AT120636B - Schleifvorrichtung für Rasierkligen. - Google Patents
Schleifvorrichtung für Rasierkligen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft eine Schleifvorrichtung für Rasierklingen und bezweckt, es dem Selbstrasierer ohne Schulung und Übung zu ermöglichen, beim Schleifen seiner Klingen jenes vollkommene Schleifverfahren anzuwenden, welches Berufsraseure, allerdings erst auf Grund langjähriger Schulung und erreichter Kunstfertigkeit, in den Stand selzt. mit einigen Strichen dem Rasiermesser eine vollkommene Schärfe zu verleihen. Erreicht wird dieser Zweck gemäss der Erfindung dadurch, dass die Rasierklingen mittels ihrer Löcher auf im Verhältnis zur Grösse dieser Löcher sein'dünnen Stäben so lose aufgehängt werden, dass sie beim Auftreffen auf die Enden eines etwa unter ihnen befindlichen Sehleifmittelbandes in jene schräge Lage gebracht werden, welche den günstigsten Anstellwinkel für den folgenden, durch die übliche Bestreichung des Bandes sich ergebenden Schleifvorgang bildet. Die erforderliche Elastizität des Schleifvorganges wird sowohl durch das nachgiebige Schleifmittelband, das aus einem geölten Riemen bestehen kann, als auch durch die Wahl nachgiebiger Stäbe, z. B. aus Stahldraht oder Blech, erreicht. Die Gleichmässigkeit und Sicherung der Schräglage wird durch Anschlag-oder Führungsstifte im Bereiche und beiderseits der Klinge bewirkt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Sehleifvorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. und zwar zeigt : Fig. 1 den Klingenträger im Längsschnitt, Fig. 2 in Draufsicht, Fig. 3 den Schleifmittelträger in Draufsicht und Fig. 4. beide in Gebrauchsstellung. Die Klinge a ist auf dünnen Stahlstäben b. bu, 1). mittels ihrer Löcher aufgehängt, und zwar innerhalb eines rahmenartigen Trägers, dessen Querseiten di oben und unten mit Führungabsätzen versehen sind und dessen eine Längsseite abnehmbar ist. um die Klinge einsetzen zu können. Beiderseits der Stäbchen, sind auf der einen und auch auf der andern Rahmenseite Führungs- oder Anschlagstifle bzw. Zungen e bzw./'vorgesehen, welche insbesondere EMI1.2 vorganges begrenzen. Der Schleifmittelträger ! J ist U-förmig. Zwischen den Schenkeln ist das Schleifmittelband, EMI1.3 mit Handgriffen versehen. Bei Verwendung der Vorrichtung wird der Klingenträger mittels der Führungsabsätze auf die Schenkel des Schleifmittelträgers g so aufgesetzt, dass er noch vor dem Riemen zu liegen kommt. Streicht man nun in üblicher Weise den Klingenträger über den Riemen, dann wird die Klinge von dem Bandende so schräg gestellt als es die Dünne der Stäbe gegenüber der Grösse der Klingenlöcher zulässt, welches Verhältnis ebenso genau geregelt werden kann, als wie die Entfernung der Stäbe vom Riemen. so dass der Anstellwinkel hiernach geregelt werden kann. EMI1.4 kehrt aufgesetzt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Schleifvorriehtung für Rasierklingen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasierklinge (a) mittels ihrer Löcher auf im Verhältnis zur Grösse dieser Löcher schr dünnen Stäben (b. b1, b2) <Desc/Clms Page number 2> eines Rahmens od. dgl. derart lose aufgehängt ist, dass-sie beim üblichen Streichvorgang mittels des Streichorgans schräg gestellt wird bzw. jenen Anstellwinkel erhält, der für die erfolgreiche EMI2.1 EMI2.2
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| AT120636B true AT120636B (de) | 1931-01-10 |
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- 1929-12-07 AT AT120636D patent/AT120636B/de active
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