AT120781B - Regulierwiderstand. - Google Patents

Regulierwiderstand.

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AT120781B
AT120781B AT120781DA AT120781B AT 120781 B AT120781 B AT 120781B AT 120781D A AT120781D A AT 120781DA AT 120781 B AT120781 B AT 120781B
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Franz Ziegler
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Franz Ziegler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Regulierwiderstand.   



    Ein grosser Nachteil der Gleichstromvollnetzempfänger ist die starke Inanspruchnahme der Elektronenröhren durch die bei den gebräuchlichen Aus-und Einsehaltern auftretenden Stromstösse, welche die Funktionsdauer auch der besten Elektronenröhre stark beeinträchtigen. 



  Dieser Nachteil wird nun durch die erfindungsgemässe Ausführung eines Herzstrom-Widerstandsreglers vollständig vermieden, bei der durch eine dritte Klemme der Regulierwiderstand in zwei ungleiche Teile geteilt wird, von denen der kleinere als Vorwiderstand, der grössere als eigentlicher Regulierwiderstand dient, dessen Regelbereich durch einen verstellbaren Anschlag, beliebiger Ausführung entsprechend den jeweils verwendeten Elektronenröhren eingestellt werden kann. 



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Reglers nach der Erfindung. k ist der Körper aus Isoliermaterial, Porzellan usw., auf den in bekannter Weise der Widerstand b, c aufgebracht ist. a ist die Klemme, die durch einen leitenden Streifen h1 mit dem Schleifkontakt i verbunden ist, der auf einer Achse e aus nicht leitendem Material sitzt. Die Klemme g ist wie üblich mit einem Ende des Regulierwiderstandes verbunden. f ist eine dritte Klemme, die den Widerstand in zwei ungleiche Teile unterteilt, derart, dass der kleinere Teil b als Vorwiderstand zur langsamen Einschaltung des Regulierwiderstandes der Glühlampe L usw., dient, wenn der Schleifkontakt i von der Stelle "Aus", an der die gesamte Stromführung unterbrochen, der Apparat also ausgeschaltet ist, entgegen dem Uhrzeigersinn in Tätigkeit gesetzt wird.

   Bei weiterer Drehung über den Hauptwiderstand e wird den Elektronenröhren nach dem Gesetz der Stromverzweigung langsam Strom zugeführt, dessen maximale Stärke durch einen verstellbaren Anschlag eingestellt werden kann. 



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zweck ein Fixationsstreifen d aus einem Material   
 EMI1.1 
 



   Der Apparat wird zum Gebrauch wie folgt angeschlossen : Der positive Netzpol wird mit der Klemme a, der negative Netzpol mit der Klemme f verbunden. Die Heizfäden h der Elektronenröhren sind an die   Klemmen fund g   parallel zum Regulierwiderstand   c   angeschlossen. Durch die Verwendung des Apparates nach der Erfindung in der angegebenen Schaltung werden schädliche Stromstoss an den Elektronenröhren bei Gleichstromnetzempfängern wirksam verhindert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Regulierwiderstand, insbesondere zur Regelung der Heizstromstärke von Elektronenröhren bei Gleichstromvollnetzempfängern, dadurch gekennzeichnet, dass neben den üblichen, mit dem Ende des Widerstandes (e) bzw. mit dem Schleifkontakt (i) verbundenen Klemmen (g bzw. n) eine dritte Klemme (f) vorgesehen ist, die den Widerstand in zwei ungleiche Teile teilt, von welchen der kleinere Teil (b) als Vorwiderstand, der grössere (e) als eigentlicher Regulierwiderstand für den Heizstrom dient, dessen Regulierbereich durch einen verstellbaren Anschlag (d) den jeweils verwendeten Elektronenröhren angepasst werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120781D 1929-12-05 1929-12-05 Regulierwiderstand. AT120781B (de)

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