<Desc/Clms Page number 1>
Massageklopfer.
Die Erfindung betrifft einen Massageklopfer mit hohlen Gummikugeln, die von einem elastischen Halter getragen werden, und kennzeichnet sich der Hauptsache nach dadurch, dass der Klopfer aus einem der Länge nach abgespaltenen Teile eines Bambusrohres besteht, welches ausserhalb des Griffteiles gegabelt ist und von dem die die Gummikugeln unter Vermittlung bekannter Zwischenkelche tragenden Gabelspitzen in Richtung der Sehlagaehse rechtwinkelig abgebogen sind.
Gegenüber Massageklopfern, deren Kopfteile von elastischen Haltern, z. B. solchen aus Draht, getragen werden, liegt ein hauptsächlicher Vorzug der Erfindung in der besonderen Klopf-oder Massagewirkung, die durch die bestimmte Raumformgestaltung des Erfindungsgegenstandes erreicht wird. Es entsteht nämlich ein einziges ungeteiltes Stück, welches in sich nicht nur den Griff, sondern auch den eigentlichen elastischen Teil vereinigt, so dass beim Schlagen ein Vibrieren im wesentlichen nur nach der Körperseite hin möglich ist und nicht oder nur unwesentlich nach der entgegengesetzten Richtung.
Hiedurch wird auch ein vorzeitiges Ermüden des Armes, mit dem geschlagen wird, verhütet.
In den Abbildungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
Es sind : Fig. 1 eine Seitenansicht des Massageklopfers, Fig. 2 eine Rückansicht.
Der tunlich ungeteilte Griffgabelteil a für die Bälle b stellt den Teil eines der Länge nach gespaltenen Bambusrohres dar. Der Griffteil zum Anfassen ist mit c bezeichnet, während die Gabeln mit a ! bezeichnet sind. e sind die Zwisehenkel (lle, in deren zweckmässig verjüngtes Ende die Gabelspitzen/* münden. Das andere Ende g jener Kelche e ist entsprechend dem Krümmungsradius der Bälle b ausgekehlt, überdeckt einen Teil der Balloberfläche und hält zweckmässig den Ball b durch ein leimartiges Bindemittel fest.
Die Verbindung der Gabelspitzen f und der Bälle b mit den Kelchen e kann natürlich auf jede beliebige zweekentsprechende Art vorgenommen werden.
Die Wirkungsweise des Massageklopfers ist folgende : Der mit der Hand am Griff erfasste Massageklopfer wird vorzugsweise in schnellen Schlägen auf den zu bearbeitenden Stellen des Körpers, z. B. auch am Rücken der sich selbst beklopfenden Person, geführt. Die infolge der Elastizität der Gabeln d und der Bälle b vibrierenden Teile des Massageklopfers schwingen in der Hauptsache auf den Körper zu, während die Sehwingungsamplitüde nach der entgegengesetzten Seite infolge der bestimmten Gestaltung des Klopfers wesentlich kleiner ausfällt und sich praktisch kaum bemerkbar macht. Infolgedessen erfährt auch die Kraft des den Massageklopfer haltenden Armes keine Ermüdung. Selbst der Rücken lässt sieh, wie erwähnt, in einfacher und wirksamer Weise beklopfen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.