AT120962B - Einrichtung zur Regelung des Abzuges der Heizgase bei Dampfkesselfeuerungen. - Google Patents

Einrichtung zur Regelung des Abzuges der Heizgase bei Dampfkesselfeuerungen.

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AT120962B
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    Einrichtung   zur Regelung des Abzuges der Heizgase bei Dampfkesselfeuerungen. 



   Bei Dampfkesselfeuerungen   i t   es üblich, in dem vom Kesselende unmittelbar zum Hauptfuchs führenden Heizgaszug regelbare Absperrglieder einzubauen, um die Heizgase nach Erfordernis nach Wärmeaustauschern zur   Vorwärmung von Luft, Speisewasser   od. dgl. ablenken zu können. 



   Hiebei ist ein Nachteil, dass als Absperrglieder allgemein   Klappenverschlüsse   verwendet werden, deren Dichtflächen   bzw.-kanten   infolge Verziehens und Verschleisses im Betriebe nicht dichthalten, so dass ein Teil der noch zur Vorwärmung zur Verfügung stehenden Heizgase unbeabsichtigt durch die Klappen entweicht, ohne in den   Wärmeaustauschern   ausgenutzt zu werden, wodurch der Wärmewirkungsgrad der Feuerungsanlage herabgesetzt wird. 



   Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil, indem sie als Absperrglied einen Glocken- 
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 od. dgl. besteht, deren Dichtkante   oder-fläche sich ventilartig   auf die zugehörige   Sitzfläehe   aufsetzt und einen unbedingt sicheren Abschluss gewährleistet. der durch ein in einer Aussparung der   Sitzfläche   vorgesehenes Dichtmittel, wie Asbest. Sand od. dgl. nachgiebig ausgestaltet werden kann. Die Bestätigung der Glocke erfolgt dabei ebenso wie bei den bisher   gebräuchlichen   Klappen in geeigneter Weise durch Ketten, Stangen, Wellen od.   dgl.,   die gegen die Wirkung der Heizgase entsprechend geschützt angeordnet sind. 



   In der Zeichnung ist als Beispiel eine derartige Einrichtung bei einer Dampfkesselanlage schematisch dargestellt. 



   Im letzten Heizgaszug J. der die Abgase unmittelbar zum   Hauptfuchs   2 führt, ist als Absperrglied ein   Glockenverschluss   eingebaut, dessen   Glocke : ;   mit ihrem Rand auf die   Sitzfläche 4   zur Auflage kommt, die durch   Räder. 5   zu einer Rille ausgebildet ist, die eine nachgiebige Sandeinlage enthält.   Die Glocke.   selbst ist durch Bügel 6 in sich versteift und wird mittels einer in der Strebe 7 gelagerten Stange 8 geführt, so dass sie mittels der Kette 9 angehoben und gesenkt werden kann.

   Bei geöffneter Glocke gelangen die Abgase unmittelbar in den Fuchs, während sie bei geschlossener Glocke in an und für sich bekannter Weise nach den Vorwärmern hin abgelenkt werden, von denen die   Untertrommel Jss   des Speisewasservorwärmers angedeutet ist. 



   Bei Heizgaszüge grösserer lichter Weite können an Stelle eines entsprechend   grossen Gloeken-   verschlusses mehrere kleinere Glocken nebeneinander angeordnet werden. Die Form der Glocke braucht 
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Regelung des Abzuges der Heizgase bei Dampfkesselfeuerungen, bei welchen'n EMI1.3 zeichnet, dass dieses Absperrglied aus einem oder mehreren an sich bekannten Glockenverschlussen besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120962D 1930-02-11 1930-02-11 Einrichtung zur Regelung des Abzuges der Heizgase bei Dampfkesselfeuerungen. AT120962B (de)

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