AT112225B - Kraftfahrzeug für Schüttgut, insbesondere für Müllabfuhr. - Google Patents
Kraftfahrzeug für Schüttgut, insbesondere für Müllabfuhr.Info
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- AT112225B AT112225B AT112225DA AT112225B AT 112225 B AT112225 B AT 112225B AT 112225D A AT112225D A AT 112225DA AT 112225 B AT112225 B AT 112225B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> kein Material in diesen Raum fallen kann, besitzt der Kegelmantel des Ansatzes 16 bei der rechten Ausschnittkante der Einfiûlöffnung 17 eine tangential angesetzte oder ausgebogene Flosse 25 (Fig. 1 und 3). die sich in radialem Abstand von der Welle so weit erstreckt, dass die Zungen 19 der Förderbleehe 5 gerade noch an der Flosse vorbeigehen können. Die untere Kante der Flosse 25 ist mit der rechtsseitigen Aus- sc. hnittkante der Einfüllöffnung 17 durch eine Abschlusswand 26 verbunden. Die Zungen 19 der Bleche 5 nehmen unterhalb der Flosse 25 das eingeschüttete Material nach links mit, so dass sich links neben der Flosse 25 immer eine Mulde im eingeschütteten Material bildet, sobald nur eine Zunge 19 den Material- EMI2.1 Die hintere Seite des Deckels besitzt einen rahmenförmigen, erhöhten Teil 27 und darin einen rechteckigen Ausschnitt 28. Der obere Rahmenteil 27 ladet ein wenig weiter aus als der untere, und an der oberen Ausschnittkante ist mittels Scharnier 29 eine Tür 30 pendelnd angehängt, die sich durch ihr Schwergewicht in die senkrechte Hängelage einzustellen sucht und gegen die Innenseite des Ausschnittrandes anlegt. Wird das Einschüttgut aus einem Gefäss 31 in die Trommel entleert, so wird mittels des Gefässes gegen die Türe 30 gestossen und diese dadurch nach innen in die in Fig. 1 punktiert dargestellte Lage geschwenkt. Sobald EMI2.2 kante der Erhöhung 27 sind zwei Auflager 32 angebracht, gegen welche das Einsehüttgefäss. 81 beim Entleeren gestützt werden kann. An der Innenseite des Deckels ist eine Abdichtung gegen den Rand der Trommelwand vorgesehen. EMI2.3 welcher an seinem äusseren Randteil mittels eines Flarheisenringes 34 an der Innenseite des Deckels befestigt ist (Fig. 4). Innerhalb des befestigten Teiles des Ringstreifens 33 ist unter denselben ein Ring : 35 mit schräger Pressfläche geschoben und am Deckel befestigt. Dieser Ring drückt den Ringstreifen 33 von der Deckelfläche ab und zwingt ihn in eine gegen den Rand der Trommelwandung gerichtete Ausbauchung. Am Ende der Trommelwandung 1 ist ein Schleifring 36 befestigt, gegen welchen sieh der innere Rand des Dichtungsringes 3. 3 legt. Der Dichtungsring erhält dadurch einen Z-förmigen Quer- schnitt und federnde Wirkung. Eine bestimmte Höhe des Dichtungsringes und dadurch ein bestimmter Dichtungsdruck desselben kann durch Anschlagschrauben am Deckel, welche gegen Widerlager am Fahrzeuggestell stossen, eingestellt werden. Die Federung des Dichtungsringes kann erhöht werden, indem unter den Dichtungsstreifen 37 ein Gummiring 38 geschoben wird, wie die Fig. 5 zeigt. Dieser Gummiring wird durch einen Winkelring 39 gegen den Dichtungsstreifen gepresst. Der Schleifring an der Trommel kann an dem Rande derselben mit einem Flansch 40 vorstehen und der Dichtungsring 37 unter diesen Flansch greifen, um ein Einfallen von Schüttgut unter den Dichtungsring zu verhüten. Zum Öffnen und Schliessen des Deckels dienen zwei Stangen 41 und 42, die am unteren Teil des Deckels an zwei mit demselben verbundenen Schienen 43 und 44 angelenkt sind und mit einem Querjoch 45 in Verbindung stehen, das auf einer Spindel 46 verschraubbar ist. Die Spindel 46 trägt an ihrem einen Ende ein Kegelrad 47, in welches ein Kegelrad 48 eingreift, das sich am Ende einer Kurbel 49 befindet. EMI2.4 werden, wie in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Unterhalb des Deckels ist am Fahrzeuggestell ein Fusshebel 50 angebracht, der mit einem Gestänge. 