<Desc/Clms Page number 1>
Sportgerät ffir Fechtballspiele.
Gegenstand der Erfindung ist ein Sportgerät für ein Fecht-oder Schwingballspiel, welches aus einem etwa 3 m langem elastischen Seil mit Handgriffen besteht und einen Sportball in seiner Mitte trägt. Das Spiel wird zwischen zwei Personen sowohl im Hause, als auch im Freien gespielt. Der Erfindungsgegenstand kann aus weichem Material wie Leder, Gummi usw. bestehen, damit sich die Spieler nicht verletzen können.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Ansicht dargestellt.
Das etwa 3 m lange elastische Seil a ist an seinen Enden mit drehbaren Handgriffen b oder, wie auf der Zeichnung dargestellt ist, mit Handsehlaufen versehen. In der Mitte des Seiles ist ein Sportbau c derart befestigt, dass er sich auf dem Seil nicht verschieben kann, wohl aber sich nach allen Seiten hin und her bewegen lässt. Er ist durch den Henkel d mit dem Seil a gelenkig verbunden. Es ist des weiteren auch möglich, zwei Seile an dem Ball zu befestigen. Die Seile können entweder direkt am Ball oder an dem Henkel d angebracht sein. Es ist auch möglich ein Seil, insbesondere bei Ganzgummibällen, unmittelbar am Ball anzugiessen. Die Handschlaufen b sind durch einen Wirbel g drehbar und durch einen Ring und durch eine Manschette i an dem Seil a befestigt.
Der Henkel d läuft in einen Ring aus, in welchem das Seil a in geeigneter Weise befestigt ist. Der Ball besitzt beispielsweise eine rose/, in welcher ein Ring e liegt, der mit dem an dem Seil a befestigten Henkel d beweglich verbunden ist.
Das Seil a kann zweckmässigerweise mit einer Kugel versehen sein, die in einem an den Schlaufen b befestigten starren Griff geführt ist. Der Griff besteht vorteilhafterweise aus Holz. Die Handschlaufen werden in diesem Falle derart ausgeführt, dass sie durch geeignet angebrachte Druckknöpfe vergrössert oder verkleinert werden können.
Um die Elastizität des ganzen Balles noch zu erhöhen, können die Handgriffe an dem Seil federnd befestigt werden, beispielsweise durch eine zwischen dem Seil a und den Handgriffen b bzw. dem Holzgriff angebrachte Spiralfeder. Unter Umständen wird es zweckmässig sein, den Ball auch auf dem Seil a verschiebbar anzuordnen, sowie mittels Karabinerhaken od. dgl. ihn zum Abnehmen von dem Seil a oder Kabel einzurichten.
Das Spiel mit dem Fecht-oder Schwingball kann beispielsweise so vorgenommen werden, dass an einer Spielgrenze von 3-4 m sieh zwei Spieler gegenüberstehen, die das Seil mit den Handschlaufen oder Handhaben b in je einer Hand halten, so dass der Ball über einem Grenzstrich schwebt, der von keinem Spieler überschritten werden darf. Nun versuchen die Spieler durch Vor- und Rückwärtsziehen und durch kreisende Bewegung des Balles denselben auf dem Körper des andern Spielers landen zu lassen, was jedesmal einen Punkt zählt. Durch geschicktes Parieren (Ausweichen, Drehen, Bücken usw. ) versucht der Partner dem Ball auszuweichen. Zwei Gänge von je zwei Minuten Dauer und einer Minute Pause genügen, um sämtliche Muskeln von der Zehe bis zum Halse in durchgreifender Weise zu beanspruche.
Empfehlenswert ist Armwechsel nach jedem Gange.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.