AT122956B - Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft.

Info

Publication number
AT122956B
AT122956B AT122956DA AT122956B AT 122956 B AT122956 B AT 122956B AT 122956D A AT122956D A AT 122956DA AT 122956 B AT122956 B AT 122956B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
air
gases
sulfur dioxide
content
gas
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Max Dr Schroeder
Original Assignee
Max Dr Schroeder
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Dr Schroeder filed Critical Max Dr Schroeder
Application granted granted Critical
Publication of AT122956B publication Critical patent/AT122956B/de

Links

Landscapes

  • Treating Waste Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von   Schwefeldioxyd   und Luft. 



   Die Gewinnung von reinem   Schwefeldioxyd   aus Röstgasen von Schwefelerzen oder Verbrennungsgasen von Schwefel geschieht in bekannter Weise, indem man das in diesen Gasen enthaltene Schwefeldioxyd in Wasser löst und dann durch Erhitzen der Lösung auf Siedetemperatur und Einblasen von Dampf wieder austreibt. Nach Kondensation des Dampfes erhält man annähernd 1000/oiges   Schwefeldioxydgas.   



   Zur Weiterverarbeitung auf   Kontaktschwefelsäure   und Oleum wurde in früherer Zeit das so gewonnene reine Schwefeldioxyd mit dem dreifachen Volumen Luft gemischt und dann durch Überleiten des Gemisches über eine platinhaltige   Kontaktsubstanz bei geeigneter Tempe-   ratur in Schwefelsäureanhydrid   übergeführt,   welches durch Schwefelsäure absorbiert wird. 



   Obwohl dieses Verfahren gegenüber der später   eingeführten direkten   Verarbeitung von gereinigten Röstgasen grosse Vorzüge besass, so musste es doch aufgegeben werden, weil sich das Erhitzen der dünnen wässrigen   S02-Lösung   auf Siedetemperatur trotz   umfangreicher Rück-     gewinnung von Wärme   zu teuer stellte. Man gebrauchte für die Gewinnung von   lOO/'y reinem   Schwefeldioxyd aus Röstgasen etwa 150 kg Kohle. Dieser Aufwand an Kohle und umfang- 
 EMI1.1 
 austreibung des Schwefeldioxydgases aus der Lösung und die Herstellung des   Gasgemisches     für den Schwefelsäureprozess   nach dem im folgenden beschriebenen Verfahren bewirkt. 



   Wird beispielsweise ein Röstgas von 6 Volumenprozent SO2-Gahalt in aufsteigender Richtung durch einen 20 m hohen, mit   Koksstücken gefüllten Turm geleitet,   der mit der gerade erforderlichen Menge Wasser berieselet wird, so erhält man bei kühler Temperatur eine Lösung von 
 EMI1.2 
 Dieser Vorgang verläuft nach dem Henry Daltonschen Gasabsorptionsgesetz, nach welchem sich in jedem Punkte des Turmes ein Gleichgewichtszustand zwischen der   Spannung des   Schwefeldioxyds im Gase und in der Flüssigkeit herstellen muss. 



   Wenn man nun die im ersten Turm erhaltene SO2-Lösung auf einen zweiten Rieschturm aufgibt, durch welchen die erforderliche Menge frischer Luft in aufsteigender   Richtung gesaugt   wird, so muss der Prozess in umgekehrter Richtung verlaufen. Man wird alsdann unten eine annähernd von Schwefeldioxyd befreite Flüssigkeit und oben ein Gasgemisch   von SOg und   Luft erhalten. Da   selbstverständlich   bei der beschränkten Zeitdauer der Berührung stets eine gewisse Spannungsdifferenz zwischen dem SO2-Gehalt der   Flüssigkeit und   des Gases   vorhanden   sein muss, so wird man beim kalten Arbeiten niemals unter gewöhnlichen Verhältnissen einen ebenso reichen SO-Gehalt im Gasgemisch erlangen können, als der in den   ursprünglichen   Röstgasen war.

   Eine solche Arbeitsweise kann trotz der grossen Reinheit der erzielten Gasmischung keinen praktischen Wert haben. 



