AT109467B - Feuerung. - Google Patents

Feuerung.

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AT109467B
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Josef Ing Muchka
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Josef Ing Muchka
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerung. 
 EMI1.1 
 sammenwirken einer derart angetriebenen Rinne mit einem Anschlag, an dem sie bei.-ihrer selbsttätig erfolgenden Rückbewegung in die Gleichgewichtslage anstossen muss, wird eine ruckweise Förderung 
 EMI1.2 
 artig abgestufter Rost 2 eingebaut ist. auf dem der Brennstoff selbsttätig nach   rückwärts   geschoben wird. 5 ist eine unter dem Roste, z. B. mittels Lenkers 6 hängend angeordnete Schüttelrinne, die zum Abtransporte der   Verbrennungsrückstände   dient. Ihr Antrieb erfolgt von der Antriebswelle 7 aus, von der auch die Roststäbe   3   eine hin und her gehende Bewegung erhalten. Durch den direkten Antrieb der   Schüttelrinne   vom Rostantrieb wird erreicht, dass mit vermehrter Brennstoffaufgabe selbsttätig eine grössere Schlackenabfuhr stattfinden kann.

   Die   Antiiebsverbindung zwischen   Welle 7 und Rinne 5 ist so getroffen, dass in der äussersten Endstellung der Rinne (strichpunktierte Lage) selbsttätig eine Lösung dieser Verbindung erfolgt, wodurch die Rinne infolge des Gewichtes unabhängig vom Antriebe in die Gleichgewichtslage nach vorne   zurückschnellt,   wobei durch einen in dieser Bewegungsbahn angeordneten Anschlag   8,   an den die Rinne mittels einer Nase 9 anschlägt, eine Stosswirkung hervorgerufen wird, durch die eine Bewegung des auf der Rinne lagernden Gutes von   rückwärts   nach vorne bewirkt wird.

   Die Antriebsverbindung zwischen Welle 7 und Rinne 5 ist in der Zeichnung unter Vermittlung einer an einem Lenker 12 hängenden   Klinke 70 dargestellt,   die von der Antriebswelle 7 mittels Hebels 11 angetrieben wird und mit einem mit der Rinne verbundenen Mitnehmer 1 : 3 zusammenwirkt, der in der stabilen Hängelage der Rinne mit der Klinke 10 in Eingriff steht, so dass bei Drehung der Welle 7 die 
 EMI1.3 
 dem Lenker 12 (strichlierte Stellung) ausgehoben ist. Dies hat die Wirkung, dass trotz des langsam laufenden, von der Welle 7 abgeleiteten Antriebes die Rinne   ;   als Schüttelrinne arbeitet. In der Gleichgewichtslage der Rinne stellt sieh der Eingriff mit der Klinke 10 selbsttätig wieder her. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist sonach folgende : Die Förderrinne 5 wird aus der Gleichgewichtslage durch den hin und her gehenden Hebel 11 nach   rückwärts   geschoben. Durch Ausklinken des Betätigungshebels bzw. der Klinke 10 in ihrer äussersten Endstellung schnellt dann die Rinne 5 in die Gleichgewichtslage zurück, wobei durch Anschlagen der Nase 9 an den Anschlag 8 eine Stosswirkung hervorgerufen wird. Die auf der Rinne   befindlichen     Schlackenstücke   usw. werden dabei zufolge ihrer Bewegungsenergie nach vorne gebracht und gelangen so schliesslich zur   Mündung   der Förderrinne, die sich bereits ausserhalb des Flammrohres befindet. 



   Durch Verstellung (z. B. Tieferstellen) des Mitnehmers 13 kann der Hub der Rinne verändert werden. 



   Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist Feuerungen aller Art anwendbar. Die Rinne kann auch rollend oder sonstwie gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: EMI2.1 EMI2.2
AT109467D 1926-05-11 1926-05-11 Feuerung. AT109467B (de)

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AT109467T 1926-05-11

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AT109467B true AT109467B (de) 1928-04-25

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ID=3625760

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