AT103784B - Elektrisches Heizkissen. - Google Patents

Elektrisches Heizkissen.

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Rudolf Ing Koeppl
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  Elektrisches   Neiziissen.   



   Die bekannten elektrischen Heizkissen, wie sie zu Heilzwecken vielfach in Verwendung   stehen,   haben den Nachteil, dass sie wählend der Benutzung dauernd vom elektrischen Strom durchflossen sein müssen. Abgesehen von den Stromkos ten, die,   wenn auch relativ gering, bei ständiger Benutzung immerhin   eine Rolle spielen, ist stets die Gefahr vorhanden, dass bei unachtsamer Bedienung bzw. durch   Uberheizung   das Heizkissen oder dessen   Umhüllung   in Brand geraten und die   benutzende   Person schwer   schädigen   kann. Wohl können vorgesehene Sicherungen eine   Überheizung   verhindern, doch erkaltet das Kissen rasch, wenn die   Stromzuführung unterbrochen   wird.

   Es muss daher eine neue Sicherung eingesetzt werden, was in dem Augenblicke nicht gerade angenehm ist, in welchem man das Kissen benutzen will. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die genannten Nachteile dadurch zu beheben, dass sie eine   Wärmexpeieherung   im Heizkissen vorsieht, ohne dass-was von besonderer Wichtigkeit ist-die Schmiegsamkeit des Kissens bzw. dessen   Anpassungsfähigkeit   an den Körper herabgesetzt oder das Gewicht des Kissens wesentlich erhöht wird. Die angemeldete   Erfindung ermöglicht es, das Heizkissen, ähnlieh   wie dies bei starren Wärmespeichern möglich ist, nur wenige Minuten vor der Benutung unter Strom zu lassen, um es dann nach Unterbrechung der Stromzufuhr zur Erwärmung des Körpers zu verwenden, welche   Erwärmung durch   die vorgesehene   Wärmespeicherung stundenlang anhält.

   Man spart dadurch   Strom und, was das Wesentliche ist, verhütet mit absoluter Sicherheit jede Verbrennungsgefahr des Patienten. 



   Das angestrebte Ziel wird auf folgende Weise erreicht : Der Widerstandsdraht ist in bekannter Weise, wie dies bei'Heizkörpern üblich, um ein flexibles Isoliermaterial,   Glimlner,     Mikanit   od. dgl. gewickelt. Der Heizkörper wird sodann zwischen ein oder mehrere   dünne     Asbest-oder Glimmerplatten   gebettet, über welche zu beiden Seiten des Heizkörpers ausserdentlich dünne Metallplättchen von geringem   spezifischen Gewicht,-etwa aus   Aluminium, gelegt werden. Diese Plättchen haben eine Stärke von nur wenigen hundertstel Millimetern. Um eine möglichst günstige   Wärmespeieherung   zu erzielen,   werden eine grössere Anzahl solcher Plättchen aufeinauder gelegt.

   Nun kommen zu beiden Seiten Schichten   von Asbestwolle oder einem ähnlichen weichen, nicht brennbaren Isoliermaterial, das ein rasches Abkühlen 
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 werden. Das Ganze wird sodann durch ein ausserordentlich feines engmaschiges Drahtsieb   zusammen-   gehalten, in eine feuersichere   Stoffumhüllung   gesteckt und schliesslich in der üblichen Weise in ein auswechselbares Stoffkissen eingelegt. 



   Das Heizkissen lässt sich infolge der verwendeten dünnen Metallplatten ohne weiteres biegen, passt sich leicht jeder Körperform an, hat ein sehr geringes Gewicht, so dass es auch empfindlichen Personen keine Druekbeschwerden verursacht. Vorgenommene Versuche haben gezeigt, dass nach einer Erwärmung von wenigen Minuten in freier Luft nach einer Stunde keine merkliche Abkühlung des Kissens erfolgte, während es unter einer   Bettdeeke-mehrere   Stunden warm blieb. 



   Der Anschluss des Heizkörpers an die Leitung erfolgt in der bekannten Weise dadurch, dass die zwei Enden des eingebetteten Widerstandes aus dem Heizkissen herausragen und mittels einer Leitnngsschnur und Steckkontakten an die elektrische Leitung angeschlossen werden. Der Stromverbrauch bewegt sich in den normalen Grenzen, so dass das Kissen an jede Steckdose ohneweiters angeschlossen werden kann. 
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