AT113707B - Vorrichtung zur registerhaltigen Zuführung eines vorbedruckten und von einer Rolle abzuziehenden Umschlag- und Beilagenstranges zu den aus einer Druckmaschine kommenden Druckerzeugnissen. - Google Patents

Vorrichtung zur registerhaltigen Zuführung eines vorbedruckten und von einer Rolle abzuziehenden Umschlag- und Beilagenstranges zu den aus einer Druckmaschine kommenden Druckerzeugnissen.

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AT113707B
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Description


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  Verrichtung zur registerhaltigen Zuführung eines vorbedruekten und von einer Rolle abzuziehenden Umschlag-und Beilagenstranges zu den aus einer Druckmaschine kommenden Druckerzeugnissen. 



   Zur registerhaltigen Zuführung eines   vorbedruekten   und dann wieder zu einer Rolle aufgewickelten   Päpierstranges   hat man bereits Regelvorrichtungen in Vorschlag gebracht, mit deren Hilfe die Ablaufgeschwindigkeit jenes Stranges in Einklang mit der Zuführgesehwindigkeit der von einer Druckmaschine kommenden weiteren Druckerzeugnisse gehalten werden soll. Die zu diesem Zweck benutzten elektrischen Relais und mechanischen Steuervorrichtungen benötigen jedoch zum Ansprechen eine bestimmte Zeit, die derart hemmend auf die Laufgeschwindigkeit des Papierstranges einwirkt, dass die bekannten Einrichtungen dieser Art bei weitem nicht diejenige Arbeitsgeschwindigkeit der Druckmaschine erzielen lassen, die unbedingt, namentlich bei   Zeitungsdruckmaschinen,   gefordert werden muss. 



   Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird erfindungsgemäss der bezüglich seiner   Zulaufgeschwin-   digkeit zu regelnde Papierstrang um einen Zylinder geleitet, der in einem einfachen Grössenverhältnis zum Druckzylinder steht und Regelungseinrichtungen besitzt, die mit entsprechenden Marken auf dem zu regelnden Papierstrang in Übereinstimmung zu halten sind und mit diesen in einem grösseren Winkelbereich in Wirkungszusammenhang bleiben. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 stellt die Zusammenführvorrichtung für den aus der Druckmaschine kommenden   Zuleitungsstrang   und die von einer Abwickelrolle kommenden Beilagen dar. Fig. 2 lässt das Differentialgetriebe erkennen, durch das die   Zuführgeschwindigkeit   der Beilagen in Übereinstimmung mit derjenigen des Zuleitungsstranges gehalten wird. Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen einer optischen Einrichtung zur Überwachung des passgerechten Schnittes des Beilagenstranges. 



   Die aus der Zeitungsdruckmaschine kommenden und ordnungsgemäss zusammengeführten Papier- 
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 zugeleitet, dessen Zylinder 5 sie dem Sammelzylinder 6 übergibt. 



   Der von einer Abwickelrolle abgezogene Beilagenstrang 11, der zu beliebiger Zeit vorher, also unabhängig von dem Druck der Zeitung, bedruckt wurde, wird über den Falztrichter 12 den Zugwalzenpaaren 13 und durch diese dem   Schneidwerk 14, 15   zugeleitet, von dem aus die geschnittenen Beilagenteile mittels der Bändervorrichtung 17 dem Zuführzylinder 16 und durch diesen dem oben erwähnten Sammelzylinder 6 zugeleitet werden. Nach der Vereinigung der   Beilagenteile   mit den   Zeitl1ngsbögen   werden die Druckerzeugnisse durch den Ausführzylinder 7 der Auslegevorrichtung 8 übergeben. 



   Da die Abwickelgeschwindigkeit der die Beilagen enthaltenden Papierrolle in keiner zwang-   läufigen   Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit der Zeitungspapierbahn 1 steht, so muss die Zuführgeschwindigkeit der Beilagen überwacht und demzufolge jederzeit geregelt werden können. 



   Die letztere Aufgabe kann in mannigfacher Weise gelöst werden. Beispielsweise könnte man die abzuwickelnde Papierrolle zwangläufig oder kraftschlüssig antreiben und ihre Antriebsgeschwindigkeit mit Hilfe von Differentialgetrieben oder durch die Regelvorrichtungen eines besonderen Antriebsmotors der Druckgeschwindigkeit der Zeitung anpassen. 



