AT114812B - Einrichtung zur Bearbeitung und Ausbesserung von Kesseln, insbesondere Lokomotivkesseln. - Google Patents

Einrichtung zur Bearbeitung und Ausbesserung von Kesseln, insbesondere Lokomotivkesseln.

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AT114812B
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Austria
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boiler
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Inventor
Karl Fauss
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Aeg
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description


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  Einrichtung zur Bearbeitung und Ausbesserung von Kesseln, insbesondere   Lokomotiv-   kesseln. 



   Die Erfindung betrifft eine Ausbildung der Vorrichtung nach dem Patent Nr. 110228. 



  Gemäss der Erfindung wird der Kessel auf in seiner Längsrichtung verschiebbaren Querstücken gelagert, und die Arbeitsständer für die Vorder-oder Hinterwand des Kessels sind sowohl in der gleichen Richtung als auch parallel zu diesen Wänden verschiebbar, während die den Seitenwänden des Kessels gegenüber angeordneten Ständer nur senkrecht zur Verschiebungrichtung des Kessels verschiebbar sind. Dadurch, dass die an den Längsseiten des Kessels angeordneten Arbeitsständer nur in einer Richtung verschiebbar sind, kommen die für die zweite Bewegungsrichtung sonst erforderlichen Einrichtungsteile in Fortfall, die Standfestigkeit und die Arbeitsverhältnisse dieser äusseren Arbeitsständer werden wesentlich günstiger und der äussere Umfang der ganzen Einrichtung beträchtlich kleiner. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 1-3 im Aufriss, im Grundriss und im Querriss bzw. Querschnitt. 



   Vor den Aussenwänden des Stehkessels a sind vier Arbeitsständer   b, c, d   und e angeordnet, von denen die seitlichen b und c mittels der Gleitbalmen f und g nur senkrecht zu den Seitenwänden   81   und s2 des Kessels verschiebbar sind. Um die Bearbeitung an jeder Stelle der Seitenwände zu ermöglichen, ist der Kessel auf einer Gleitbahn   A   mittels auf dieser gleitender Querstücke i verschiebbar gelagert. Auch die Betten k und   l   der Ständer d und e, die gegenüber der Rohr-bzw. der Feuertürwand angeordnet sind, gleiten auf der Bahn   A.   



  Um eine gleichzeitige Bewegung der Ständer d und e und des Kessels a zwangläufig zu erreichen, sind die Querstücke i mit den ihnen benachbarten Ständerbetten   7c   und   l   durch Stangen m gekuppelt. 



   Eines der Querstücke i trägt ein in der Höhe verstellbares Lager n (Fig. 3) für den Kessel, so dass dieser auf einer Seite angehoben und in der gewünschten Höhenlage festgestellt werden kann. Diese Einstellbarkeit in der Höhenlage dient zur leichteren Anpassung der verschiedenen Feuertürwandneigungen an die Arbeitsspindeln. 



   In das Kesselinnere ragen zwei in der   Längsrichtung   des Kessels verschiebbare Arbeitsständer o und   p   mit je zwei Bohrspindeln hinein, um auch die Stehbolzenreihen in den Ecken der Feuerbüchse von innen stauchen zu können. Um die nötige Hubhöhe bei diesen inneren Arbeitsständern zu erreichen, sind diese in einer Grube g auch in der Höhe verschiebbar angeordnet. Das hat den Vorteil, dass die inneren Arbeitsständer nach unten in die Grube versenkt werden können. Hierdurch wird das Aufsetzen und Abheben des Kessels erleichtert und ermöglicht, bei kleinen Feuerbüchsen nur mit einer Innenmaschine zu arbeiten, ohne durch die andere behindert zu werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Bearbeitung und Ausbesserung von Kesseln, insbesondere Lokomotivkesseln nach Patent Nr. 110228, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel (a) auf in seiner Längsrichtung verschiebbaren Querstücken (i) gelagert ist und die Arbeitsständer (d, e) für die Vorder-und Hinterwand des Kessels sowohl in der gleichen Richtung als auch parallel zu diesen Wänden verschiebbar sind, während die den Seitenwänden   (S1   und   s   des Kessels gegenüber angeordneten Ständer (b, c) nur senkrecht zur Verschiebungrichtung des Kessels verschiebbar sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betten (7c) ) der EMI1.1 gekuppelt sind, so dass die Ständer (d, e) zusammen mit dem Kessel (a) verschoben werden können.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem der Querstücke (i) eine Hubvorrichtung (n) vorgesehen ist, mittels welcher der auf ihr ruhende Kessel einseitig angehoben werden kann.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die in das Kesselinnere hineinragenden Arbeitsständer (o, p) in einer unterhalb des Kessels vorgesehenen Grube (q) angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT114812D 1926-02-08 1927-10-10 Einrichtung zur Bearbeitung und Ausbesserung von Kesseln, insbesondere Lokomotivkesseln. AT114812B (de)

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DE114812X 1927-05-12

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