AT120971B - Einrichtung zur Entsendung von tonfrequenten Signalisierungsströmen über die Starkstromleitungen eines elektrischen Wechselstromverteilungsnetzes. - Google Patents

Einrichtung zur Entsendung von tonfrequenten Signalisierungsströmen über die Starkstromleitungen eines elektrischen Wechselstromverteilungsnetzes.

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AT120971B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur   Entsendung   von   tonfrequenten   Signalisierungsströmen über die Stark- stromleitungen eines elektrischen Weckselstromverteilungsnetzes. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Überlagerung von   Signalisierungsströmen   von vergleichsweise hoher Frequenz   über die Nutzströme,   die mit der üblichen, vergleichsweise niedrigen Frequenz in Starkstromnetzen fliessen. Im Betrieb ist die Einrichtung nach der Erfindung unabhängig von der Natur des Starkstromverteilungssystems, dank der besonderen   Ausführungsweise   der Kopplung zwischen dem Stromerzeuger für die Signalisiernngsströme und der Starkstromleitung, in der über die dort fliessenden Nutzströme die   Signalisierul1gsströme   überlagert werden sollen. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der Stromerzeuger für den Signalisierungsstrom, der beispiels- 
 EMI1.1 
 wandler in jeder Phase oder Mehrphasenwandler sein. 



   Weiter besteht die Erfindung darin, dass zwischen die Erzeugermaschine für die Signalisierungsströme und die   Sekundärwicklungen   der Wandler feste oder verstellbare   Kapazitäten eingeschaltet   sind, die die Ströme begrenzen, die der Starkstrom durch Vermittlung der von ihm   durchflossenen   Primär- 
 EMI1.2 
 sierungsstrom-Erzeugermaschine erreichen.

   Wie bemerkt werden mag, stellen die Primärwicklungen auf den   Luftspaltwandlern   Drosselspule dar, deren   scheinbarer Widerstand im Fall   eines Kurzschlusses 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 Die Wandler sind hier als Einphasenwandler dargestellt ; wie vorher bemerkt, könnten aber auch die Primaär- und Sekundärwicklungen 7 und 10, 8 und 11 und 9 und 12 auf dem Magnetgestell eines beliebig ausgeführten Drehstromwandlers untergebracht sein. Die Wandler sind so bemessen, dass die magnetische 
 EMI1.5 
 teilungsnetz zu vermeiden.

   Die durch die Signalisierungsströme allein hervorgerufene magnetische Induktion muss niedriger sein als das Maximum der   Induktion,   die die Starkströme erzeugen, damit der Magnetiserungsstrom und die Eisenverluste, die der Frequenz der   Signalströme entsprechen, möglichst   klein werden. 
 EMI1.6 
 und die   Sekundärwicklungen   der Wandler geschaltet sind, haben in erster Linie die Aufgabe, die Stärke der Ströme zu begrenzen, die durch die in den Primärwicklungen der Wandler fliessenden. niedrigfrequenten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Starkströme durch Vermittlung der Sekundärwicklungen der Wandler in die Wicklungen der Signal- ; trom-Erzeugermasehine gesendet werden.

   Weiter haben sie die Aufgabe, bei Verwendung von Drehstromwandlern den scheinbaren Widerstand dieser so weit herabzusetzen, dass durch die höherfrequenten Signalisierungsströme, die die Sekundärwicklungen durehfliessen, die erforderliche Magnetinduktion erzeugt werden kann. Die Kapazitäten können entweder fest oder verstellbar sein, im letzteren Fall werden sie gemäss der Frequenz des Signalisierungsstromes eingestellt. 



  Der Luftspalt im Magnetgestell des Drehstromwandlers unterstüt7t die vorstehend erwähnte Wirkung der Kapazitäten : Er erhöht den magnetischen Widerstand und verschlechtert daher die Leistung des Wandlers, so dass die vom Starkstrom induzierten Ströme in den Sekundärwicklungen die Arbeit des Signalstromerzeugers nicht stören können, während der Wandler für die Induktion durch die höherfrequenten Signalisierungsströme immer noch ausreichend ist. 



  Zu Zeiten, in denen Signalisierungsströme nicht entsendet werden sollen, können die Sekundär-   
 EMI2.1 
 unbedingt erforderlich, wenn durch entsprechende Bemessung dafür gesorgt ist, dass auch im Fall des Kurzschlusses eine gefährliche   Erhitzung   des Eisens der Wandler vermieden und der   induktive Spannungs-   abfall an den Enden der   Primärwicklungen   auf einen zulässigen Wert begrenzt ist. Wenn diese Bedin- 
 EMI2.2 
   reichendem Masse   als Drosselspulen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Einrichtung zur   Entsendung   von tonfrequenten   Signalisierungsströmen   über die StarkstromLeitungen eines elektrischen Weehselstromverteilungsnctzes mit gebräuchlicher niedriger Frequenz, bei der die Wicklungen der Signalstrom-Erzeugermaschine auf die   Sekundärwicklungen   von Wandlern 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. der Signalstrom-Erzengermaschine und die Sekundärwicklungen (10, 11, 1 : 2) der Wandler Kapazitäten (13, 14, 15) eingeschaltet sind.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Betriebspausen, in denen Signalisierungsströme nicht gesandt werden, die Sekundärwicklungen (10, 11, 12) der Wandler kurzgeschlossen werden. EMI2.4
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