51 in Verbindung steht, das zum Wechselgetriebe 6 für den Antrieb der Trommel führt. Das Gestänge steht unter Federwirkung 52. welche es nach vorn zieht. Am Ende des Gestänges 51 ist ein Mitnehmer J3 EMI2.5 gedrückt und dadurch die Stange 51 nach hinten gezogen, so nimmt der Mitnehmer-3 das Ausrüeklager 54 mit und schaltet das Wechselgetriebe aus. Beim Loslassen des Fusshebels 50 gleitet die Stange 51 samt dem Mitnehmer 53 zurück, ohne das Ausrücklager 54 mitzunehmen. Dieses sitzt fest auf der Schaltstange 9 und kann mittels des Schalthebels 8 vom Führersitz aus unabhängig von der Schaltvorrichtung JC wieder eingestellt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kraftfahrzeug für Schüttgut, insbesondere für Müllabfuhr, bei welchem eine hinten offene und mit einem hängend gelagerten Deckel zugehaltene Trommel nach beiden Richtungen drehbar auf dem EMI2.6 4. 2), deren Verbindungssteg (45) auf einer Spindel (46) verschraubbar ist, durch Drehung dieser Spindel geöffnet und geschlossen werden kann und in geschlossener Pendellage mittels eines Dichtungsringes gegen einen Schleifring (86) der Trommel anliegt.
Claims (1)
- 2. Kraftfahrzeug für Schüttgut nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel an der Aussenseite einen erhöhten, zweckmässig rechteckigen Teil (27) mit einem durch eine hängende Pendeltüre (30) verschlossenen Ausschnitt (28) besitzt, wobei der obere Teil der Erhöhung weiter aus- <Desc/Clms Page number 3> ladet als der untere und an seiner Ausschnittkante die Türe so trägt, dass sie nach auswärts in die Schliesslage pendelt und nach innen durch Eindrücken geöffnet werden kann, und ferner dass sich hinter der unteren Ausschnittkante der Erhöhung Auflager (.'J : 2) für das Einschüttgefäss befinden.3. Kraftfahrzeug für Schüttgut nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei EMI3.1 ein. eine Abweisflosse bildender Blechteil (2 5) tangential angesetzt oder ausgebogen ist, den eine Querwand (26) mit der Ausschnittkante der Einfüllöffnung verbindet und das Zudringen von Material aus der Trommel zur Einfüllstelle verhindert.4. Kraftfahrzeug für Schüttgut nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring am Deckel aus einem mit dem äusseren Rande befestigten Ringstreifen (33) besteht und EMI3.2 Gummiring ('38) besteht, der durch einen Profilring (9) unter dem Dichtungsstreifen gehalten wird, und dass ferner der freie Rand des Dichtungsringes unter einen in der Verlängerung der Trommelwandung vorstehenden Flansch (40) des Schleifringes greift.(j. Kraftfahrzeug für Schüttgut nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich unterhalb des Deckels ein Fusshebel (50) in Verbindung mit einer Schaltstange (51) befindet, welche am Ende einen hinter das Ausriieklager (54) des Wechselgetriebes des Motors greifenden Mitnehmer (53) trägt, um den Antrieb der Trommel bei Störungen in der Einfüllung von der Rückseite des Fahrzeuges abstellen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE112225X | 1927-02-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT112225B true AT112225B (de) | 1929-02-11 |
Family
ID=5652836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT112225D AT112225B (de) | 1927-02-17 | 1927-05-20 | Kraftfahrzeug für Schüttgut, insbesondere für Müllabfuhr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT112225B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144185B (de) * | 1960-09-07 | 1963-02-21 | Keller & Knappich Gmbh | Fahrzeug zur Befoerderung von Muell oder anderem Schuettgut |
| EP0374682A1 (de) * | 1988-12-17 | 1990-06-27 | Stetter Gmbh | Fahrzeug-Betonmischer |
-
1927
- 1927-05-20 AT AT112225D patent/AT112225B/de active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144185B (de) * | 1960-09-07 | 1963-02-21 | Keller & Knappich Gmbh | Fahrzeug zur Befoerderung von Muell oder anderem Schuettgut |
| EP0374682A1 (de) * | 1988-12-17 | 1990-06-27 | Stetter Gmbh | Fahrzeug-Betonmischer |
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