   Statt dessen ist bei dem zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispiel davon ausgegangen, dass die Abwickelgeschwindigkeit der Rolle wesentlich durch die Tätigkeit der Zugwalzenpaare 13 beein- 
 EMI1.2 
 

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 Demzufolge wird der Zylinder 15 des Schneidwerkes 14,15 von einer benachbarten Welle der Zeitungdruckmaschine ans m an sich bekannter Weise mittels des Zahnrades 22 zwangläufig angetrieben und dessen Drehung mittels eines Zwischenrades 23 auf ein Zahnrad 24 übertragen, das lose drehbar auf Welle 27 sitzt und durch Vermittlung einer Hohlwelle 25 mit einem gleichfalls lose auf der Welle 27 gelagerten Zahnrad 26 starr verbunden ist. Letzteres steht in Eingriff mit einem Ritzel 28.

   Dieses wird von einem Zahnrad 29 getragen, das ebenfalls lose drehbar auf der Welle 27 abgestützt ist und das Ritzel 28 nach Art eines Planetenrades um das Rad 26 herumzuführen gestattet. Das Rad 29 lässt sich mittels des Ritzels 30 durch eine Handkurbel 31 drehen und bei Nichtgebrauch dieser Vorrichtung in irgendeiner Weise, z. B. durch die Handkurbel   31,   in der jeweiligen Lage am Maschinengestell sichern. Statt der Handkurbel 31 könnte man auch einen Schneckenradantrieb mit Selbsthemmung vorsehen oder das Rad 29 dauernd oder zeitweise mittels eines regelbaren Motors antreiben lassen. Das oben erwähnte Ritzel   28   ist derart breit gehalten, dass es ausser in das Rad 26 auch noch in ein zweites Zahnrad 32 eingreift, welches ein oder zwei Zähne mehr oder weniger als das Rad 26 besitzt.

   Hiedurch wird erreicht, dass beim Herumführen des Ritzels 28 um die Räder 26 und 32 eine geringe gegenseitige Verschiebung der letzteren entsteht. Wenn jedoch das Zahnrad 29 in seiner jeweiligen Lage gesperrt ist, so wird die Antriebsbewegung des Zahnrades 26 durch Vermittlung des Ritzels 28 auf das Zahnrad 32 weitergeleitet. 



  Dieses ist fest mit der Welle 27 verbunden, die ihrerseits durch das Zahnradgetriebe 33,34, 35 die Einzugwalze   13'antreibt.   Die eben erläuterte Vorrichtung ermöglicht es somit, die Einzugwalzenpaare 13 durch Vermittlung des Schneidwerkes   14, 15   und damit zugleich in Abhängigkeit von der Arbeitsgeschwindigkeit der   Zeitungsdruckmaschine,   jedoch in einregelbarer Weise, anzutreiben und hiedurch die Abwickelgeschwindigkeit der die Beilagen enthaltenden Papierrolle zu bestimmen. 



   Es besteht nun noch die Aufgabe, den von der Beilagenrolle abgezogenen Papierstrang 11 in solcher Weise beobachten zu lassen, dass jederzeit leicht festgestellt werden kann, ob der Schnitt der Papierbahn 11 seitens des Schneidwerkes   M,   15 an der richtigen Stelle zwischen den einzelnen Druckbildern erfolgt. Bei der in Betracht kommenden hohen Arbeitsgeschwindigkeit ist dies mit dem blossen Auge nicht sicher festzustellen. Man müsste geradezu einzelne der fertig ausgelegten Druckerzeugnisse aufschlagen, um die Beilagen betrachten zu können. Dies ist jedoch sehr zeitraubend und gestattet auch nicht eine einwandfreie Überwachung des Einflusses von Einregelungsmassnahmen.

   Um eine bessere Beobachtung der ordnungsgemässen Zuführung des Beilagenstranges zu ermöglichen, werden bei dessen Druck am Rand desselben Passmarken 40 in geringer Entfernung von derjenigen Stelle eingedruckt, an der später der Schnitt erfolgen soll. Dementsprechend wird auf dem Zuführzylinder 16 eine Gegenmarke 41 durch Eingravieren oder in sonstiger Weise derart angebracht, dass bei ordnungsgemässem Schnitt des Beilagenstranges die auf den Beilagenbogen angeordneten Passmarken 40 mit der auf dem Zylinder 16 vorgesehenen Marke 41 in eine Linie zu liegen kommen. Ausserdem wird an den eben genannten Zylinder 16 eine optische Beobachtungsvorrichtung angebaut, durch die die Passmarken 40 und   41   trotz der   grossen   Laufgeschwindigkeit der Maschine mit ausreichender Sicherheit betrachtet werden können. 



