AT119934B - Kunstseidenspinnmaschine. - Google Patents

Kunstseidenspinnmaschine.

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  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
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  Kunstseidenspinnmaschine. 



   Zur Erhöhung der Produktion in Kunstseidebetrieben ist man bestrebt, die Leistung der Spinnmaschinen ohne räumliche Erweiterung der Anlagen zu erhöhen. Mit Herstellung feinster Titer, beispielsweise von 100 bis 60 Deniers und darunter, wie sie heute bevorzugt werden, machen sieh empfindliche
Gewichtsausfälle geltend, die den Gestehungspreis derartiger Gebilde erhöhen. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, zur Erhöhung der Leistung der Spinnmaschinen die Anzahl der   Einzelspinnvorrich-   tungen zu erhöhen, doch scheiterte die Ausführung dieses Gedankens an der Unterbringung der Dosiervorrichtungen, wobei nach wie vor jede Düse von einer besonderen Pumpe gespeist werden sollte. 



   Die Lösung der Aufgabe ist nunmehr dadurch gegeben, dass an die Stelle jeder bisher verwendeten einfachen Spinnpumpe eine Dosiervorrichtung gesetzt wird, von der aus die in einfachem Strom zugeführte Spinnlösung in mehrere, insbesondere zwei, vollkommen gleiche Ströme zerteilt und den Düsen zugeführt wird. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen beispielsweise die Anwendung der in Fig. 3 dargestellten Zwillingspumpe. 



  Diese Pumpe ist der wesentliche Bestandteil der Erfindung : In einem gemeinsamen Gehäuse c sind zwei Pumpen   11   und   12   untergebracht, die jede für sich wieder aus zwei   umschichtig   wirkenden Einzelpumpen bestehen können, um in bekannter Weise Pumpenstösse auszugleichen. Die Pumpen   11   und   12   werden von einer gemeinsamen, gegabelten Leitung g gespeist. Die dosierten Ströme treten durch   h1   und   h2   aus dem Pumpengehäuse in die Leitungen und s. Angetrieben werden die Pumpen   11   und   12   von der gemeinsamen Welle   i   mit   auswechselbarem   Antrieb, z. B. durch Zahnräder k. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht und Aufsicht die Anordnung einer Zwillingsspinnvorrichtung, die an der Spinnmaschine denselben Raum einnimmt, wie bisher eine einfache Spinnvorriehtung   (Einheit). 11 und 12   sind die Verbindungsleitungen zwischen Zwillingspumpe c und den Filtern   d   ; e sind die Spinndüsen, b ist eine Haltevorrichtung für die Pumpe   c.   a ist das Speiserohr für die Spinnlösung, das auch bei Erzeugung feinster Titer den bisherigen Durchmesser behalten kann, da die Abnahmegeschwindigkeit unverändert bleibt und eine Überalterung der Spinnflüssigkeit nicht zu befürchten ist. 



   Die neue Wirkung der Vorrichtung liegt darin, dass die Leistung der Spinnmaschine ohne deren räumliche Vergrösserung wesentlich erhöht wird. Diese Wirkung kommt insbesondere zur Geltung bei Herstellung feinster Fasertiter, die bisher stets mit einem Gewichtsausfall an Ausbeute verbunden war. 



   Die Vorrichtung kann sowohl für das Nass-wie für das   Trockenspinnen   von Kunstseide verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : K1 ! nstseidenspinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der Leistung an Stelle EMI1.1 vorrichtungen (e) eingebaut sind, die so bemessen sind, dass sie in gleicher Anzahl, wie bisher die Einfachpumpen an der Maschine untergebracht werden können, und so eingerichtet sind, dass sie den einfach zufliessenden Strom der Spinnlösung in mehrere, insbesondere in zwei Teilströme teilen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119934D 1927-04-01 1928-01-20 Kunstseidenspinnmaschine. AT119934B (de)

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