AT10679B - Spucknapf mit Spülvorrichtung. - Google Patents

Spucknapf mit Spülvorrichtung.

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AT10679B
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AT
Austria
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spittoon
openings
flushing device
underneath
disinfectant
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Application number
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English (en)
Inventor
John Carlisle Blair
Robert Wedekind
Original Assignee
John Carlisle Blair
Robert Wedekind
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  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische   PATENTSCHRIFT N 10679.   



   JOHN CARLISLE BLAIR UND ROBERT WEDEKIND, BErDE iN LOUSVILLE, STAAT KENTUCKY (V.   ST.   v. A.). 



   Spucknapf mit Spülvorrichtung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wird der Wasserdurchfluss durch'die konvergierenden Kanäle c3 des Teiles   ei   unmittelbar durch diese Einstellung des Ventiles D reguliert, da dessen Schraubenkopf sodann der Scheidewand, in   weicher genannte Durchtrittskanäle   vorgesehen sind, entweder genähert oder von derselben entfernt wird. Wenn sodann der Teil Cl in der Richtung nach oben oder unten eingestellt ist, kann das Ventil D gleichzeitig derart verstellt werden, dass der Wasserdruck in der Zuführdüse C', so lange dies nicht erforderlich ist, nicht abgeändert werden kann.

   Durch Herunterschrauben des Teiles Cl und durch Schrauben des Ventiles D nach oben kann der   Wasserzunuss   von den Öffnungen c2 gänzlich unterbrochen werden, wodurch das Wasser sich durch die Öffnungen   c   in der Scheidewand cl und über den gewölbten Oberteil des Zerstäubers verteilt. Das Aufschlagen des Wassers auf die untere Fläche des Ventilkörpers D verhindert, dass dasselbe oberhalb des Zerstäubers Cl nach aufwärts spritzt. Unterhalb der gewölbten   Scheibe B ist   ein Becken G zur Aufnahme von desinfizierenden Substanzen angeordnet, durch welches der Oberteil des Rohres E hindurchtritt.

   Der Boden des Beckens   G   ist mit Öffnungen 9 versehen, durch welche die Dämpfe der Desinfektionsmittel austreten um in Berührung mit der Flüssigkeit zu gelangen, welche von der Scheibe aus in den unteren Teil des Beckens A übertritt. Das Becken G sitzt auf der   als Geruchverschluss   dienenden Glocke H, welche aus einer umgekehrten Wanne besteht, die konzentrisch mit dem Gefäss   A   angeordnet ist und auf einer Schraubenmutter b aufruht, welche auf das Rohr   E aufgeschraubt   ist.

   Ein konzentrisches Rohr J 
 EMI2.2 
 Boden des Gefässes hindurch und in den Hals Al des letzteren ein. Öffnungen i sind in genanntem Rohre in der Nähe des oberen Endes desselben angeordnet und zwar oberhalb der Ebene der unteren Kante der Glocke   11,   so dass die Flüssigkeit erst dann zum Austritt gelangen kann, wenn dieselbe über die Kante der Wanne emporsteigt. Von hier aus ist der   Spneknapf A   stets geschlossen und es können keine schädlichen Dünste aus dem Rohr E nach oben entsteigen. 



   Wie Fig. 4 veranschaulicht, kann eine andere Ausführungsform des   Geruchver-   
 EMI2.3 
   einem   rohrförmigen, sich nach unten   verjüngenden   Teil mit seitlichen Öffnungen A in der   Nähe   der unteren Kante desselben, sowie aus einem wannenartigen   Behälter kl, weicher   auf vorstehend genannten Teil aufgeschraubt ist und denselben konzentrisch umgibt. Der 
 EMI2.4 
 Weise   bequem   je   nach Erfordernis ausgelöst werden.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.5 angeordneten Wasserverteilungsdüse, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Einsatzplatte (B) ein im Boden mit Öffnungen versehener Desinfektionsmittelbehäler (G) und unterhalb dieses eine als Gerucbverschluss dienende Glocke (H) angeordnet ist. welch letztere mit einem Fallrohr (A in Verbindung steht, so dass die unter die Platte hinweggespülte Flüssigkeit sich mit den Dämpfen des Desinfektionsmittels mischt und sich in EMI2.6
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