AT119401B - Scheidenspülvorrichtung. - Google Patents
Scheidenspülvorrichtung.Info
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Description
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Scheidenspülvorrichtung.
Die bisher bekannten Scheidenspülvorrichtungen bestehen meist aus einem Spülrohr mit Bohrungen zum Einführen der Spritzflüssigkeit und einer Kammer zur Abfuhr der austretenden gebrauchten Spülflüssigkeit, wobei diese gewöhnlich aus Hartgummi hergestellten Teile durch zum Teil sogar einvulkanisierte Metallteile zusammengehalten und mit dem Spritzballen und dem das Spülwasser aufnehmenden Beutel verbunden wurden. Die vielen Metallteile und namentlich auch das Einvulkanisieren derselben haben aber die Vorrichtungen sehr verteuert und ausserdem die Reinigung erschwert, da viele Desinfektionsmittel Metallteile angreifen und die das Spülwasser abführenden Kanäle, weil innenliegend, schwer zugänglich waren.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Spülvorrichtung, welche die geschilderten Ubelstände vermeidet und sehr leicht zu reinigen ist, indem durch die am Spülrohr angebrachten Längsnuten zur Ableitung des Spülwassers dieses nicht durch Bohrungen in das Innere des Spülrohres eingeführt oder aus einer einzelnen Längsnut abgeführt wird, sondern es münden gemäss der Erfindung die über die ganze Länge des Spülrohres verlaufenden Längsnuten in eine, eine offene Rinne bildende Ringnut am Grunde des Spülrohres, welche an ihrer beim Gebrauche tiefsten Stelle durch eine besondere Bohrung unmittelbar mit dem Abflussrohr in Verbindung steht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform im Schnitt dargestellt.
Das Spülrohr 1 enthält den Spritzwasserkanal 2, welcher mit einer Anzahl Löchern 3 zum Austritt des Spritzwassers versehen ist. Der Kanal 2 ist am Ende mit einer Erweiterung 4 versehen, in welche das Ansatzrohr 5 für den SpritzbaI10n eingeschraubt ist und die Ventilkugel 6 und die Andruckfeder 7 untergebracht sind.
Das Spülrohr 1 besitzt an der Aussenseite eine Anzahl Längsnuten 8, welche durch Rippen 9 gebildet werden. Die Längsnuten 8 münden in eine Ringnut 10, die durch eine besondere Bohrung 11 im Körper des Spülrohres 1 mit dem Abflussrohr 12 zum Anschluss eines Gummibeutels oder Ablaufschlauches in Verbindung steht. Wird das Röhrchen 12 durch das Material des Spülrohrkörpers hindurch bis in den Ringkanal- ? geführt, so enthält die Spulvorriehtung keine einzige Stelle, die mit gebrauchtem Spülwasser in Berührung kommt und nicht von aussen zur Reinigung mit einer Bürste od. dgl. frei zugänglich wäre. Mit 13 ist ein Dichtungsring, zweckmässig aus Sehwammgummi, bezeichnet, der leicht abnehmbar am Spülrohr aufgesetzt ist.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Scheidenspülvorrichtung mit am Spülrohr angebrachten Längsnuten zur Ableitung des Spülwassers, dadurch gekennzeichnet, dass die über die ganze Länge des Spülrohres (1) verlaufenden Längsnuten (8) in eine, eine offene Rinne bildende Ringnut (10) am Grunde des Spülrohres (1) einmünden, welche Ringnut an ihrer beim Gebrauche tiefsten Stelle durch eine besondere Bohrung (11) unmittelbar mit dem Abflussrohr (12) in Verbindung steht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT119401T | 1929-07-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT119401B true AT119401B (de) | 1930-10-25 |
Family
ID=3631469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT119401D AT119401B (de) | 1929-07-11 | 1929-07-11 | Scheidenspülvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT119401B (de) |
-
1929
- 1929-07-11 AT AT119401D patent/AT119401B/de active
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