AT115407B - Vorrichtung zur Unterleibsbehandlung für Frauen. - Google Patents

Vorrichtung zur Unterleibsbehandlung für Frauen.

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AT115407B
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Isana Vertrieb Sanitaerer Arti
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  VorrichtungzurUnterleibsbehandlungfürFranen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur   Unterleibsbehandlung für   Frauen, bei welcher eine Blase und ein Druckbehälter absperrbar miteinander verbunden sind, von denen die Blase ausdehnbar ist, in schlappem Zustande in den Unterleib eingeführt und Wasser in dieselbe aus dem Druckbehälter eingedrÜckt werden kann. damit sie sich ausdehnt und   die Unterleibshohle   ausfüllt. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird als   Druckbehälter   zum Einführen des Druckwasser in die eingeführte Blase ein   Druckball   verwendet, und die Blase ist auf ein MundstÜck aufgezogen oder darauf festgeschnürt. 



   Gemäss der Erfindung besteht der   Druckbehälter   aus einem Wasserbeutel, z. B. einem Gummibeutel. mit   Füllöffnung,   mittels welches das in ihn eingefüllte Wasser durch mit den Händen gegen ihn ausgeübten Druck ganz oder zum Teil in die eingeführte Blase gepresst und diese nach Belieben, entsprechend dem mit den Händen ausgeübten Gegendruck, prall gehalten werden kann. wobei der Wasserbeutel mittels eines längeren Stückes Gummischlauch mit der Blase verbunden ist und nach dem Absperren dieser Verbindung gleichzeitig, wenn notwendig nach weiterem Nachfüllen von Warmwasser, auch zur Aussenbehandlung des Unterleibs dienen kann. Der Halsteil der Blase ist so verstärkt, dass er sich auf eine dicke Ansehlussolive aufziehen lässt und die nötige Spannung zum Dichthalten besitzt. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im   Längsschnitt   dargestellt. 
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 unmittelbar verbunden. Dieser besteht aus einem Wasserbeutel aus   kräftigem Gummi   oder anderem, nachgiebigen und wasserdichten Material und besitzt eine   Fiillsehraube   d oder   ähnliehe Einfüllöffnung   nach Art der Gummiwärmeflashen. In diesen Wasserbeutel wird die ganze Menge des   benötigten   Wassers eingefüllt und durch andauernden und gleichmässigen Druck mit den Händen in die Blase gedrückt, die sich dabei aufdehnt und alle   Höhlungen     des Unterleibs ausfüllt.

   Durch   eine an sieh bekannte Schlauchklemme k kann das Wasser in der ausgedehnten Blase erhalten werden, ohne dass der Druck auf den Beutel a noch weiterausgeübt wird. Nach dem Öffnen dieser Schalauchklemme und Unterbrechung des Druckes auf den Wasserbeutel fliesst das Wasser aus der Blase in den Beutel zurück. Man kann das Einpressen und   Zurückfliessenlassen   des Wassers abwechselnd   vornehmen   und dadurch ein Massieren der Unterleibshöhle bewirken. Ausserdem kann man den Wasserbeutel   (   gleichzeitig als   Wärmeflasche   zur Behandlung des Unterleibs von aussen verwenden. 



   Die Behandlung ist eine viel   bequemere   als diejenige mittels eines   Druckballes,   durch welchen das Wasser nur stossweise in die Blase gedrückt werden kann. Bei Anwendung des Wasserbeutels, der die gesamte benötigte Wassermenge und darüber   enthält.   hat man den Gegendruck der   ausgedehnten   Blase im Gefühl der Hände, man kann   fortwährend stärker drücken   oder etwas nachlassen und dadurch die Behandlung intensiv und ohne Schmerzen   durchführen.   



   Grössere Schwierigkeit bei der Ausführung der Vorrichtung bot die Wasserdichthaltung der Blase an der Olive   el   des   Ansehlussstückes.   Da die Blase aus sehr dünner Gummihaut bestehen muss, hält sie dem   Wasserdruek   an der aufgesteckten Stelle nicht stand und   sehlüpft   ab oder lässt Wasser durchsickern, was sehr   unangenehm   ist, da die Anwendung der Vorrichtung meist im Bette geschieht. Es ist auch nicht   angängig, sie auf dem   Hals der   Olive festzuschniiren, da   die Schnüre die Gummihaut durechschneiden. 

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 Blase herrschenden Wasserdruck stand, so   dass   ein Durchsickern von Wassertropfen nicht stattfinden kann. Diese Verstärkung kann z.

   B. durch öfteres Eintauchen des Halsteiles in die   Gummimasse   bei der Herstellung erzielt werden. 



    PATENT-ANSPRtCHE :.   



   1. Vorrichtung zur Unterleibsbehandlung bei Frauen, aus einer einführbaren, durch Flüssigkeit ausdehnbaren Blase und einem an diese angeschlossenen   Flüssigkeitsbehälter   bestehend, dadurch   ge-   kennzeichnet, dass dieser Behälter als Beutel (a) mit zugehöriger   Füllöffnung   derart ausgebildet ist, dass sich nach Massgabe eines mit der Hand leicht ausübbaren Druckes auf diesen Beutel dessen Flüssigkeit

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