AT102823B - Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust. - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust.

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AT102823B
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portable objects
objects against
securing portable
balls
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Carl Mayer
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Carl Mayer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   drücken   auf den verbreiterten Lappen muss das schmale   Riemenstück a in die Umbiegung l   eintreten und wird darin ohne jede Beschädigung festgehalten. Durch einfaches Zurückziehen des verbreiterten Stückes wird das   Riemenstück   wieder freigegeben. 



   Man kann natürlich auch zackenartige Festhaltemittel anwenden, aber diese beschädigten mehr oder weniger das Riemenstück, weswegen die angegebenen Festhaltemittel vorzuziehen sind. 



   Naturgemäss lassen sich auch streckenweise Druckknöpfe anbringen, aber bei diesen ist die Festlegung immer nur innerhalb gewisser Grenzen möglich. 



   Das Riechen m (Fig. 6 u. 7) besitzt je eine Verbreiterung an beiden Enden und in jeder dieser Verbreiterungen befindet sich eine Öffnung o, durch welche das sehmaleRiemenende hindurchgezogen ist, und in diese Öffnung o, welche zweckmässig durch einen metallischen Rand p eingefasst ist, legen sich nun zwei gegeneinanderstehende Federteile q. Diese bestehen zweckmässig aus Stahldraht und sind mit der Verbreiterung   n   durch Nieten verbunden. 



   Zieht man nun das Riechen   n   an, so legt es sich zwischen die federnden Teile q und wird von diesen festgeklemmt, so dass es den Gegenstand nicht ohne weiteres loslässt, sondern dazu erst eine gewisse Kraftanwendung nötig wird. 



   Die Federn q können auf beiden Seiten der Verbreitungsfläche n vorhanden sein, aber man kann auch einen Bogen an der einen Seite und einen andern Bogen auf der andern Seite anbringen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 werden die Öffnungen o wiederum durch einen metallischen Rand p eingefasst. Von diesem metallischen Rand'aus gehen Zungen   1',   die   zweckmässig   einander übergreifen und diese Zungen   r können   auf beiden Seiten liegen oder sie können auch abwechselnd von der einen Seite nach der einen Richtung und von der andern Seite nach der andern Richtung gehen. 



   Bei der in Fig. 7 und 8 gezeigten   Ausführungsform   sind die Zungen derart verteilt, dass sie auf verschiedenen Seiten der Öse und auf beiden Seiten des verbreiterten Teiles nur einzeln liegen. Dann wird das Verbindungsmittel   m   von einem Federschenkel gegen den Rand der Öse p und von dem andern Federschenkel gegen den andern Rand der Öse gepresst, so dass also die Festhaltung durch die Ösenwandung und die Federschenkel gemeinsam geschieht. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 9 besteht aus dem riemenartigen Verbindungsmittel s, welches an beiden Enden Schleifen t besitzt, die zum Festhalten der Gegenstände bzw. am Körper dienen. 



   Zur   Sehleifenbildung   geht der Teil s durch ein verbreitertes Stück   u   und wird hier nun durch federnde Mittel festgeklemmt. 



   Das Festhaltemittel besteht aus Kugeln v, welche an einem federnden bügelartigen Teil w gelagert sind. Dieser ruht zweckmässig zwischen Platten x, y, die durch Nieten miteinander verbunden sind. Die Platte y ist verlängert und an dieser Verlängerung befindet sich gegenüber den Kugeln v eine Spiralfeder   z.   



  Zwischen Spiralfeder   z   und Kugeln v wird das Verbindungsmittel s eingeklemmt. Die über den Kugeln v liegende Öffnung ist gross genug, um das auch mit Schleife oder Verbreiterung versehene Ende des Ver- bindungsstückes zur Schleifenbildung in diese Öffnung einzulassen. 



   Das Verbindungsmittel s wird nun durch Anziehen um den zu sichernden Gegenstand herum so gegen die Kugeln v gepresst, dass diese auseinander gedrückt werden, wodurch das Festhaltemittel in den
Raum zwischen den Kugeln v und der Feder z gelangt und festgepresst wird. 



   Durch Zug am Lappen bzw. an der Verbreiterung M lässt sich die Pressung des Verbindungsmittels lösen und die Schlinge beliebig erweitern, um den Gegenstand freizugeben. 



   Im allgemeinen ist ein Festhaltemittel für die Schlinge nur an einem   Biemchenende   nötig, während das andere Ende eine gewöhnliche Schleife, einen Ring od. dgl. trägt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust, dadurch gekennzeichnet, dass ein nicht als Tragmittel, sondern nur zur Sicherung dienendes, leichtes und schmiegsames Verbindungsmittel, wie Schnur, feine Kette, dünner Lederriemen u. dgl. an beiden Enden mit einer Schlinge versehen ist, von denen mindestens eine bei Anzug durch Selbstsperrung sichergestellt wird. 



   2. Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust, dadurch gekennzeichnet, dass ein Riechen (a) mit Verbreiterungen (b,   e)   versehen ist, durch deren mit einer Verengerung versehene Öffnung das Verbindungsmittel (a) zur Bildung einer Selbstsperrung hindurchgeht.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Selbstsperrung durch zwei gegeneinander stehende, an der Verbreiterung ange- ordnete Drähte q bzw. r erfolgt.
    4. Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Verbreiterung zwei Kugeln (v) zwischen Platten (x, y) federnd angeordnet sind und eine Spiralfeder (z) den Kugeln gegenüber an der Plattenverlängerung (y) angebracht ist.
AT102823D 1923-10-23 1924-10-20 Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstände gegen Verlust. AT102823B (de)

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DEM82865D DE404554C (de) 1923-10-23 1923-10-23 Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstaende gegen Verlust
DEM82982D DE404555C (de) 1923-11-07 1923-11-07 Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstaende gegen Verlust
DEM83741D DE405146C (de) 1924-02-05 1924-02-05 Vorrichtung zum Sichern tragbarer Gegenstaende gegen Verlust

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AT102823B true AT102823B (de) 1926-03-25

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