   Dieser   Zwecklässt sich   am einfachsten dadurch erreichen, dass das betreffende Ende des Zylinders 16 durch eine Haube derart abgedeckt wird, dass in den abgedeckten Raum zwar die Beilagenteile ein-und austreten können, aber nur wenig Licht von aussen eindringt. Der abgedeckte Raum wird dann durch eine im Innern der Haube, angeordnete Lampe in Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit der Druckmaschine während eines kurzen Augenblickes bei jeder Umdrehung des Druckzylinders erleuchtet, so dass durch eine in der Haube anzubringende Öffnung der Rand der Beilagen und der angrenzende Teil der Oberfläche des Zylinders 16 stets in derjenigen Stellung beobachtet werden können, die sie in dem kurzen Augenblick des Aufleuchten der genannten Lampe zueinander besitzen.

   Wegen der kurzen-   Belichtmigszeit   werden diese Teile den Eindruck erwecken, als ob sie in Ruhe wären,   130   dass die Marken 40 und   41   auf den Beilagenbogen einerseits und dem Zylinder 16 anderseits sicher betrachtet werden können, demzufolge dann mit Hilfe der oben erwähnten   Regelungsmöglichkeiten,   z. B. durch das in Fig. 2 dargestellte Differentialgetriebe, die   Zuführgeschwindigkeit   des Beilagenstranges 11 erforderlichenfalls geändert wird. 



   Eine andere Beobachtungseinrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. Hienaeh wird an der Stirnseite des Zylinders 16 eine Blendscheibe 42 befestigt, die mit dem Zylinder 26 umläuft und in der Nähe derjenigen Stelle, an der sich die Marke   41   auf dem Zylinder 16 befindet, eine Öffnung 43 besitzt. Ausserdem trägt die Scheibe 42 in der Nähe dieser Öffnung 43 ein optisches Linsensystem 44, durch das sich die Marken 40 und 41 gut beobachten lassen. Das optische System 44 ist derart ausgebildet, dass von den Marken 40 und. 41 ein virtuelles Bild auf der Achse des Zylinders 16 entsteht. Um eine einwandfreie Beobachtung der Passmarken zu ermöglichen, ist neben der Scheibe 42 am Maschinengestell eine dauernd brennende Lampe 45 und ausserdem eine mit einer Öffnung versehene Blende 46 angeordnet, durch die der Beobachter hindurchsieht.

   Er wird somit die Passmarken 40 und 41'stets dann sehen, wenn die Öffnung 43 in der Scheibe 42 an der Lampe 45 vorbeiwandert und die Passmarken 40 und 41 in einer Liniemit dem optischen System 44 und der Öffnung in der Blende 46 liegen. Um die Beobachtung der Passmarken zu erleichtern, empfiehlt es sich auch in diesem Fall, das betreffende Ende des Zylinders 16 durch eine Haube möglichst lichtgetränkt   abzuschliessen.   

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   Eine weitere Möglichkeit zur Beobachtung der Passmarken sei an Hand von Fig. 4 erläutert. Hienach wird der Lagerzapfen 50 des Zylinders 16 in der Achsenrichtung angebohrt und weiter an diese Bohrung ein mit dem Zylinder 16 umlaufendes Prismensystem 52,53, 54 angeschlossen, das die Marke 41 auf dem Umfang dieses Zylinders 16 zu beobachten gestattet. Zu diesem Zweck wird das von der mitumlaufenden Lampe 51 ausgehende Licht, nachdem es die benachbarten Teile des Zylinders 16 und der Beilagenbogen beleuchtet hat, durch die Prismen 52,53 und 54 in die Achsenrichtung des Zylinders 16 gelenkt, wodurch die beleuchtete Stelle, z. B. mit Hilfe eines Spiegels 55, beobachtet werden kann. Um das Bild zur Ruhe zu bringen, ist in die oben erwähnte Achsenbohrung des Zylinderzapfens 50 ein Rohr 56 eingebaut, in dem sich ein Prisma 57 und erforderlichenfalls eine Linse 58 befindet.

