AT74980B - Mundstück für Scheidenspüler. - Google Patents

Mundstück für Scheidenspüler.

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AT74980B
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mouthpiece
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vagina
grooves
disinfection
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Emil Weil
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Emil Weil
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Description


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    Mundstück   für Scheidenspüler. 



   Die gebräuchlichen Mundstücke für Scheidenspüler sind aus Glas und Hartgummi hergestellt. Um die Scheide zu desinfizieren ist es erforderlich, in den Ball oder in den Irrigator ein Desinfektionsmittel zu geben. Das harte Mundstück erzeugt vielfach Entzündungen und auch Verletzungen. 



   Gegenstand der Erfindung bildet demgegenüber ein Mundstück für   Scheidensptiler,   welches an sich weicher ist und vor allen Dingen selbst das Desinfektionsmittel enthält. 



  Es bezweckt eine gründliche Desinfektion der Scheide, denn beim Einführen zieht es   sämtliche   Falten der Scheide glatt und die Spülflüssigkeit gelangt an alle Stellen. 



   In der Zeichnung ist ein solches Mundstück in mehreren beispielsweisen   Ausführung..   formen dargestellt. 



   Das Mundstück a wird aus einem   Desinfektionakörper,   z. B. Seife, in Verbindung mit desinfizierenden und heilenden Stoffen, gebildet, der sich durch das durchlaufende Wasser langsam löst. Der Körper besitzt im Innern einen Kanal b, von welchem aus Bohrungen c für den Durchtritt der   Sp1ilflü8sigkeit   abzweigen. In den Kanal b elbst kann der Schlauch des   Spülballs   oder des Irrigators hineingesteckt werden oder es wird in den Kanal   b eine Schlaucholive d   gesteckt. Das Spülwasser löst den   Desinfektionakörper   allmählich und es gelangt die desinfizierende Flüssigkeit in die Scheide. Statt des Kanals b kann man auch ein Rohr mit Löchern verwenden, auf welchem der mit entsprechenden Bohrungen versehene, lösliche Desinfektionskörper angeordnet ist. 



   Auch kann man statt des gänzlich löslichen Desinfektionskörpers einen Körper aus poröser Masse verwenden, der mit der löslichen Desinfektionsmasse durchsetzt ist. Durch die Poren des Körpers hindurch geht das Wasser und nimmt   Deainfektionsmasse   in sich auf. 



   Bei der   Ausführungsform   gemäss Fig. 2 ist das aus einem leicht löslichen, z. B.   seifenartigen Desinfektionskörper gebildete Mundstück   mit Schraubengängen e versehen. 



  Diese nehmen beim Herausziehen des Mundstückes aus der Scheide zurückbleibende Keime mit heraus. 



   Bei der Ausführungsform   gomiiss   Fig. 3 sind die Schraubengänge durch rund um das Mundstück laufende Rillen ersetzt. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 sind in dem Mundstück Längsrinnen   9   vorgesehen, die einen besseren Ablauf des Spülwassers ermöglichen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mundstück für Scheidenspüler, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus einem durch Wasser langsam   löslichen   DeslnfektionskÏrper besteht, durch den allseitig hindurch das Spülwasser in die Scheide gelangt. 

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Claims (1)

  1. 2. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Desinfektienakörper mit Schraubengängen oder rund um das Mundstück herumlaufende Rillen versehen ist, welche beim Herausziehen des Mundstückes aus der Scheide den Scheideninhalt vollständig entfernen.
    3. Mundstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Desinfektion. - körper mit Längsrinnen (g) allein oder in Verbindung mit Schraubengängen (e) bzw.
    Rillen (f) versehen ist, welche einen besseren Ablauf des Spülwassers ermöglichen.
    4. Mundstück nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daD es aus einer porösen Masse gebildet ist, die mit einer sich im Wasser langsam lösenden Desinfektion. - muse durchtrankt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT74980D 1916-01-10 1916-01-10 Mundstück für Scheidenspüler. AT74980B (de)

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