AT106466B - Hochdruck-Azetylen-Entwickler. - Google Patents

Hochdruck-Azetylen-Entwickler.

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AT106466B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Hochdruck- Azetylen- Entwickler.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Hochdruck-Azetylenentwickler nach dem Wasser-   zulauf verdrängungs-bzw. Kontaktsystem   oder nach dem Einwurfsystem mit vollständig geschlossenem Gasbehälter, bei dem eine unbeweglich, feste Gasglocke eingebaut und anderseits eine feste, unbewegliche Luftglocke oder ein Luftbehälter vorhanden ist, der mit den Gasräumen nicht in Verbindung steht, welcher sich dadurch kennzeichnet, dass der Luftbehälter derart in den   Wasserraum   eingebaut oder mit ihm verbunden ist, dass das in der   Luftglocke   eingeschlossene Luftpolster dauernd erhalten bleibt und beim Nachfüllen von Karbid und Wasser, sowie beim Gasverbrauch nicht verloren geht, wodurch eine dem (gasverbrauch genau angepasste Azetylenentwicklung und ein hoher konstanter Druck erzielt wird. 



   Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 die Glockenanordnung schematisch dargestellt, Fig. 2 veranschaulich einen nach dem   Wasserzulauf-bzw. Verdrängungssystem   arbeitenden   Schubladenapp) rat,   beidem die Luftglocke im Entwickler selbst angeordnet ist, während in Fig. 3 ein derartiger Apparat mit besonderem, freistehendem   Luftbehälter im Schnitt   dargestellt ist. 



   Der Azetylenapparat besteht aus einem vollständig geschlossenen Behälter a, dem das Azetylen entweder durch ein Rohr cl aus einem Entwickler beliebiger Bauart zugeführt wird, oder in den unten eine oder mehrere Retorten b in bekannter Weise eingebaut sind. Die Wasserzuführung zu den mit Schubladen ausgestatteten Retorten wird durch das Rohr c vermittelt, welches in den oberen Teil des Behälters lt einmündet, während das sieh in den Retorten entwickelnde Azetylen durch ein Rohr   d   in eine oben eingebaute Gasglocke e geleitet wird. Das Rohr d ist mit einem Rückschlagventil d'versehen und kann auch mit einer besonderen Haube d2 aus gestattet sein, um das Gas nochmals durch das Wasser hindurchzuleiten und zu waschen, wodurch anderseits noch ein Wasserverschluss hergestellt wird.

   Das Wasser- 
 EMI1.1 
 Wasserspiegel in der Kammer   f gesenkt   wird, um die   Wasserzuführung zu unterbrechen.   



   Im Wasserraum des Entwicklers ist eine   Gasglocke   h bzw. ein unten teilweise geschlossener   (TIS-     behälter h   (Fig. 1) eingebaut oder falls ein geschlossener Luftbehälter vorgesehen ist, so kann er auch getrennt vom   Entwieklungsbehälter   angeordnet werden (Fig. 3). Wenn die Luftglocke h in den Entwickler a eingebaut wird, so ist eine geschlossene Form vorzuziehen, weil dadurch auch bei Schrägstellung ein Entweichen der Luft verhindert wird. Der Behälter steht dabei durch den   Rohransatz   mit dem Wasserraum des Entwicklers in Verbindung. 



   Zum Einfüllen des Wassers kann insbesondere bei kleineren Apparaten ein einfacher, mit Kapsel verschlossener Füllstutzen (Fig. 2) dienen, oder aber es ist eine Pumpe   11   (Fig. 3) an den   Wasserraum   angeschlossen, was bei grösseren Apparaten unbedingt erforderlich ist. 



   Das durch das Rohr r mit dem Wasserraum verbundene Sicherheitsventil   M   kann entweder mit Feder oder Gewichtsbelastung ausgestattet sein, wesentlich ist aber, dass es mit einem   Ableitungsrohr M   für das austretende Druckwasser versehen ist. 



   Der Arbeitsvorgang spielt sich bei diesem Hochdruck-Azetylenerzellger wie folgt ab : Nach dem 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
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