AT101991B - Backvorrichtung. - Google Patents
Backvorrichtung.Info
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- baking
- heat
- pot
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- same time
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Links
- 238000005338 heat storage Methods 0.000 claims 3
- 235000015173 baked goods and baking mixes Nutrition 0.000 claims 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 2
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- 230000009133 cooperative interaction Effects 0.000 claims 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 claims 1
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- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/01—Vessels uniquely adapted for baking
- A47J37/015—Vessels uniquely adapted for baking electrically heated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
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Backvorrichtung.
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Claims (1)
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Backtopf, in dem Backwaren jeglicher Art auf jeder beliebigen Wärmequelle hergestellt werden können. Backtöpfe dieser Art sind an sich zwar bekannt und besteht die Erfindung in einer besonderen baulichen Ausbildung dieser Einrichtung, wie dies im Patentanspruch gekennzeichnet ist.Auf der Zeichnung ist der Backtopf in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1, 2 und 3 dessen Verwendung bei verschiedenen Backformen, während die Fig. 4 den.Topf in der Stellung wiedergibt, in welcher der als Wärmespeicher dienende Boden aus Schamotte usw. vorgewärmt wird. a ist die in Topfform ausgebildete Backhaube mit ihren einen Wärmespeicher bildenden Boden (z. B. aus Schamotte), b ist ein Deckel, c und Cl sind zweckmässig aus Draht bestehende Gestelle, die, entweder einzeln oder zusammen verwendet, dazu dienen, die verschieden. hohen Backformen möglichst nahe in den Bereich des die Oberhitze abgebenden Wärmespeichers zu bringen ; g, 7t und sind die verschiedenen Backformen und t ist ein Zwischenboden. Die zylindrische Wandung des Topfes a besteht der guten Wärmeleitung wegen z. B. aus dünnem Blech, ebenso der Deckel b.Die Anwendungsweise ist folgende : Zuerst wird der Topf a mit seinem Wärmespeicher in der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung auf die Feuerstelle gesetzt, damit er bis zur Backhitze vorgewärmt wird. Das gleichzeitig eingelegte Drahtgestell c und der Zwischenboden t werden hiebei ebenso wie der Deckel b mit angewärmt. Bei mittelmässigem Herdfeuer ist die erforderliche Erhitzung des Wärmespeichers in etwa 20 Minuten erreicht. Nun kann das Backen beginnen. Die einzelnen Teile der Vorrichtung werden zu diesem Zwecke, wie dies die Fig. 1-3 ersehen lassen, in umgekehrter Weise über der Feuerstelle (Herdplatte) aufgestellt.Zuerst wird der zugleich als Untersatz dienende Deckel b auf das Feuer gesetzt, das Drahtgestell c oder d und der Zwischenboden t wird aufgelegt, dann die gefüllte Baekform, 71 oder i daraufgesetzt und darüber wird der Topf a als Backhaube, mit dem Boden nach oben, gestülpt. Während nun der Wärmespeicherboden a, der in seinen Abmessungen der erforderlichen Oberhitze angepasst ist, von oben her Oberhitze abgibt, erfolgt gleichzeitig von unten her die unmittelbare Zuführung der Baekhitze. Durch dieses Zusammenwirken soll erreicht werden, dass die Backware genau in derselben Zeit wie in einem richtigen gemauertem Backofen ausgebacken wird.Das durch die Bauart dieses Backapparates bedingte Verfahren während des Backens, nämlich zuerst Vorwärmen des Wärmespeicherbodens und dann gemeinsames Zusammenwirken von Ober-und Unterhitze, erzielt nicht nur ein ebenso günstiges Erzeugnis wie beim Backofen, sondern ermöglicht auch auf jeder sonst für die Zubereitung der Speisen bestimmten Feuerstelle. Die Heizmaterialersparnis ist gegenüber andern Backvorrichtungen bedeutend. Die Handhabung durch Umkehren ist einfach und leicht. Dabei kann der Backtopf sowohl beim Vorwärmen als auch beim Backen selbst jederzeit leicht mit dem Inhalt gedreht werden, so dass auch bei einseitiger oder ungleicher Hitze ein einseitiges Backen, wie dies bei verschiedenen Öfen sonst vorkommt, vermieden werden kann.PATENT-ANSPRUCH : Backvorrichtung mit topfförmiger, innen entweder vollständig oder zumindest am Boden mit einem als Wärmespeicher dienenden Baustoff (Schamotte od. dgl.) ausgekleideten Backhaube, dadurch <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH97140D DE406375C (de) | 1923-06-05 | 1923-06-05 | Backvorrichtung, bestehend aus Backhaube und Untersatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT101991B true AT101991B (de) | 1925-12-10 |
Family
ID=7167742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT101991D AT101991B (de) | 1923-06-05 | 1924-03-11 | Backvorrichtung. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT101991B (de) |
| DE (1) | DE406375C (de) |
-
1923
- 1923-06-05 DE DEH97140D patent/DE406375C/de not_active Expired
-
1924
- 1924-03-11 AT AT101991D patent/AT101991B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE406375C (de) | 1924-11-22 |
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