AT119670B - Verfahren zur Verflüssigung von Tribromäthylalkohol. - Google Patents

Verfahren zur Verflüssigung von Tribromäthylalkohol.

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  Verfahren   zur Verflüssigung von Tribromäthylälkohol.   



   Durch das Patent Nr. 114213 ist ein Verfahren geschützt, das es gestattet, den Tribromäthylalkohol dadurch zu verflüssigen, dass man ihn mit Amylenhydrat behandelt. Die Verflüssigung des genannten Alkohols ist wichtig für seine Anwendung als rektales Dämmerschlafmittel. 



   Es wurde nun gefunden, dass man das Amylenhydrat auch durch andere   tertiäre und sekundäre     Alkohole ersetzen kann. Es wird so möglich, durch geeignete Auswahl des zugesetzten Alkohols die pharma-   kologische Wirkung des verflüssigten   Tribromäthylalkohols   in verschiedener Weise zu beeinflussen. So sind die sekundären Alkohole pharmakologisch indifferenter als die tertiären, deren narkotische Wirkung wiederum untereinander sehr verschieden ist. 



   Die Verflüssigung des Tribromäthylalkohols lässt sich schon mit einem Zusatz nur geringer Mengen   sekundärer   oder tertiärer Alkohole erreichen. Setzt man z. B. zu drei Teilen des erst bei 800 schmelzenden Tribromäthylalkohols ein Teil Trimethylkarbinol oder zu vier Teilen   Tribromäthylalkohol   ein Teil Isopropylalkohol, so erhält man leichtflüssige Produkte, die selbst bei 00 nicht auskristallisieren. 



   Ein so verflüssigter Tribromäthylalkohol zeigt die gleichen guten Eigenschaften wie der mit Amylenhydrat versetzte. Insbesondere lässt er sich im Licht viele Stunden auf 100  erhitzen, ohne Bromwasserstoffabspaltung zu zeigen. Diese Tatsache ist überraschend, da der Tribromäthylalkohol in primären Alkoholen wie Äthylalkohol, Glykol oder Glyzerin eine bemerkenswerte Empfindlichkeit gegen Licht und Temperatur besitzt, so zeigte eine Lösung von 2 g Tribromäthylalkohol in 6   cm3   Äthylalkohol schon nach eintägigem Stehen bei Zimmertemperatur im Licht eine   Bromwasserstoffabspaltung,   welche 1   em3 n/10   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Verflüssigung von Tribromäthylalkohol, dadurch gekennzeichnet, dass man den Tribromäthylalkohol mit tertiären oder mit sekundären Alkoholen ausgenommen Amylenhydrat behandelt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119670D 1928-08-13 1929-06-17 Verfahren zur Verflüssigung von Tribromäthylalkohol. AT119670B (de)

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