üblichen Grade wurde hiemit jedoch weder beabsichtigt noch erreicht.
In besonders vorteilhafter Weise kann der Zweck der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht
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Stoffdicke besitzt als die Seite 4,
Ferner kann gemäss der Erfindung auch der Überzug des Heizkissens eine auf den verschiedenen Seiten des Kissens oder Teilen derselben verschiedene Wärmedurehlässia ; keit haben, n. zw. können die Seiten des Kissens bzw. Teile derselben aus verschieden wärmedurchlässigen Stoffen bestehen oder eine verschiedene Dicke. z. B. mehrere Lagen an der einen Seite besitzen.
Ein Ausführungsbeispiel hiefiir ist in Fig. 2 dargestellt. 11 ist wieder der Heizwiderstand, welcher durch die Leitung 12 und den Steckkontakt 13 an das Netz angeschlossen ist. Er ist auf beiden Seiten durch die Schutzeinlagen 14 und 15 abgedeckt. Der das Ganze umgebende Heizkissenüberzug besteht aus den beiden Seitenteilen 16 und 17, von denen der eine 16 aus einer Stofflas @ geringerer Wärme- durchlässigkeit hergestellt ist als der andere 17.
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Seite oder Teilen derselben eine wärmeundurchlässige Zwischenlage eingelegt wird.
Ein Ausführungsbeispiel hiefür ist in der Fig. 3 dargestellt.
21 ist hiebei der Heizwiderstand,
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Seite des Kissens erschwert, so dass diese Seite des Kissens weniger warm wird als die andere.
In den Fig. 4 und 5 ist schliesslich noch ein Ausführungsbeispiel eines Heizkissens dargestellt. bei
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bildung der Heizeinlage oder des Kissenüberzuges oder durch verschiedene Zwisehenlagen zwisehen der Einlage und dem Überzug eine verschiedene Wärme besitzen. Die andere Seite ist, wie die Fig. 5 zeigt, in drei Felder 36, 37 und 38 geteilt, die eine für die meisten Zwecke ausreichende Temperaturabstufung bieten.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Elektrisches Heizkissen, dessen Seiten aus Stoffen von verschieden grosser Wärmedurchlässigkeit
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