AT118002B - Verfahren zur pendelungsfreien Synchronisierung von Antriebsmotoren für Schnellbildübertragung, Fernsehen, Fernkino oder andere Zwecke. - Google Patents

Verfahren zur pendelungsfreien Synchronisierung von Antriebsmotoren für Schnellbildübertragung, Fernsehen, Fernkino oder andere Zwecke.

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AT118002B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren   zur pendelungsfreien Synchronisierung   von Antriebsmotoren für   Schnellbild-   übertragung, Fernsehen, Fernkino oder andere Zwecke. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, um Antriebsmotoren für Sehnellbildübertragung, Fernseher, Fernkino oder andere Zwecke unter Benutzung desselben Licht-oder Kraftverteilungsnetzes synchron laufen zu lassen. Es ist bekannt, für Bildtelegraphie die Antriebsmotore der dazu benutzten rotierenden Geräte unmittelbar an solche Netze zu schalten und mit deren Frequenz zu speisen. Hiebei zeigt sich, wenn man zu rascher Bildübertragung mit hohen Drehzahlen, vornehmlich aber, wenn man zu Fernsehen oder Fernkinoübertragungen übergeht, dass die starken Pendelungen der mit so niedrigen Periodenzahlen gespeisten Motore bei der Abtastung bzw. Zusammensetzung des Bildes erhebliche Fehler und Störungen bedingen. 



   Die Erfindung besteht demgegenüber darin, dass zunächst aus der niedrigen, z. B. 50 Perioden betragenden Netzfrequenz eine höhere Harmonische mit genügender Leistung gewonnen und diese Oberschwingung zum Antrieb von Synchronmotoren verwendet wird. Dabei können diese Synchronmotor 
 EMI1.1 
 vereinigten Synchronmotor für höhere Periodenzahlen mit der erzeugten Oberfrequenz speisen. 



   Zur Herstellung der höheren Frequenzen können grundsätzlich alle Mittel zur Vervielfachung von Frequenzen dienen. Zweckmässig benutzt man die Sättigungserscheinungen in Eisendrosseln, um durch Verzerrung von Strom und Spannung die gewünschte Frequenz zu erhalten. Alternativ können z. B. 



  Gasentladungen (Glimm-oder Bogenentladungen) herangezogen werden, um, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Frequenzverdopplung durch Gleichrichtung, aus der Kurve der Netzspannung verzerrte Spannungskurven zu erhalten, die den betreffenden Kreisen die gewünschte Oberfrequenz mit der nötigen Leistung zu entziehen gestatten. Hiebei kann natürlich die Abstimmung des Nutzkreises auf die gewünschte Frequenz mitwirken. 



   Die Figur lässt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erkennen. 1 bezeichnet das Wechselstrom- 
 EMI1.2 
 Beispiel einen   Frequenztransformator   6, dessen Primärstrom durch Regelwiderstand 7 variiert werden kann. Die   Sekundärwicklung   8 des Eisentransformators ist zusammen mit der Induktivität des Motors 10 und der regelbaren Kapazität 9 auf eine höhere Harmonische, z. B. 500 Perioden, abgestimmt, und die Teilung von Rotor und Stator des Motors 10 entsprechend für 500 Perioden bemessen. Mit der gemeinschaftlichen Welle von 5 und 10 ist dann die an sich beliebige und daher hier nur angedeutete Bildübertragungseinrichtung oder   Fernseheinrichtung   usw. 11 gekuppelt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur pendelungsfreien Synchronisierung von Antriebsmotoren für Schnell bild über- EMI1.3 teilungsnetzes zum Betriebe aller Motoren, dadurch gekennzeichnet, dass höhere Harmonische der Netzfrequenz mit Hilfe dazu passender Synchronmotor zur Intritthaltung der Achsen dienen, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT118002D 1928-06-13 1929-04-30 Verfahren zur pendelungsfreien Synchronisierung von Antriebsmotoren für Schnellbildübertragung, Fernsehen, Fernkino oder andere Zwecke. AT118002B (de)

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