   Das Rohr 56 wird zusammen mit dem Prisma 57 und der Linse 58 in der Drehrichtung des Zylinders 16, aber nur halb so schnell wie dieser angetrieben. 



   Durch die vorbesprochenen Beispiele sind nicht alle Beobachtungsmöglichkeiten der Passmarken erschöpft. Betont sei insbesondere noch, dass die Beobachtungsstelle von dem Zylinder 16 fort auch an andere Stellen, z. B. an einen der   Schneidzylinder 14, 15,   ja sogar an die noch nicht geschnittene Papierbahn des Beilagenstranges 11 verlegt werden. In letzterem Falle empfiehlt es sich, den Strang 11, bevor er den Falztrichter 12 erreicht, um einen Beobachtungszylinder herumzuleiten, dessen Umfang der Grösse der einzelnen Beilagenbolzen entspricht.

   Es besteht sogar die Möglichkeit, mit Hilfe der oben erwähnten, nur zeitweise während einer jeden Umdrehung eines Druckzylinders der   Zeitungsdruekmaschine   aufleuchtende Lampe den Papierstrang 11 in bezug auf eine neben ihm am Maschinengestell angebrachte
Marke beobachten zu lassen und danach die   Zuführgeschwindigkeit   des Beilagenstranges einzuregeln. 



  Als Passmarke lässt sich statt irgend eines besonders aufzudruckenden Zeichens auch eine kennzeichnende Linie des Druckbildes, z. B. der Textrand, verwenden. 



   Wie auch immer letztere Geschwindigkeit ermittelt werden möge, so gibt sie in jedem Fall einen zuverlässigen Anhalt dafür, in welchem Ausmass und Richtungssinn die   Regelungsvorrichtung   für die Zuführung der Beilagenbogen zu bedienen ist. Falls letztere zu rasch ankommen und ihre Passmarken 40 denjenigen an der Druckmaschine, z. B. den auf dem Zylinder 16 vorgesehenen Passmarken 41, voreilen, so muss die Zuführgesehwindigkeit der Beilagenbogen verlangsamt und im umgekehrten Fall beschleunigt werden. Demgemäss muss bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Differentialgetriebe die Handkurbel 31 in dem einen oder andern Sinn gedreht werden, wodurch sich der angestrebte Zweck leicht erreichen lässt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur registerhaltigen Zuführung eines vorbedruckten und von einer Rolle abzuziehenden Umschlag-und Beilagenstranges zu den aus einer Druckmaschine kommenden Druckerzeugnissen, z. B. zu Zeitungen oder Zeitschriften, dadurch gekennzeichnet, dass der   beziiglich   seiner Zulaufgeschwindigkeit zu regelnde Papierstrang um einen Zylinder geleitet wird, der in einem einfachen Grössenverhältnis zum Druckzylinder steht und Regelungseinriehtungen besitzt, die mit entsprechenden Marken auf dem zu regelnden Papierstrang in Übereinstimmung zu halten sind und mit diesen in einem grösseren Winkelbereich in Wirkungszusammenhang bleiben.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser auf dem Umschlagund Beilagenstrang auch auf einem der Zylinder, über die jener Strang läuft, Passmarken vorgesehen sind, die durch bei dem gleichen Zylinder angeordnete Einrichtungen in Übereinstimmung miteinander zu halten sind, so dass danach an der Druckmaschine vorgesehene Regelungseinrichtungen für die Laufgeschwindigkeit des Umschlag-und Beilagenstranges einstellbar sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beobachtung der auf den Beilagenbogen angebrachten Marken und der an der Maschine vorgesehenen Gegenmarken, dadurch erfolgt, dass die zu beobachtende Stellen zeitweise beleuchtet und während des Weiterlaufen der Papierbahn durch ein umlaufendes Objektiv beobachtet werden, durch das ein virtuelles Bild der Marken in der Drehachse des Zylinders entworfen wird.
AT113707D 1927-07-05 1928-06-18 Vorrichtung zur registerhaltigen Zuführung eines vorbedruckten und von einer Rolle abzuziehenden Umschlag- und Beilagenstranges zu den aus einer Druckmaschine kommenden Druckerzeugnissen. AT113707B (de)

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