AT115198B - Verfahren zur Herstellung von Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u. dgl.

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AT115198B
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Dominik Schoelnhammer
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  Verfahren zur Herstellung von Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von schiefen Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u.   dgl.,   deren Ohr bisher durch Lochen, Bohren oder Ausschlagen unter dem Hammer hergestellt wurde. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin, dass das Ohr nicht mehr zusammen mit der Klinge oder Spitze aus einem Stück geschmiedet wird, sondern beide getrennt hergestellt werden, u. zw. das Öhr aus einem Stück Stahlrohr herausgeschnitten, die Klinge aber aus einem Stück Stahl geschmiedet wird, wobei die Klinge um den Durchmesser des Rohres verlängert wird. Hierauf werden an dem Rohrstück Ausnehmungen in der Form eines länglichen Schlitzes diametral gegenüber, u. zw. an der Stelle angebracht, an der bei geschmiedeten Sapinen die Klinge sowie die   Sehlagkappe   ansetzt. Die Klinge erhält an jenen Stellen schiefe Kerbschnitte, wo die obere und die untere Ohrwand formgemäss die Linie der Klinge schneidet.

   Nunmehr wird die so vorgerichtete Klinge durch die am Rohrstück angebrachten Ausnehmungen (Schlitze) durchgezogen bis zu der Stelle, an der sich die Schlitze der Rohrwand und die an der Klinge befindlichen Kerbschnitte gegenüberstehen. 



   Dann wird die Klinge soweit in der Richtung der Rohrachse verschoben, bis die Kerbschnitte der Klinge durch-die noch stehengebliebenen Rohrwände ausgefüllt oder verschachtelt sind. Hierauf werden Rohrstück und Klinge an ihren Berührungsstellen miteinander autogen   verschweisst.   Die durchgezogene Klinge bedeutet eine ausserordentliche Verstärkung des Öhres, nimmt jeden Schlag, der mit der Kappe geführt wird, in senkrechter Linie auf, ohne ihn auf die   Ohrwände w   irken zu lassen und verstärkt ausserdem den Widerstand der   rohrwände   gegen jeden seitlichen Druck. Die Befestigung am Stiele geschieht, wie üblich, durch Auskeilen. 



   Aus der Zeichnung sind die einzelnen Stufen des Verfahrens ersichtlich. Fig. 1 zeigt das   Öhrstück   der Sapine mit den   länglichen   Schlitzen a in schaubildlicher Ansicht ; Fig. 2 die fertig geschmiedete Klinge mit den den Schlitzen entsprechenden Kerbschnitten b ; Fig. 3 die zusammengestellte fertige Sapine, die beiden letzten Figuren-ebenfalls im Schaubild. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass ein für das Öhr bestimmtes, entsprechend zugeschnittenes und geformtes Rohrstück an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen mit Ausnehmungen, z. B. länglichen Schlitzen, versehen wird, durch welch letztere eine vorgeschmiedete, mit den Ausnehmungen des Rohrstückes korrespondierenden Kerbschnitten versehene Klinge bis zur Übereinstimmung von. Ke. rbschnitt und Ausnehmung durchgezogen und bis zum Anschlag von Kerbschnitt und Ausnehmung in Richtung der Rohrachse verschoben wird, worauf Rohrstüc und'Klinge an ihren Berührungsstellen miteinander verschweisst werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT115198D 1928-10-15 1928-10-15 Verfahren zur Herstellung von Sapinen, Krampen, Hauen, Äxten u. dgl. AT115198B (de)

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