AT104914B - Füllbleistift. - Google Patents

Füllbleistift.

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AT104914B
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Inventor
Adolf Ing Urbantschitsch
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Adolf Ing Urbantschitsch
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Description


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 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der bekannten Füllbleistifte, bei denen die in einer im Bleistiftstiel beweglichen Hülse angeordnete Mine 1 sich an einen Stützdraht 2 anlehnt, der mit seinem andern Ende 3 federnd am Boden der Stielbohrung bzw. des Stielinneren anliegt (Penkalastift). Die Feder wurde bisher an den Stützdraht angelötet, was-abgesehen von der Schwierigkeit guter und rationeller Herstellung-viele Nachteile hatte, unter anderem, dass die Feder beim Einführen des Stützdrahtes verletzt werden konnte, wodurch dessen zentrische Lage gestört wird, was vielfach schlechte Funktion des Stiftes begründet. 



   Die Verbesserung besteht erfindungsgemäss darin, dass das federnde Anliegen des Stützdrahtes durch eine zwischen einem frei eingeschobenen Kolben 4 und dem Boden der Stielbohrung lose eingelegte Feder   5,   einen elastischen Puffer od. dgl. bewirkt wird, wodurch die Feder unzugänglich versorgt ist, ohne irgendwelcher Beschädigung ausgesetzt zu sein, wozu noch kommt, dass die fabrikationsmässige Herstellung durch den Fortfall des bisherigen Anlötens der Feder sich vereinfacht und verbilligt. 



   Der Kolben 4 hat eine zentrische Bohrung 6, die den Stützdraht aufzunehmen bestimmt ist, was dessen absolut zentrische Einstellung sichert, die bei den bisherigen Ausführungen nicht gewährleistet war, was die Funktion der Stifte gleichfalls beeinträchtigte. Die konische Ausdrehung 7 des Kolbens   4   zwecks Erleichterung der Einführung   des, Stützdrahtes 3   bietet zu dem den Vorteil, dass die Hülse bei ihrem völligen Eintreten in die Stielbohrung einen begrenzenden Anschlag findet, der ein Festklemmen der Hülse ausschliesst, was sich bei den bisherigen Ausführungen leicht ergab, da die an den Stützdraht gelötete, konisch ausgestaltete Feder 8 das gleichfalls federnd ausgebildete innere Ende der Hülse 9 beim Zusammentreffen mit dieser in der Endstellung vielfach zum Verklemmen brachte. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende Verbesserung kann sinngemäss auch bei Schraub- 
 EMI1.2 
 wendung finden, insofern eine federnde Lagerung der Mine erwünscht ist. 



   Fig. 1 zeigt die erfindungsgemässe Ausbildung des Füllstiftes im Schnitte, Fig. 2 zeigt vergleichsweise die bisherige Ausführung des sogenannten Penkalastiftes. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Füllbleistift, bei dem die in einer im Bleistiftstiel beweglichen Hülse angeordnete Mine sich an einen Stützdraht anlehnt, der mit seinem anderen Ende federnd am Boden der Stielbohrung bzw. des Stielinneren anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Anliegen durch eine zwischen einem frei eingeschobenen Kolben und dem Boden der Stielbohrung bzw. des Stielinneren lose eingelegte Feder, einen elastischen Puffer od. dgl. bewirkt wird, wodurch die Feder unzugänglich versorgt und vor   Beschädigungen   geschützt ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben eine zentrale Bohrung aufweist, die zur Aufnahme des dadurch in seiner zentrischen Lage gesicherten Stützdrahtes bestimmt ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT104914D 1926-02-26 1926-02-26 Füllbleistift. AT104914B (de)

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