   Der Erfindung gemäss wird nun die Gewinnung eines reichen   und reinen Gasgemisches   von S02 und Luft auch ohne Erhitzung der Schwefeldioxydiösung in der Weise erzielt. dass die Absorption des Sehwefeldioxyds aus den Ursprungsgasen unter Überdruck elwa nach dem Verfahren des österreichischen   Patentes Nr. 103233 erfolgt und die Wiederaush'eibung ans   der (kalten) wässrigen Lösung mittels eines Luftstromes unter Atmosphärendruck oder geringem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Minderdruck, welcher durch die Ansaugung der beizumischenden   Lufl ifi'vorgerufen wir < L  
Man kann auf diesem Wege nicht nur Gasmischungen von   200/0 SO" und oo/o   Luft erhalten.

   sondern auch solche von noch höherem Gehalt, was von dem angewandten Absorptionsdruck   abhängigist.   Da indessen ein Gehalt von   25   Volumenprozent SO2 nicht überschritten werden dard. weil sonst der Sauerstoffgehalt der Mischung für den Oxydationsprozess nicht mehr ausreichen würde. so müsste ein höherer SOg-Gehalt durch weitere Beimischung von Luft wieder herabgesetzt werden, sofern das Gasgemisch für den   Schwefelsäurekontaktprozess   benutzt werden soll. 



   Für die Gewinnung von Gasgemischen von 18-20 Volumenprozent SO2 auf haltem Wege müssen die Lösungen einen Gehalt von etwa 30-35 kg SO2 im Kubikmeter besitzen. Aus mässig er- wärmten Lösungen von beispielsweise 25  C erreicht man diesen Gehalt der   Gase,   jedoch bereits bei einem Gehalt der Lösung von 25   Z-   SOg je Kubikmeter. Dieser Gehalt lässt sich aus normalen Röstgasen unter Anwendung eines Überdruckes von etwa 3 Atmosphären erzielen. 



   Bei ärmeren Gasen muss ein entsprechend höherer Absorptionsdruck angewendet werden. Man kann aber auch mit einem geringeren SO2-Gehalt der Lösungen arbeiten. denn es ist   nicht   notwendig, für den Kontaktprozess selbst mit kalten Gasen zu arbeiten. Da die Reaktionswärme so reicher Gase ausreichend ist, den Prozess im Gange zu halten, so ist es nur nötig. die
Kontaktmasse bei Beginn auf Reaktionstemperatur anzuwärmen. 



   Eine zur Ausführung des Verfahrens geeignete Apparatur ist in der Zeichnung beispiels- weise dargestellt. 



   Ein Kompressor A ist mit 3 Zylindern versehen, dem Dampfzylinder a, dem   Kom-   pressionszylinder b und dem Expansionszylinder   c.   Der letztere hat den Zweck, die Spannkraft der nicht absorbierten Gase in bekannter Weise für den Betrieb des Kompressors wieder nutzbar zu machen. Damit dies in ausreichender Weise geschehen kann, ist in die Leitung vom Absorber zum Expansionszylinder der Erwärmungsapparat B eingeschaltet, welcher ent- weder mit verfügbarer Abhitze geheizt werden kann oder eine direkte Feuerung erhält. Der
Dampfzylinder a kann selbstverständlich durch elektrischen Antrieb oder eine andere beliebige
Kraftübertragung ersetzt werden. 



   Die vom Kompressionszylinder b durch die Leitung   cl   angesaugten,   vorher gf reinigten   Röstgase werden im komprimierten Zustande durch die Leitung e nach dem   Röhrenkessd   C geführt, in welchem sie ihre Kompressionswärme abgeben,   zweckmässig   an die vorn Absorber D durch die Leitung g kommenden Gase, die hienach durch Leitung h zu ihrer weiteren Erwärmung in das Röhrensystem des Erhitzers B geangen und von diesem durch Leitung i zum   Expansionszylinder   c. 



   Vom Apparat C treten die gekühlten komprimierten Gase durch Leitung f unten in den unter   angemessenem   Überdruck gehaltenen Absorber D ein, welcher mit   kleinstüekigem Koks   oder anderm geeigneten Material gefüllt ist, das durch das Rohr k mit Wasser bereiselt wird. 



  Die sich im unteren Teil des Absorbers ansammelnde SO2-Lösung. deren   StandMhe   an   einem   Glase erkennbar ist, wird durch den in D herrschenden Druck durch die Leitung/, regulierbar durch ein eingeschaltetes Ventil, auf die Höhe des Entgasungsturmes E2 eines gewöhnlichen Bleimantelturmes, getrieben. In diesem, der ebenfalls mit kleinstückigem Koks od. dgl. gefüllt ist, wird die herabrieselnde   Flüssigkeit   einem aufsteigenden Luftstrom   entgegengeführt.   der durch das Gebläse F mittels Leitung   1n durch   die unten im Turm E befindliche Öffnung   JI   angesaugt wird.

