AT116178B - Bruchbandpelotte. - Google Patents

Bruchbandpelotte.

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AT116178B
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pad
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blanket
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Inventor
Hermann Ludwig Dr Meyer
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Hermann Ludwig Dr Meyer
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Description


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    ssruchballdpelotte.   



   Die Erfindung betrifft eine Bruehbandpelotte und besteht darin, dass in die aussen umlaufende Randnut eines auf der Innenseite vertieft ausgewölbten Pelottenschildes aus Hartgummi od. dgl. eine die Aushöhlung überspannende, sehr elastische Decke aus Weichgummi od. dgl. mittels umlaufender Randwulst leicht abnehmbar einpasst, welche in ihrer Mitte eine Verdickung hat und welche sich durch Unterstopfen eines passenden Materials stufenweise nach Bedarf der fortschreitenden Besserung des Bruches aufwölben lässt. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem   Ausführungsbeispiel   dargestellt, u. zw. 
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 der Innenseite vertieft ausgewölbt und mit einer umlaufenden Randnut 7 versehen ist. Die   Aushöhlung   des Pelottenschildes 4 wird durch eine sehr elastische Decke 5 aus   Weiehgummi   od.   dgl. übei spannt,   die an dem   Pelottensehild   leicht abnehmbar befestigt ist. Die Befestigung er-folgt durch eine umlaufende Randwulst 6 der Decke   5,   die unter Spannung in die umlaufende Randnut 7   des Pelottenschildes 4   einpasst. 

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Claims (1)

  1. Um bei der immerhin einige Zeit in Anspruch nehmenden Behandlung der sogenannten irreponiblen Brücke Rückfälle und die Störung des Patienten in der Ausübung seines Berufes zu vermeiden, wird die Bruehbandpelotte zunächst ohne Ausstopfung, also in der in Fig. 2 veranschaulichten Gestalt benutzt.
    Der bei fortschreitender Behandlung erzielten Verkleinerung des Bruches entsprechend, ist der Hohlraum unter der Decke nach und nach mit Wattebausehen 9 od. dgl. auszustopfen, bis die Pelotte zum Schlusse die konvexe Form der Fig. 2 und 3 mit dem verstärkten Mittelteil 8 der Decke als hohen Rücken annimmt.
    Den bekannten Arten von Bruchbandpelotten gegenüber bietet die neue Pelotte den Vorteil, dass sie infolge ihrer eigenartigen Form oberhalb des Schambeines angelegt werden kann, wo sie genauer auf den Bruchkanal trifft und so dem Träger nicht lästig wird.
    PATENT-ANSPRUCH : Bruchbandpelotte, dadurch gekennzeichnet, dass in die aussen umlaufende Randnut (7) eines auf der Innenseite vertieft ausgewölbten Pelottenschildes aus Hartgummi od. dgl. eine leicht abnehmbare, die Aushöhlung überspannende, sehr elastische Decke (5) aus Weichgummi od. dgl. mittels umlaufender Randwulst (6) eingepasst wird, welche in ihrer Mitte eine Verdickung (8) hat, und welche sieh durch Unterstopfen eines passenden Materials stufenweise nach Massgabe der fortschreitenden Besserung des Bruches aufwölben lässt. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT116178D 1928-04-25 1928-04-25 Bruchbandpelotte. AT116178B (de)

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