AT102291B - Verfahren zum Rösten oxydischer und karbonatischer Erze, die das betreffende Metall in einer niedrigen Oxydationsstufe enthalten. - Google Patents

Verfahren zum Rösten oxydischer und karbonatischer Erze, die das betreffende Metall in einer niedrigen Oxydationsstufe enthalten.

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AT102291B
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  Verfahren zum Rösten oxydischer und karbonatischer Erze, die das betreffende
Metall in einer niedrigen Oxydationsstufe enthalten. 



   Beim Rösten von karbonatischen Eisenerzen hat man bereits vorgeschlagen, das dabei entstehende Kohlenmonoxyd als Wärmequelle beim Röstprozess nutzbar zu machen. Anderseits ist   e- ! bekannt, das   Rösten von karbonatisehen Erzen ohne Beimischung oder   Zuführung sonstwer Brenn-toffe ausschliess-   lich mittels heisser Gase oder erhitzter   Luft durchzuführen.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun   die Massnahme,   den   Röstprozess   mittels heisser oxydierender Gase oder erhitzter Luft so zu leiten, dass die dabei entwickelte Wärme zur   Fortführung   
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 stoff Sorge zu tragen. Die   Wärmemengen,   die so durch den Oxydationsprozess zur Entwicklung kommen. werden ausgenutzt. um neuerliche Erzmengen auf die Reaktionstemperatur zu bringen, worauf wieder Oxydation erfolgt usw. Versuche haben ergeben, dass man auf diese Weise mit überaus   kleinen Mengen   von aussen   zuzuführender Wärme,   also mit überaus   kleinen     Brennsioffmengen das Auslangen   findet. 
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 in entsprechender Menge zuführt. 



   Das vorliegende Verfahren hat gegenüber den bisher gebräuchlichen den Vorteil grosser Brennstoffersparnis, abgesehen von der Reinheit des   Röstgutes.   da dieses nicht durch Verbrennungsprodukte 
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 reduzierbarer Klumpen führen, treten nicht auf. was einen weiteren, nicht zu ullterschätzenden Vorteil darstellt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Rösten oxydischer und karbonatischer Erze, die das betreffende Metall in einer niedrigen Oxydationsstufe enthalten, mittels erhitzter Luft oder anderer oxydierender Gase. dadurch gekennzeichnet, dass die im Verlaufe des Röstprozesses durch die dabei auftretende Oxydationswirkungen freiwerdende Wärme für die Fortführung des Röstprozesses selbst ausgenuizt wird, so dass nur ein Teil der zum Rösten nötigen Wärmemenge durch die erhitzte Luft zugeführt werden braucht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT102291D 1924-10-22 1924-10-22 Verfahren zum Rösten oxydischer und karbonatischer Erze, die das betreffende Metall in einer niedrigen Oxydationsstufe enthalten. AT102291B (de)

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