   Die Stärke des Luftstromes wird so bemessen, dass möglichst SO-reiche Gasgemische erzielt werden, soweit dies entsprechend der Stärke der   Sous-Lösung   nach dem Henry Daltonschen Gesetz angängig ist. Die von ihrem S02-Gehalt annähernd befreite Flüssigkeit gelangt durch Rohr o stetig zum Abfluss. In den Fällen, in welchen die   $02-Lösung   nach dem Herabrieseln durch einen Turm nicht genügend entgast ist, kann man sie noch auf einen zweiten Turm heben und auch über dessen Füllung noch herabrieseln lassen. Die Luft muss dann im Gegenstrom zur Flüssigkeit nacheinander durch beide Türme geführt werden. 



   Falls   überschüssiger   Abdampf vorhanden ist, könnte dieser der für die Entgasung der SO2-Lösung angesaugten Luft beigemischt werden. Er würde aber durch die herabrieselnde kalte Flüssigkeit bereits in der untersten Zone des Turmes niedergeschlagen werden und die Wirkung haben, dass die in der Lösung verbliebene kleine restliche   SOs-Menge noch   etwas weiter herabgesetzt wird. Das erzielte Maximum des SO-Gehaltes der Gase ist auch in   einem   solchen Falle lediglich von der Temperatur und dem Gehalt der vom   Absorber kommenden     SO2-Lösung   abhängig. 



   Da die Gase bei ihrem Austritt aus der kalten Lösung nur einen geringen Wassergehalt besitzen, so kann eventuell auf ihre vollständige Trocknung verziehtet werden. Auch ihre Vorwärmung ist entbehrlich, wenn mit hohem S02-Gehalt. soweit zulässig, gearbeitet wird. Die Gase gelangen dann unmittelbar vom Gebläse F durch Rohr in den   Kontaktofen G, welcher   vorher auf Reaktionstemperatur angeheizt ist. Derselbe kann mit einem   Kühlmantel   r vershen sein oder auch zwischen der ersten und zweiten Kontaktschicht ein eingebautes Rohrsystem 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Luft oder der kalten Abgase der Druckabsorption zwecks   Vorwärmung   vor ihrer weiteren   Erwärmung   erfolgen.

   Beim Arbeiten mit   Gasen von geringerem S02-GehaIt   können auch diese zu ihrer Vorwärmung durch den Kühlmantel oder das Rohrsystem in bekannter Weise geleitet werden, bevor sie in die erste Kontaktschicht eintreten. Durch Rohr q gelangen die Gase in die   SOs-AbsorptionsanIage.   



   Der wirtschaftliche Wert des Verfahrens besteht darin, dass man mit seiner Hilfe auch alle Gase anstandslos verarbeiten kann, deren unmittelbare Verarbeitung nach dem Kontakt- verfahren auf Schwierigkeiten stösst. Es sind dies namentlich solche Rüstgase, welche gas- förmige Kontaktgifte enthalten, die nach dem elektrostatischen Reinigungsverfahren nicht abge- schieden werden können. Während in solchen Fällen bald ein Zurückgehen der Wirkung der Kontaktsubstanz eintritt, behält diese beim Arbeiten mit den nach dem neuen Verfahren gewonnenen, reinen Gasgemischen unbegrenzte Zeit ihre volle Wirksamkeit. 



   Als ein weiterer Vorteil des Arbeitens nach dem Verfahren ist   anzusehen,   dass an Stelle der beim Röst- oder Schwefelverbrennungsprozess bereits zur Hälfte verbrauchten Luft wieder frische Luft getreten ist, welche noch ihren unverbrauchten Sauerstoffgehalt besitzt. 



  Man kann daher durchschnittlich mit der dreifachen Gasstärke und ohne   Vorwärmung   der Gase arbeiten, wodurch der Umfang der Kontaktapparatur eine derartige Verminderung   erfährt.   dass dadurch die Kosten der   Kompressions-und Absorptionsanlage ausgeglichen werden.   Beim Betriebe fallen die Kosten der Vorwärmung der Gase weg, die bei   znrückgegangener   Kontaktwirkung und dünnen Gasen oft sehr hoch sind. An ihre Stelle treten die geringeren Kosten der Erwärmung der unter Druck befindlichen Abgase vor ihrer Expansion in der Maschine. Für diesen Zweck stehen Metallhütten meist Abhitzen von   Reduktions- oder Schmelzöfen   kostenlos zur Verfügung. 



