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Drehscheibe.
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von dem anderen in jeder beliebigen Richtung gewährleistet ist. Dies zeigt die untere Hälfte der Fig. 3. Die Hauptträgerteile H1 und H4 sind durch Kugeltraggelenke Zi und K1 einstellbar in jeder beliebigen Richtung untereinander verbunden ; das Traggelenk S. ist drehbar in Xi gelagert, welch letzteres sich auf das Lager L1 abstützt.
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die beiden Flanschen mit Zentrierring-und Zentrierleiste, 81 und 82 die Fahrschienen.
Fig. 8 zeigt eine kombinierte Drehscheibe, bestehend aus einer Mitteldrehscheibe mit starrer Hauptträgerverbindung und mit einem beiderseits bis zum Grubenrande hinausreiehenden Mittellängsbalken M ; die Mitteldrehscheibe stützt sich auf vier Laufrollen ab und erhält ihre Kreisführung durch das Halslager H. Zu
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Fig. 9 zeigt eine zweimal unterteilte Drehscheibe, u. zw. sind in der oberen und unteren Hälfte verschiedene Bauarten dargestellt. M ist der Mittellängsbalken, der seine Kreisführung durch das Halslager H erhält und der durch Laufrollen abgestützt ist. Bei der einen Bauart (Fig. 9 obere Hälfte) stützen
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insgesamt durch vier Laufrollen unterstützt sein oder aber es können bloss drei Laufrollen (z. B. q1 weist zwei Laufrollen, q2 bloss eine Laufrolle auf) vorhanden sein. Auch kann q2 entfallen und sich Bg auf direkt abstützen. Bei Entfall der Hauptträgerteile H1 und H2 bzw. H2 und HG in Fig. 9 liegt eigentlich
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mit ungeteilten Hauptträgern.
Fig. 10 zeigt eine Drehscheibe mit Mittellängsbalken M, der durch vier Laufrollen abgestützt und
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erhält. Die Hauptträgerteile H1 und H3 sind untereinander gelenkig verbunden, wie dies mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben wurde. Die untere Hälfte der Fig. 10 zeigt den Querträger Q@1, der bloss eine Laufrolle
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schiene und mit je einem Traggelenk auf den Mittellängsbalken M ab.
Was die Gelenkverbindungen und die Dreipunktstützung als solche anbelangt, so gibt es auch dabei Fälle, die besondere konstruktive Ausbildungen zur Erreichung von gewissen Vorteilen erforderlich machen. Wenn die Unterbringung von einer Laufrolle oder einem Laufrollenpaar mit kleinem Radstand innerhalb des durch die Fahrschienen bestimmten Grenzkreissegmentes wegen der geringen zur Verfügung stehenden Segmentbogenhöhe auf Schwierigkeiten stösst, wenn nämlich die Schienenenden am Grubenrande nicht über die wirkliche Stützlänge der Brückenteile hinausragen, die am Grubenrande angeordneten Laufrollen innerhalb der Fahrbahn liegen und ein Unterkragen oder Untergreifen des Grubenkranzträgers
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durch fliegende Lagerung der Laufrollen behoben werden.
Man kann die Ht, uptträgerteile oder Brüskenteile auch an ein durch Laufrollen unterstütztes
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Mittelzapfen unterstützt, also gewissermassen selbst eine zentrale Drehscheibe sein kann, gelenkig anschliessen. Die benachbarten Brückenteile oder Hauptträgerteile können aber auch durch Doppelkugelgelenke derart miteinander verbunden sein, dass die gänzlich freie Beweglichkeit der verbundenen Teile gewährleistet ist (siehe Fig. 3, untere Hälfte).
Fig. 11 zeigt die Abstützung des Brückenteiles B1 durch zwei innerhalb der Fahrbahn gelegene
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Abstützung der Bruekenteile BI und B2 auf einem durch zwei Laufrollen aufrahenden Querbalken q1 veranschaulicht ; die Abstützung beider Brückenteile erfolgt durch ein gemeinsames Kugelgelenk. Es ist hiedurch die Einstellung jedes Brüekenteiles auf dem Querbalken q in jeder beliebigen Richtung
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Querbalken q2 ab, während der Brückenteil B2 mittels zwei symmetrische zur Drehseheibenachse angeordneten lotrechten Stiitzzapfen den Querbalken q2 zentrisch belastet. i bis/ sind die lotrechten,
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PATENT-A N SPR ÜCHE : 1. Drehscheibe nach Patent Nr. 101490, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehscheibenhaupt-
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starren, gegebenenfalls durch Laufrollen unterstützten, zwischen den Hauptträgerteilen angeordneten Längsbalken (M) in einer gelenkigen, die Verdrehung und lotrechte Beweglichkeit jedes Hauptträgerteile ; nicht beeinträchtigenden Verbindung stehen, wobei die gelenkig miteinander verbundenen Hauptträgerteile durch Laufrollen bzw. Gelenke eine Dreipunkt- oder auen eine mehrfache Abstützung erhalten können.