AT104485B - Kachelofen mit eingesetzten eisernen Rohrzügen. - Google Patents

Kachelofen mit eingesetzten eisernen Rohrzügen.

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AT104485B
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Johann Woergoetter
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Johann Woergoetter
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kachelofen mit eingesetzten eisernen Rohrzügen. 



   Es sind schon Kachelöfen mit eingesetzten Rohrzügen für die Feuer- urd Rauchgase bekannt geworden, bei welchen die innerhalb der Wandungen des Ofens aufsteigende Zimmerluft an den Rohrzügen eine   Temperaturerhöhung   erfährt. Das   Feuerungsmaterial   wird dabei in einem aus Blech oder   Gusseisen   bestehenden Kasten verbrannt, dessen von der Luft allseitig umstrichenen Wände, welche den heissesten Teil des Kachelofens bilden, mit   gross :

     m Wirkungsgrad an der   Wärmeübertragung   teilnehmen.   Während nun bei den bekannten Kachelofen mit Luftzirkulation, wenn die Feuerung ausgebrannt   ist, das Mauerwerk abgetragen und neue   aufgeführt   werden muss, kann der Feuerkasten beim Erfindungsgegenstarde im Falle seiner Abnützung cder Schadhaftigkeit aus dem Ofen ohne Verletzung der Kachelumhüllung nach vorne herausgezogen und ausgebessert oder durch einen neuen Kasten ersetzt werden. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfirdungsgegenstardes   veranschaulicht. 



   In dem aus Kacheln bestehenden Mantel 1 des Ofens, in dem keine Feuerzangen enthalten sind, wird der kastenförmige Feuerungsraum 2 aus Blech cder   GussEisen   auf den Rost 3 aufgesetzt. Um den Feuerkasten 2 samt dem auf ihm angeordneten zylindrischen Stutzen 5   Ein- und   ausbringen zu können, reicht die Durchbrechung der vorderen Kachelwand höher als gewöhnlich urd liegt   über   der Feuertür eine Putztür 4, deren oberer Rahmenteil etwas höher liegt als die eingezogene Mürdung des Rohrstutzens 5. 



  Der Kasten 2 kann daher jederzeit mit dem Türenrahmen und dem Stutzen   5   aus dem durch die Kacheln gebildeten Schacht herausgezogen und wieder eingeführt werden, ohne dass irgendwelche Teile der Kachelwand weggebrochen werden müssen. Auf den Stutzen 5 wird von der Decke 11 des Ofens her das Blechoder   Gusseisenrohr   6 aufgesetzt, das mittels eines   cder mehrerer Umkehrrohre   7 in den Schornstein führt. In den Stutzen   5   ist eine Ringscheibe 8 (Fig. 2) eingelegt, die mit Stehbolzen 9 dne Prellplatte 10 (Fig. 3) trägt. Auf dieser setzt sich eine lotrechte Stange 12 stumpf auf, die durch das Rohr 6 nach aufwärts reicht und in Abständen übereinander die in Fig. 4 dargestellten   Verdrängerplatten 13 aufgeschoben   erhält.

   Die radialen Arme 14 derselben zentrieren die Stange 12 im Heizkörper 6. Die Zimmerluft tritt von unten her durch die Öffnung 17 in den Ofen Ein urd verlässt ihn durch eine unterhalb des Krönungsgesimses befindliche zweite Öffnung 16. Die Öffnungen 16 und 17 können durch verstellbare Klappen mehr oder weniger verschlossen werden, um die Heizwirkung dem Bedürfnis anzupassen. Im Ofeninnern streicht die Luft zunächst an den   Seitenwärden   des Kastens 2 auf, der das glüherde Brennmaterial enthält und seine auf höchste Temperatur gebrachten und im hohen Grade   wärmcdurchlässigen   Wärde der in den   Ofen eingetretenen Luft darbietet.

   Der Eint au des Feuerkastens 2 und die diesen unmittelbar umgebenden   Luftkanäle ergeben gegenüber einem Kachelofen mit   gemauertem Feuerraum dne bedeutsame   Erhöhung der Wärmemenge, welche die im Ofen zirkuliererde Luft aufnehmen kann. In den Rohrzungen 6,7 findet wie bekannt die weitere Heizung der Luft statt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kachelofen mit eingesetzten eisernen Rohrzügen, welche von der innerhalb der Kachelwände des Ofens aufsteigenden Zimmerluft umspült werden, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Gusseisen oder Blech bestehende Feuerungskasten (2) über der Beschickungstür mit einem Rahmen für eine Putztür (4) versehen ist, dessen obere Kante etwas höher lipgt als der obere Rand des im hinteren Teil des <Desc/Clms Page number 2> Kastens (2) angeordneten Verbindungsstutzens (5) für die Rauch-und Feuergase, so dass der Feuerkasten (2) samt Rohrstutzen (5) und Putztürrahmen aus dem Ofen herausgezogen werden kann, ohne irgendeinen Teil des Kachelofens einreissen zu müssen. EMI2.1
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