   Die Erfindung ist nicht auf das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Das Verfahren lässt sich vorteilhaft auch für andere Zwecke als den   Schwefelsäurekontaktprozess   verwenden, wo es darauf ankommt, reine SOg-Luftgemische von möglichst hoher Konzentration zu erhalten (wie z. B. für den Hargreavesprozess).

Claims (1)

  1. Im Hinblick auf den Patentanspruch ist noch hervorzuheben, dass die Austreibung des im Wasser absorbierten S02-Gases mit Luft auch bei höherer Temperatur stattfinden kann, indem die Lösung erwärmt, die Luft erhitzt oder ein Dampf-Luft-Gemisch angewandt wird.
    PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft aus Röstgasen oder sonstigen SOg-haltIgen Gasen, insbesondere für den Schwefelsäurekontaktprozess durch Druckabsorption der 802 mit Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Druck gewonnene starke Lösung : von 802 mit der zur geeigneten Gasgemischiildung erforderlichen Luftmenge in einem Rieselturm od. dgl., gegebenenfalls nach mässiger Erwärmung oder unter geringem Vakuum, behandelt wird. EMI3.2
AT122956D 1929-05-15 1930-05-09 Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft. AT122956B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE122956X 1929-05-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122956B true AT122956B (de) 1931-05-26

Family

ID=5657577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122956D AT122956B (de) 1929-05-15 1930-05-09 Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT122956B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3541775C2 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus Gasgemischen
DE1935712A1 (de) Verfahren zur Abtrennung von CO2 und/oder H2S aus Gasgemischen
DE1275076B (de) Verfahren zur Durchfuehrung des Waermeaustausches bei der Tieftemperaturzerlegung von Gasgemischen
DE2814748A1 (de) Verfahren zur gewinnung von konzentriertem schwefeldioxyd aus schwefeldioxyd enthaltenden abgasen
DE1159971B (de) Verfahren zur Gewinnung von gasfoermigem und unter Druck stehendem Sauerstoff durch Zerlegung von Luft
DE2448056C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von flüssigen Schwefeldioxyd
DE650891C (de) Verfahren zur Herstellung hochprozentiger Salpetersaeure
DE532377C (de) Gewinnung reicher Gemische von Schwefeldioxyd und Luft aus aermeren Gasen durch Druckabsorption
AT122956B (de) Verfahren zur Gewinnung von hochprozentigen Gasgemischen von Schwefeldioxyd und Luft.
DE1282609B (de) Verfahren zum Abtrennen von Kohlendioxid aus einem Gasgemisch
DE3630940C2 (de)
DE1266731B (de) Vorrichtung zum Abtrennen von gasfoermigen Komponenten aus Gasgemischen
AT103233B (de) Verfahren zur Abscheidung von Bestandteilen aus Gasgemischen.
DE435587C (de) Verfahren zur Abscheidung von Bestandteilen aus Gasgemischen
DE651048C (de) Verfahren zur Denitrierung nitroser Schwefelsaeure
AT205984B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von elementarem Schwefel aus SO2-haltigen Gasen
DE571386C (de) Vorrichtung zur Gewinnung von Kohlensaeure aus kohlensaeurehaltigen Gasgemischen
AT113320B (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kalziumnitrat.
DE752640C (de) Verfahren zur Herstellung konzentrierter Loesungen von Ammonnitrat aus verduennter Salpetersaeure und Ammoniak
DE722460C (de) Verfahren zur Anreicherung von verduennten, waessrigen Halogenwasserstoffsaeuren
AT83704B (de) Verfahren zur Gewinnung von Kohlensäure in einer mit Absorptionslauge arbeitenden Anlage.
DE907780C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kaelteaustausch zwischen den in Gaszerlegungsanlagen gewonnenen Kaltgasen und dem zu zerlegenden Gasgemisch
AT100692B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Gasen oder Dämpfen aus einem Gemisch durch Adsorption mit porösen Adsorptionsmitteln.
AT137686B (de) Verfahren zur Trennung und Gewinnung von Azetylen aus Gasgemischen.
DE689091C (de) Verfahren zur Herstellung einer koernigen Gerbsaeure-Trockensubstanz